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ᐅ Grundstück aufschütten oder nicht?


Erstellt am: 27.06.2020 17:25

Yaso2.0 29.06.2020 10:20
Kann man eigentlich vorab ausrechnen wie viel Kosten die Erdarbeiten in etwa verursachen werden? Wie im Forum des öfteren gelesen, ist das ja der Kostenfaktor, der wohl die meisten Schwankungen mit sich bringt..
hampshire schrieb:

Man kann ja so Interesse wecken und den ein paar Mails an Architekten der Region schicken:

Wir waren neulich in einem Neubaugebiet zur Musterhausbesichtigung eines GU. Dort haben wir dann mehrere Baufamilien der anderen Hausbauten getroffen und einer baute mir Architekt. Der hat uns seinen auch empfohlen. Ich habe dann direkt angerufen und man sagte mir, ich solle die Unterlagen vorab mal per E-Mail schicken. Gesagt getan, keine Rückmeldung. Nach 3 Wochen habe ich angerufen und nachgefragt und da sagte man mir, dass es momentan so voll sei, dass ich mehrere Monate warten müsse. Für mich klang es aber eher wie eine Ausrede...

hampshire 29.06.2020 20:24
Yaso2.0 schrieb:

da sagte man mir, dass es momentan so voll sei, dass ich mehrere Monate warten müsse. Für mich klang es aber eher wie eine Ausrede...
Kopf hoch, diese "Rückschläge" zu Beginn sind blöde aber haben auch ihr Gutes - Du kannst niemanden brauchen, der für Dich nicht brennt.

haydee 30.06.2020 09:07
Geht einigen so mit den Archtitekten. Mein Schwager hatte die gleichen Probleme.

Erdarbeiten, würde ich mit einigen Firmen sprechen und um ein Angebot oder Kostenschätzung bitten. Das ist Regional sehr unterschiedlich.

Yaso2.0 07.07.2020 16:18
Hallo nochmal!

Nachdem ich vorerst weiterhin keinen freien Architektin ausfindig machen konnte, habe ich mich mit einem GU in Verbindung gesetzt. Dem habe ich alle Pläne vorab gegeben.

Gestern war nun der Bauleiter des GU da, um sich das Grundstück live anzusehen.

Seine Empfehlung: Haus auf Niveau der Privatstraße zu bringen, Auffahrt nicht so steil, dafür Hauseingang in den Osten, so dass über die Zufahrt mit Stufen auf Höhe des Grundstück gegangen wird und der Hauseingang selbst dann keine weiteren Stufen benötigt. Oder die Stufen hoch zum Grundstück von der Zufahrt und dann einen Weg zum Hauseingang, wenn der im Norden liegen soll.

Zudem hat er mir geraten, als "komplett fertigen Punkt" also mit Rasen etc. die Höhe im Plan 23,27 zu bevorzugen. Andernfalls müssten, wir das gesamte Grundstück erneut mit L-Steinen abstützen, da die Stützen der Häuser von der hinteren Bebauung die "zusammenfallen" würden, wenn wir die Erde abtragen.

Dann hat er sich noch das Bodengutachten angesehen und meinte der Lehm muss abgetragen werden

Das wird meine gesamte Kalkulation zerstören...

Yaso2.0 12.03.2021 10:58
Escroda schrieb:

Oberkante Fertigfußboden = 22,50

P.S.: Oberkante Fertigfußboden=Oberkante fertiger Fußboden im Erdgeschoss

Gerade hat mich der GU angerufen und mir mitgeteilt, dass unsere Einfahrt auf das Grundstück aufgrund der Höhenunterschiede von 3,50m auf 5 m verbreitert werden muss, da die Seiten durch L-Steine abgefangen werden müssen.

Dadurch gehen uns 1,5m auf der Süd/Westseite verloren. Und bei unserem übersichtlichen Grundstück sind 1,5m halt viel für uns.

Daher meine Nachfrage, macht das so Sinn oder seht ihr da ne alternative?

Zudem hätte ich noch eine Verständnisfrage: wenn ich das Haus Oberkante Fertigfußboden auf 22,50 setzen lasse, komm ich dann ebenerdig auf die Terrasse, weil dort die Punkt ja höher liegen. Müsste ich dann Erde abtragen, auch wenns nur paar cm sind oder wie kommt der Ebenerdige Zugang zu Stande?



icandoit 12.03.2021 16:00
Was ist denn der Stand der Dinge?

Plant Ihr noch?

Warum kann das Auto nicht an der Strasse stehen? Ist das eine Garage?

Warum rueckt das Haus 0.65 m von der Strasse weg? Wegen der Wandhoehen?

Warum 3.5 m anstelle 3 m zur Grunsstuecksgrenze?

Gibt es einen Plan aus der Genehmigungsplanung?
grundstückhauseingangerdarbeitenzufahrtabtragen