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ᐅ Grundrissplanung: wer hat das Elternschlafzimmer im Erdgeschoss?


Erstellt am: 27.05.24 17:46

Musketier16.05.25 21:29
ypg schrieb:

..ob es ein "Standardgrundriss" sein sollte oder nicht doch eher ein Standardbungalow mit Treppe und flach gehaltener Dachneigung, sodass man im Dachgeschoss noch das gewünschte Kinderzimmer und einen Hobby-Allzweckraum (im Wechsel mit Schlafzimmer für frische Eltern) unterbringen kann. Das EG dann autark ohne Keller, den man ja auch nicht 5 mal am Tag für Putzmittel und Getränke holen frequentieren kann.
Die Idee zum Bungalow hatte ich auch schon. Allerdings ist die Grundstücksgröße mit 4xx m² nicht üppig.
Siedler3416.05.25 21:40
ich finde den Grundriss gelungen.

Wir haben im Küchenbereich selber auch kein Fenster, aber der Raum ist durch große Fensterflächen insgesamt hell genug, dass es auch in der Küche passt. Und zum echten Arbeiten mache ich eh Licht an.

auch haben wir das Schlafzimmer im Erdgeschoss und schlafen dort bestens

eine wirklich rollstuhlgerechte Grundrissplanung ist nicht einfach. Falls es diesen Anspruch erfüllen soll, würde ich selber die DIN dafür nochmal durchlesen. Insbesondere im Bad würde ich die Anschlüsse von der Lage her gleich so legen, dass es später funktioniert.

Auf jeden Fall würde ich aber die Waschmaschine nicht in den Keller planen. Mit einem vollen Wäschekorb die Treppen hoch zu fallen gehört auch für Menschen ohne Gleichgewichtsprobleme zu den typischen Haushaltsunfällen.
Von daher würde ich im EG irgendwo zumindest die Option vorsehen die Waschmaschine dort zu platzieren.
ypg16.05.25 21:53
Musketier schrieb:

Allerdings ist die Grundstücksgröße mit 4xx m² nicht üppig.
Allerdings mit der Grundflächenzahl von 0,4. 160qm an Grundfläche sollten reichen - ich will auch gar nicht auf dem Budget herumreiten, aber wenn man sich nur die Wünsche bzw Notwendigkeiten des TEs anschaut, dann sehe ich keine drei Geschosse.
Was hier so manch einer sich wünscht, nämlich nur eine Ebene zu bewohnen, ist ja hier schon wegen seiner körperlichen Einschränkungen quasi gesetzt.
MachsSelbst16.05.25 21:59
Hab nicht alles gelesen, shame on me. Aber wenn der Gleichgewichtssinn und das Treppensteigen schon im zarten Alter von 33 in Frage steht... wie sicher ist dann der gut bezahlte Job? Wird man den noch halbwegs sicher für die nächsten 10, 15 Jahre ausüben können?
Ich will da nix schwarz malen, aber ein Haus für in Summe ne Million, das ist ne Investition über 30 Jahre.
Wenn jetzt schon in Schemen erkennbar ist, dass es in 10 Jahren auf eine Berufsunfähigkeit hinauslaufen kann.

Zumal man dann ja am Haus auch alles, wirklich alles vergeben muss, perspektivisch. Gärtner, usw.

Ansonsten. Schlafzimmer im.EG. Kann man machen, an ein winziges Wohnzimmer kann man sich gewöhnen und die Kinder im OG freuen sich über riesige Kinderzimmer.
wiltshire16.05.25 23:01
Ich bring mal eine andere Idee ins Spiel. Ich habe verstanden, dass Du aufgrund körperlicher Konstitution Treppen vermeiden möchtest. Das ist verständlich. Nun versucht ihr alles Relevante auf eine Etage zu packen und baut viel nicht benötigten Raum im OG. Bei einem Baupreis von 3k/m2 und einem Preis von rund 40k für einen schachtfreien Homelift kann es günstiger und besser für Dich sein, mit 2 Ebenen zu Planen und einfach einen Aufzug einzubauen. Du baust eben weniger umbauten Raum. Der gesamte Grundriss entzerrt sich und Du kannst die 2 Etagen, die Dir baulich vorgegeben werden optimal nutzen. Wer besondere Anforderungen hat soll es sich ruhig auch leisten besonders zu denken. Wenn schon weg vom 08/15, warum dann nicht gleich konsequent.
Wir haben unser ungewöhnliches Haus nicht eine Sekunde bereut und auf viele Konventionen wohl überlegt gepfiffen.
haydee17.05.25 18:43
Ich würde eine Möglichkeit suchen das OG zu nutzen auch mit Gehprobleme. Sei es ein Lift oder ein Treppenlift.
Das EG ist teilweise beengt. Für Gehhilfen wie Rollstuhl oder Rollator nur bedingt geeignet. Es wird ein Keller gebaut - wie soll die Wäsche hoch und runter kommen bei motorischen Einschränkungen und ein OG mit viel „leerer“ Fläche.
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