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ᐅ Grundrissplanung: wer hat das Elternschlafzimmer im Erdgeschoss?


Erstellt am: 27.05.24 17:46

Pfefferfisch16.05.25 13:51
danke für den Input!
ja, Doppelgarage ist Pflicht für uns.

Anbei der Bebauungsplan - Lage unseres Grundstücks sowie weitere Infos waren ja in Beitrag #7.

Bebauungsplan mit farbigen Straßen, Gebäudeflächen und Grünflächen.
11ant16.05.25 14:23
Pfefferfisch schrieb:

grundsätzlich vielen Dank für das Feedback.
Es freut mich, wenn es noch rechtzeitig wirken kann.
Pfefferfisch schrieb:

Was ich nicht so schön finde ist dass hier auf schon fast beleidigende Art Dinge kritisiert oder zunichte gemacht werden,
Weder noch, lediglich warnende Hinweise ohne Samthandschuhe.
Pfefferfisch schrieb:

Du hast vollkommen richtig erkannt dass ein Keller Luxus ist, allerdings ist dieser nicht aus einer Fehlplanung des Architekten entstanden, sondern war eine fixe Vorgabe von uns. Wir wollen Waschküche, Lagerräume, Technik im Keller und dafür keine EG- oder OG-Fläche nutzen.
Einen Höhenunterschied gibt es auch nicht: der ganze Bauplatz wird mit Hilfe einer Stützmauer im Süden auf das Niveau der Nord-Grenze geholt und wird dadurch eben.
Auch eine Fehlplanung auf Verlangen bleibt eine solche. Ich danke für den Hinweis auf eine Lücke in meiner Beiträgereihe zur 11ant Kellerregel: diese beschäftigt sich ja bisher nur mit dem ökonomischen Bärendienst der Strategie "Geländemodellierung anstatt Keller" - die Variante "Keller plus Geländemodellierung" ist nochmals eine Dimension cringer. Gratulation zum Budget, wenn man sich diesen Doppelluxus leisten kann.
Pfefferfisch schrieb:

Was du mir bitte erklären musst: weshalb hat das OG deiner Ansicht nach Vorrang bei der Planung?
Bei uns enthält es "nur" ein Büro, 2 mögliche Kinderzimmer sowie ein Bad, verteilt auf mehr als genug Fläche.
Da empfinden wir für uns den Wohnbereich sowie die privaten Räumen im EG als deutlich wichtiger.
Das hat mit der herzlichen Verbundenheit zu den Geschoßebenen nichts zu tun, sondern schlicht mit der Schwerkraft der Wände und des Abwassers einerseits und mit der Erkenntnis der einfacheren Ableitung des minder Komplexen vom höher Komplexen andererseits. Aus beidem ergibt sich die dringende Empfehlung der Vorgehensreihenfolge "Raumprogramm > Qualifizierung des Raumprogramms > Aufteilung des Raumprogramms auf die Geschoßebenen > zeichnerische Ausformulierung der komplexeren Ebene > Ableitung der weniger komplexeren Ebene von der komplexeren". Dabei ist klassisch das Obergeschoss die Master- und das Erdgeschoss die Slave-Ebene. Am Hang mit der Umkehr "oben wohnen, unten schlafen" ist das UG komplexer, während schwerkraftmäßig die Bergebene dominiert. Hier gilt der Vorrang des OG entsprechend abweichend.
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ypg16.05.25 14:35
Pfefferfisch schrieb:

Anbei der Bebauungsplan
Danke, ist leider auf dem Handy sehr unscharf. Das ist nicht Dein Problem.
Allerdings werde ich mich nach diesem Beitrag hier rausziehen.
Denn nur das zählt:
Pfefferfisch schrieb:

nach vielen Planungsrunden sind wir nun gemeinsam mit unserem Architekten bei diesem Planungsentwurf gelandet, welcher uns ganz gut gefällt.
Für Euch ist es das Optimum, für mich kränkelt der Entwurf mittlerweile an mehreren Stellen, wie gesagt.
Ich sehe hier keinen finalen Entwurf, sondern Anfänge mit Fehlern, die man wegplanen sollte. Wenn für Euch kein Plan B zur D-Garage greifen darf, dann würde ich zumindest andere Weichen stellen, zb wenn ich lese, dass im Osten Acker und Feld ist, dann würde ich den Garten und die Gauben nach Osten ausrichten. Ggf oder sehr wahrscheinlich auch das Dach drehen, damit man andere, eventuell bessere Optionen hat. Ich würde auch das Dachgeschoss sehr viel kleiner planen, zur Not bei einem 27er Dach einen kleineren Kniestock wählen oder innen abdrempeln.

Wichtig ist, dass es Euch gefällt. Ich muss da dann auch keinen Hirnschmalz einsetzen.
Musketier16.05.25 15:54
Irgendwie passt der Entwurf über 3 Etagen auch nicht so recht zu einer möglichen körperlichen Beeinträchtigung.

Der ganzen Entwurf leidet doch nur darunter, weil das EG mit 2 Bädern, Schlafzimmer und Ankleide überfrachtet wird, während in allen anderen Etagen möglicher "Leerstand" herrscht. Das Bett im EG mag im Fall der Fälle zwar nützlich sein, was nützt aber dann ein Hobbyraum/Büro im OG, wenn du die Räume nicht nutzen kannst.

Warum nicht jetzt schon in die Planung in oder am Haus einen möglichen Lift durch alle Etagen einplanen und dafür einen rollstuhlgeeigneten "Standardgrundriss" wählen.
hanghaus202316.05.25 17:13
Hier mal eine Variante aus dem Netz. Sitzecke anstelle Sitzfenster. Technikraum wird Ankleide. DG hat 1,4 m Kniestock. Sogar mit Luftraum über dem Wohnzimmer.


Grundriss eines Hauses mit Wohnzimmer, Küche, Schlafzimmern, Terrasse, Pool und Parkplatz


DG


2D-Grundriss eines Hauses mit Treppen, Eingangsbereich und Zimmern
hanghaus202316.05.25 17:48
Wie schaut es denn mit dem Budget aus?
entwurfetagengeländemodellierungkellerableitungdachankleide