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ᐅ Grundrissoptimierung Einfamilienhaus ca. 150qm - auf kleinem Grundstück


Erstellt am: 18.08.20 20:31

11ant18.08.20 23:33
Yaso2.0 schrieb:

Ich habe mir neulich, den dich fast zum Wahnsinn treibenden Thread von Shiny86 komplett angesehen. Mir gefällt ihr Grundriss sehr gut, deckt sich mit meinen Vorstellungen ( bis auf ein separates Elternbad). allerdings sind ihre Hausmaße zu groß
*ROTFL*
Ich hatte mir vorhin die Bemerkung anzufügen verkniffen, der Entwurf erinnere mich an die Urform dessen von @Shiny86´s Haus vor dem Stadium der drölfzigfachen Hinundherveränderei; und auf den Achtelmeter weniger als volle zehn Meter Kantenlänge würde es nun auch wieder nicht ankommen
Aber, wie gesagt, da Gatten nun einmal Teil einer Ehe sind und das Arbeitszimmer a) im derzeitigen Entwurf nicht enthalten ist - aber auch b) darin nicht eben mal noch einzuflicken, ohne die Geschichte von Prinzessin Sh. zu wiederholen* - sehe ich die nächste Version des Entwurfes so weit vom jetzigen entfernt sein müssen, daß es mir müßig erscheint, den künftig alten Entwurf inhaltlich zu diskutieren. Dabei geht es ja nicht wirklich nur um das Arbeitszimmer - bei genauerem Lesen kann kaum übersehen werden, daß der Planer noch mehrere weitere Wünsche nur mit halbem Ohr gehört hat. Also: obwohl nicht alles falsch ist, trotzdem radikal Schwamm drüber und alles auf Anfang !

*) meine Schachtelsätze geben nur ein symbolisches Bild der heillosen Vestrickungen, in die der geriete, der versuchte, hier das Arbeitszimmer einfach hineinzuquetschen (ungeachtet dessen, ob ins EG oder OG)
https://www.instagram.com/11antgmxde/
https://www.linkedin.com/company/bauen-jetzt/
Yaso2.019.08.20 08:46
11ant schrieb:

*ROTFL*
Ich hatte mir vorhin die Bemerkung anzufügen verkniffen, der Entwurf erinnere mich an die Urform dessen von @Shiny86´s Haus vor dem Stadium der drölfzigfachen Hinundherveränderei; und auf den Achtelmeter weniger als volle zehn Meter Kantenlänge würde es nun auch wieder nicht ankommen
Aber, wie gesagt, da Gatten nun einmal Teil einer Ehe sind und das Arbeitszimmer a) im derzeitigen Entwurf nicht enthalten ist - aber auch b) darin nicht eben mal noch einzuflicken, ohne die Geschichte von Prinzessin Sh. zu wiederholen* - sehe ich die nächste Version des Entwurfes so weit vom jetzigen entfernt sein müssen, daß es mir müßig erscheint, den künftig alten Entwurf inhaltlich zu diskutieren. Dabei geht es ja nicht wirklich nur um das Arbeitszimmer - bei genauerem Lesen kann kaum übersehen werden, daß der Planer noch mehrere weitere Wünsche nur mit halbem Ohr gehört hat. Also: obwohl nicht alles falsch ist, trotzdem radikal Schwamm drüber und alles auf Anfang !

*) meine Schachtelsätze geben nur ein symbolisches Bild der heillosen Vestrickungen, in die der geriete, der versuchte, hier das Arbeitszimmer einfach hineinzuquetschen (ungeachtet dessen, ob ins EG oder OG)

Ich sehe auch eine extreme Parallele, bei mir, zu ihrem Thread bzgl.„angst“ etwas falsch zu machen!

aber was das Büro angeht, vielleicht kurz ne Aufklärung: mein Mann arbeitet in der Produktion/Fertigung somit 0% Home Office.
Ich habe in 21 Jahren Berufsleben sage und schreibe die letzten 4 Monate Home Office machen dürfen, allerdings wurde dies wieder aufgehoben, da mein Arbeitgeber dies nicht allen Mitarbeitern ermöglichen kann. Somit gibts Bei mir, wie bisher, auch kein Home Office mehr.

Es ist momentan unser Umfeld, welches schon gebaut hat und dies und jenes anders und noch viel größer machen würde. Wenn es nach deren Aussagen geht, müsste ich mind. 180qm bauen...
Pinky030119.08.20 09:06
Es muss ja kein Büro sein, vielleicht findet ihr irgendwo noch Platz für eine Schreibtischecke. Irgendwo müssen ja Ordnern, Drucker und so Sachen hin, aber ein ganzes Zimmer braucht man dafür nicht. Bei vielen ersetzt dieser Raum vermutlich auch teilweise einen Lagerraum.
Scout19.08.20 09:09
Ich sag mal so, du könntest jederzeit einen Klapptisch plan unten in der Ankleide anschrauben, dazu einen Laptop und einen Rollcontainer im Schrank plus ein Wandregal, selten benutzte Ordner ganz oben in die Schränke. Das ist für 95% des Homeoffice ausreichend...eine Steckdose plus eine LAN-Dose dort einzuplanen reicht. Eine Schiebetür zum Schlafzimmer wäre daüber hinaus natürlich sehr empfehlenswert.
Yaso2.0 schrieb:

Es ist momentan unser Umfeld, welches schon gebaut hat und dies und jenes anders und noch viel größer machen würde. Wenn es nach deren Aussagen geht, müsste ich mind. 180qm bauen...
Jaja, das Kinderbad, die Empore, die Ankleide, das Gästezimmer, usw. all das braucht man aber erst seit 20 Jahren oder so...für diese 40 m2 extra zahlt man aber 5 bis 8 Jahre länger ab. Wenn du deine 1xxx Euro Abtrag aber früher wieder zur Verfügung hast so ist das auch was wert. Meine Abwägung sah anders aus-auch 130 m2 reichen für 2 Kinder. Und dafür kann ich viel besser schlafen
Scout19.08.20 09:16
Für die Größe des Bades finde ich keine zwingenden Gründe- man könnte die Wand rechts locker um 40 cm nach links schieben ohne Verluste irgendwelcher Art. Dafür würde im Schlafzimmer ein entsprechender EInbauschrank links vom Bett passen. Diesen als Stauraum im OG könnten ihr wohl noch gut gebrauchen.
OWLer19.08.20 09:17
Der Vorratsraum ist Mist. Passt nichts rein und frisst Platz. Eher würde ich die Küche um den Raum vergrößern und da einen direkten Zugang zur Küche reinplanen.

Den Punkt mit dem Büro finde ich wichtig. Ich hätte bei meinem Arbeitgeber nie gedacht, dass ich umfangreich Homoffice machen würde. Jetzt scheint es aber auch nachhaltig sehr schnell zu gehen, dass auch nach Corona HO möglich sein wird. Ganz außer Acht lassen würde ich den Punkt nicht. Ihr habt nämlich für die Orga-Sachen für Versicherungen und sonstige Unterlagen überhaupt keinen Platz.

Im Wohnraum sind vom Architekt keine Regale/Kommoden etc. eingezeichnet, wo Ordner hinkommen würden. Generell sehr wenig Abstellplatz. Der Hauswirtschaftsraum wird für Technik und ggf. Kinderwagen, Wäsche und Co genutzt. Wo soll Dekokrams und sowas hin?

Ich verstehe eure Sorge, zu groß zu planen. Ich sehe aber auch in vielen Neubaugebieten randvolle Carports und Garagen. Autos stehen dann auf dem Hof oder auf der Straße. Überlegt kurz, was ihr so an Stauraum in eurer Wohnung benötigt, und wo es zukünftig hinsoll. Streicht gedanklich den Hauswirtschaftsraum, der ist voll.
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