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Erstellt am: 15.11.25 20:20

ypg17.11.25 13:23
Joedreck schrieb:

Ich bin immer noch dabei eine Ebene für euch allein inkl Enkelzimmer barrierefrei zu gestalten.
Hab ich schon längst 😉
Joedreck schrieb:

Das DG als Wohnung vorzusehen mit großem Allraum für eure großen Familienfeiern.
Dafür fehlen ja doch Informationen. Ich habe auch zwei Enkel, und die angeheiratete Familie unseres Kindes ist um ein Vielfaches größer als wir. So finden zb selten die Familienfeiern bei uns statt, denn es gibt Verlagerungen in die andere Richtung, sodass die Feiern die jungen Leute organisieren und so feiern, wie sie es wünschen - nicht wie die Großeltern beider Seiten es wollen. Aber das muss der TE selbst überdenken. Und es mag auch nicht jeder den Komfortort des Essbereiches mit Küche verlassen, um Gäste zu bewirten. Einen Dachboden, in welchem Zustand auch immer, wäre mir für Feiern befremdlich. Warum sollte man das nicht im Häuslichen stattfinden lassen?
Woher kommt die Idee?
Underdog schrieb:

Wir müssen die WE Diskussion jetzt erst mal sacken lassen.
Ja, das denke ich auch. Lasst mal alles sacken. Ich kann auch noch einen Tipp geben: wie ihr sammeln sich hier Menschen, die bauen wollen. Die haben genau das gleiche Problem, nur auf anderen Grundstücken oder mit etwas anderen Bedürfnissen. Es gibt auch einige ältere Semester hier, die ihren Grundriss vorgestellt haben. Deshalb: lest mal von Euren Mitstreitern die Threads in der Grundrissplanung - das schult und lehrt seine eigenen Sichtweisen, auch wenn der ein oder andere Thread sehr kontrovers stattfindet.
Underdog17.11.25 16:14
ypg schrieb:

Hab ich schon längst 😉
Wie ist das gemeint?
ypg schrieb:

Einen Dachboden, in welchem Zustand auch immer, wäre mir für Feiern befremdlich.
Ja, geht mir genauso. Gefeiert wird im Esszimmer, Küche, Terrasse und Garten. Wohnzimmer bedingt.
Kompletter DG Ausbau wäre einfach mehr Wohnraum für Tochter, aber eigentlich nicht nötig.
Die Idee mit dem Luftraum hört sich schon attraktiv an. Kosten sind gleich?
Joedreck17.11.25 16:23
Ich habe bei der Beschreibung des TE rausgelesen, dass dort Platz für regelmäßige Familienfeiern mit entsprechenden Gästen entstehen soll.
Gedanklich bin ich bei der Idee eine funktionale barrierefreie Wohnung im EG zu realisieren, wo auch ein Gast Platz findet. Diese Wohnung muss ja nicht zwingend so groß gestaltet werden, dass dort Platz für die Feiern sind. Das kann ja auch das ausgebaute OG/DG sein, welches vom Schnitt als Wohnung konzipiert ist und für ebendiese Feiern genutzt wird. Später abtrennbar als vermietbare Wohnung von außen zu erreichen.
Quasi dauerhaftes Wohnen und gelegentliches Feiern getrennt. Hätte auch den Vorteil, dass Übernachtungsgäste dort dann Platz hätten.
Hinweis: ich gehe immer noch von reichlich finanziellen Ressourcen aus. Bei sehr begrenzten Budget fällt das natürlich völlig raus.
ypg17.11.25 20:18
Underdog schrieb:

Wie ist das gemeint?
Ich plane das Haus, bevor ich antworte. Kleiner Scherz 😀
Ich plane, was an Haus aufs Grundstück passt. Also ob das, was an Ideen fließt, auch befriedigend möglich ist.
Ein modifizierter Standardgrundriss von Viebrockhaus passt mit zwei Schlafzimmer, Hauswirtschaftsraum und Treppe. Auch darunter passend mit tragenden Wänden ein UG, aber vollflächig.
Ich werde das aber in diesem Fall nicht zeigen, weil es eine quick&dirty-Planung ist und Du Dich viel zu viel mit Deiner Planung beschäftigt hast, sodass alles missfallen wird, was anders ist.

Nur soviel: NO-Eingang im vorderen Drittel, Allraum auf SüdOst und SüdWest, hinterer Bereich für die Privaträume. Dann kann das UG hinten auch eine ungestörte Terrasse bekommen.
Underdog schrieb:

Die Idee mit dem Luftraum hört sich schon attraktiv an. Kosten sind gleich
Nein, Kosten sind nicht gleich. Dachschräge ist größer eine waagerechte Decke (Pythagoras) und somit Dämmung und Verkleidung teurer.
Wir haben einen Luftraum über eine Grundfläche von 25qm, das hat damals vor 12 Jahren 5000€ mehr gekostet, also 200€/qm. Das können jetzt 300€/qm sein.
haydee19.11.25 08:05
Ich würde mit dem Geschoss der Bauherren anfangen. Das fängt schon von der Straße aus an, keine Stufe. Gehilfen oder allgemeine Altersgebrechen wollen weder Stufen noch Schrägen. Und den Sanitätern muss man es auch nicht schwer machen.

Alles was benötigt wird auf einer Ebene. Schlafen, Bad, Küche, Wohnen, Essen, Hauswirtschaft. Enkelzimmer kann auf eine andere Ebene. Dann vom Wohnen der Zugang zur Terrasse und zum Garten ebenfalls barrierefrei. Im EG Wendekreise vorsehen, Platz für Hilfspersonen im Bad und Schlafzimmer berücksichtigen. Breite Türen und Steckdosen hoch.

Enkel/Gäste/Hobby ins DG und die Einliegerwohnung der Tochter ebenfalls.
Verstehe den Sinn des Kellers nicht. Daher Keller weglassen
ypg19.11.25 09:01
haydee schrieb:

Verstehe den Sinn des Kellers nicht. Daher Keller weglassen
Der Keller liegt im leichten Hang begründet als auch im Must-Have des TEs.
Sinn macht er nicht, da gebe ich Dir recht.
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