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Erstellt am: 15.11.25 20:20

ypg16.11.25 19:53
nordanney schrieb:

Ob es 889k oder vielleicht 937k werden -
Hehe, irgendwann rechne ich auch in 100er Schritten. Wenn es eh schon keine Rolle spielt, dann hat der TE genug Spielgeld.
Viele denken, dass ein Keller kaum was kostet, dabei ist er sehr teuer im Verhältnis zum Nutzen.

Ach so, ich habe noch eine Bauidee unterschlagen:
Also, wenn der Keller hier der Must-Have ist, dann könnte man auch den Dachraum gar nicht ausbauen (2 Dachfenster, zwei Giebelfenster und Installationsschacht sind erlaubt 😉). Vollkeller, zur Hälfte als Wohnraum ausgebaut, aber mit konventioneller wohnlicher Innentreppe. Dort für die Tochter eine Einliegerwohnung generieren. (Übrigens kann man Einliegerwohnung bauen, muss sie aber nicht so definieren, also für den Bauantrag sind es halt einfach nur Aufenthaltsräume). Wenn die Tochter ausgezogen ist, dann könnte in der reellen Einliegerwohnung irgendwann eine Pflegekraft wohnen. Das gibt Euch noch weitere Jahre im Haus.
Allerdings gehört das vernünftig geplant mit Privatsphäre, viel Know-how und einiges an Struktur.

Oder man setzt sich mit dem Rest der Familie zusammen, wie es vorschlägt. Aber ehrlich? Ich halte das meist nicht für eine WinWin-Situation, wenn das Grundstück nicht gerade eine Traumlage in der Ausrichtung und Baufenster hat. Mir wären 10 x 15 zu einschränkend für zwei vollwertige Einheiten.
Underdog16.11.25 20:30
ypg schrieb:

Wenn Splitlevel wegen eben des Alters nicht zusagt: Voll- oder eher Teilkeller, EG barrierearm bzw sogar frei als "Wohnen auf einer Ebene", konventionelle Treppenführung im Haus bis ins Dach (30 Grad ohne Kniestock), dort die Tochter mit zwei Räumen und Bad, ggf wieder Luftraum, weil es einfach toll ist.
Wenn Eure Tochter dann auszieht, dann haben die Enkel, die dann auch schon größer sind, Spaß im Dachausbau und können mit dem Teleskop Sterne schauen.
Wenn Ihr dann nicht mehr die Treppe für die Enkel erklimmen könnt, dann schaffen sie das allein oder dann setzt eh der Worstcase des vorletzten Umzugs ein.
Das dürfte unseren eigentlichen (also nicht die irgendwann wäre es gut auch das und jenes zu haben) Wünschen vielleicht am Nähesten kommen.
Diversen Details kann ich aber ehrlich gesagt nicht wirklich folgen, was, so hoffe ich für mich, nur am Wein zum Abendessen liegt.

Was ist konventionelle Treppenführung? 30 Grad gehen glaube ich nicht laut Bebauungsplan.
Warum 30 Grad und kein Kniestock?
Mit Luftraum ist offenes Dach bis zum First gemeint für die zwei Schlafzimmer und Bad im OG, richtig?
ypg schrieb:

Ich würde aber tatsächlich versuchen, zwei Schlafzimmer mit mittigen Bad zu planen. Das zweite Schlafzimmer kann ja als Gästezimmer genutzt werden oder als Bügelzimmer. Lager würde ich zentraler planen. Dusch-WC auch rolligeeignet.
Sorry, da fehlt mir gerade die Vorstellung, aber es hört sich richtig an.
ypg16.11.25 21:09
Underdog schrieb:

Was ist konventionelle Treppenführung?
Eine nette Treppe innen, wie sie auch in anderen Häusern zu finden ist. Keine Kellernottreppe, keine Außentreppe. Ich wollte das betonen, nicht dass hier wieder jemand mit dieser Außentreppe oder einen innenliegenden Notbehelfstreppe ankommt.
Underdog schrieb:

30 Grad gehen glaube ich nicht laut Bebauungsplan.
Mir war, 30-40 Grad.
Underdog schrieb:

Warum 30 Grad und kein Kniestock?
Weil der Kniestock unnötig den Dachraum aufbläht. Da kann man innen abdrempeln und gut is. Jedes Danhaus ist damit ganz wunderbar durch die Jahrzehnte gekommen.
Underdog schrieb:

Mit Luftraum ist offenes Dach bis zum First gemeint für die zwei Schlafzimmer und Bad im OG, richtig?
Nein, für Deinen Allraum noch etwas Großzügigkeit als Geschenk.
Underdog schrieb:

aber es hört sich richtig an.
Glaub mir, ich liege selten falsch. Allerdings gehen meine Fantasien oftmals etwas zu weit.
Hier gibt es einen Parallelthread, da wünscht sich ein Hamburger unbedingt einen Luftraum. Jeder zweite will einen Luftraum.
viele Lufträume sind nicht die Buchstaben der Luft wert, aber hier bietet es sich an.
Underdog16.11.25 22:05
ypg schrieb:

Mir war, 30-40 Grad.
Allraum ist Kü/Esssem/Wohnzimmer? Macht vermutlich was her.

In Summe gefällt mir folgender Ansatz durchaus:
- Wohnen auf einer Ebene. Zwei Schlafzimmer mit Bad dazwischen und ein Schlafzimmer auch als Hauswirtschaftsraum nutzbar
- DG mit nicht max. Höhe für Tochter mit zwei Schlafzimmer und Bad. Rest vom Dach grossteils Luftraum über Wohnzimmer etc.
- Keller: Kosten senken, daher sehr reduziert. Nutzung auf voller Fläche sowieso kaum möglich, aber ev. Platz für Vorrat, kleine Bastel Werkstatt, oder Fitness oder Sauna).

Bedenken:
- Haus wird von außen super langweilig, da Rechteck mit Satteldach, also bisschen wie das Haus vom Nikolaus.
- Kann das DG noch eine Logia, Balkon o.ä. (Gaube ?) haben?
- Wie funktioniert das technisch mit einer teilweisen Unterkellerung?
Joedreck17.11.25 08:55
Ich bin immer noch dabei eine Ebene für euch allein inkl Enkelzimmer barrierefrei zu gestalten. Das DG als Wohnung vorzusehen mit großem Allraum für eure großen Familienfeiern.
So würde ich an die Sache rangehen, dann müsst ihr euch später nicht mehr verändern (wollen die wenigsten nämlich). Das DG kann zb mit Außentreppe nachgerüstet und vermietet werden, sofern ihr wollt. Sofern das UG noch mit dem Wohnraum klappt, dann kann da die Pflegekraft später wohnen zb. Immer gesetzt, dass es finanziell passt
Underdog17.11.25 10:45
Joedreck schrieb:

Ich bin immer noch dabei eine Ebene für euch allein inkl Enkelzimmer barrierefrei zu gestalten. Das DG als Wohnung vorzusehen mit großem Allraum für eure großen Familienfeiern.
So würde ich an die Sache rangehen, dann müsst ihr euch später nicht mehr verändern (wollen die wenigsten nämlich). Das DG kann zb mit Außentreppe nachgerüstet und vermietet werden, sofern ihr wollt. Sofern das UG noch mit dem Wohnraum klappt, dann kann da die Pflegekraft später wohnen zb. Immer gesetzt, dass es finanziell passt

Danke für die Mühe!

Wir müssen die Wohneinheiten Diskussion jetzt erst mal sacken lassen.
Grundsätzlich bleibt der Wunsch auf einer Ebene zu wohnen, aber bei dem drum herum hatten wir zu viel Aufwand an Stellen reingesteckt,
die eigentlich nicht viel bringen (Keller und potentielles upgrade auf Zweifamilienhaus welches ev. nie erfolgen wird).

Im Keller wird unnötig viel Geld verbuddelt und das DG upgrade verursacht zu viele Einschränkungen.
Ein kleinerer Keller (so bis 60 qm) ohne großen Ausbau wäre trotzdem schön für Technik, Werkstatt, etc.

Als Grundsatzfrage bleibt so im Wesentlichen was das DG abdecken soll. Vollausbau a la Joedreck oder teilweise a la ypg.

Neben den obigen Fragen wäre eine Einschätzung interessant wie deutlich oder ob überhaupt sich folgendes auf die Kosten auswirkt:

a. Teilkeller ca 60 qm statt Vollkeller ca 120qm
b. DG Vollausbau versus 50% Ausbau und 50% Luftraum

Diese Woche kann ich vermutlich nur noch abends kurz antworten, da geschäftlich unterwegs.
Vielleicht ganz gut so, um mit etwas Abstand die Sache neu anzugehen.
vollkellerluftraumdachraumschlafzimmervollausbaueinliegerwohnungaußentreppeallraumwohnraumkniestock