ᐅ Grundriss-Review Einfamilienhaus mit Keller auf leichter Hanglage
Erstellt am: 08.12.20 21:21
K
Kuzorra
Hallo zusammen,
nach langem Mitlesen und dem ein oder anderen Thread/Kommentar wage ich mich nun mal mit unserem derzeitigen Planungsstand aus der Deckung und hoffe auf schonungslos konstruktives Feddback. Natürlich habe ich mich an der Vorlage von @ypg entlanggehangelt....
Bebauungsplan/Einschränkungen
Wir haben glücklicherweise "Zugriff" auf ein Grundstück im Familienbesitz. Das alte Haus müssen wir abreißen lassen und wollen dann an in etwa gleicher Stelle neu bauen. Abstandsflächen passen zu allen Seiten.
Größe des Grundstücks: ca. 900m² mit leichter Hanglage
Anzahl Stellplatz: (alte) Doppelgarage steht, soll erstmal bleiben
Geschossigkeit: II erlaubt
Dachform: Satteldach vorgegeben, 40-50°
Maximale Höhen/Begrenzungen: 3,25 m bergseitig, 5,50 m talseitig
Anforderungen der Bauherren
Keller, Geschosse: mit Vollkeller (teilweise als Wohnraum), EG, DG
Anzahl der Personen: 4 Personen (2 Erw. + 2 kleinkinder)
Büro: Zunehmend Homeoffice (beide)
Schlafgäste pro Jahr: 2-5 Leute, 3-10 mal im Jahr (wenn nicht Corona herrscht)
offene Küche: ja, mit "halber" Kochinsel
Anzahl Essplätze: 6-8
Kamin: nein
weitere Wünsche/Besonderheiten/Tagesablauf, gern auch Begründungen, warum dieses oder das nicht sein soll: Eine kleine Speise-/Abstellkammer haben wir eingeplant, weil wir daran gewöhnt sind und es sehr praktisch ist. Die Küche ist auch schon weitestgehend nach unseren praktischen Bedürfnissen geplant. Kinderzimmer sollen gleich groß sein, weil meine Frau schwer traumatisiert davon ist, dass sie immer das kleinere Zimmer hatte ;-)
Hausentwurf
Von wem stammt die Planung: Basierte ursprünglich auf einem Kern-Haus, ist letztlich aber frei geplant (mit kern-haus). Von unseren ursprünglich noch größeren Plänen haben wir schon eniiges abgespeckt und insgesamt 20 m² eingespart
Was gefällt besonders? Warum? Uns gefällt vieles schon genau so, beispielsweise haben wir auf der "schönen" Seite die Terrasse, die von Küche und Esszimmer erreichbar ist. Der ebenerdige Ausgang im Kellergeschoss nutzt die Hanglage für Büros (bzw. das Gästezimmer) mit genügend Tageslicht. Im Dachgeschoss brauchen wir keine riesen Wellnesslandschaft, ein kompaktes Bad reicht uns. Eine Ankleide wäre auch nur nice-to-have, aber wir haben drauf verzichtet und darauf geachtet, dass ausreichend Stellflächen für unsere großen schränke vorhanden sind.
Was gefällt nicht? Warum? Wir sind im Moment ganz zufrieden.
Preisschätzung lt Architekt/Planer: 320k€ (wir haben aber bei einer Vorbemusterung schon möglichst viele Sachen mit reingenommen). Fertigkeller kommt mit ca. 50-60k€ noch on top (wir warten derzeit auf die Ergebnisse des Bodengutachtens)
Persönliches Preislimit fürs Haus, inkl Ausstattung: bitte nicht zu viel ;-)
favorisierte Heiztechnik: Luft-Wasser-Wärmepumpe (Gas wäre im Prinzip verfügbar, liegt aber ungünstig zum Haus. Außerdem sollte perspektivisch eine Photovoltaikanlage die Wärmepumpe (mit)versorgen)
Wenn Ihr verzichten müsst, auf welche Details/Ausbauten
-könnt Ihr verzichten: Die Photovoltaikanlage ist erstmal raus (Dach und Verkabelungsmöglichkeiten sind aber dafür gerüstet), zentrale Kontrollierte-Wohnraumlüftung ist uns zu teuer, wahrscheinlich werden wir beim Treppenbelag Abstriche machen und nur den zweitteuersten und zweitschönsten Massivholzbelag nehmen.
-könnt Ihr nicht verzichten: Keller, 2. Badezimmer im EG
Warum ist der Entwurf so geworden, wie er jetzt ist? Wir haben selbst viel geschaut (Kataloge, Musterhausparks, Freunde und Verwandte und unsere momentane Wohnung) und haben gemeinsam mit Kern-Haus schon einige Iterationen des Plans durchexerziert. Hauptaufenthaltsort wird wohl zunächst immer der Wohn-/Essbereich sein, aber die Kids sollen später genügend Rückzugsraum in ihren eigenen Zimmern haben. Optional könnte man HomeOffice und Kinderzimmer später tauschen.
Was macht ihn in Euren Augen besonders gut oder schlecht? Der Entwurf deckt das ab, was uns vorschwebt, und wir sehen (derzeit) keine Defizite.
Was ist die wichtigste/grundlegende Frage zum Grundriss in 130 Zeichen zusammengefasst?
Übersehen wir etwas wichtiges? Gibt es Tipps bzgl. der Außenanlagen?
Bei den Außenanlagen waren wir bisher etwas nachlässig, sind jetzt aber mal mit Gala-Bauern in Kontakt getreten. Im Haus mit der 31 wohnen die Schwiegereltern, in deren Richtung wir die Terrasse legen. Alternativ/zusätzlich kommt in Richtung der Scheune eine weitere Sitzmöglichkeit hin (hat nachmittags/abends Sonne), das ist dann allerdings auf der "unteren Ebene". Das Außenteil/Lüfter der Luft-Wasser-Wärmepumpe steht in Richtung des Nachbarn mit der Nr. 35. Vorm Hauseingang müssen ja eh 3m zum Nachbargrundstück frei bleiben, da kann man auch mal mit dem Auto hinfahren (das soll aber nicht der Hauptstellplatz sein).




nach langem Mitlesen und dem ein oder anderen Thread/Kommentar wage ich mich nun mal mit unserem derzeitigen Planungsstand aus der Deckung und hoffe auf schonungslos konstruktives Feddback. Natürlich habe ich mich an der Vorlage von @ypg entlanggehangelt....
Bebauungsplan/Einschränkungen
Wir haben glücklicherweise "Zugriff" auf ein Grundstück im Familienbesitz. Das alte Haus müssen wir abreißen lassen und wollen dann an in etwa gleicher Stelle neu bauen. Abstandsflächen passen zu allen Seiten.
Größe des Grundstücks: ca. 900m² mit leichter Hanglage
Anzahl Stellplatz: (alte) Doppelgarage steht, soll erstmal bleiben
Geschossigkeit: II erlaubt
Dachform: Satteldach vorgegeben, 40-50°
Maximale Höhen/Begrenzungen: 3,25 m bergseitig, 5,50 m talseitig
Anforderungen der Bauherren
Keller, Geschosse: mit Vollkeller (teilweise als Wohnraum), EG, DG
Anzahl der Personen: 4 Personen (2 Erw. + 2 kleinkinder)
Büro: Zunehmend Homeoffice (beide)
Schlafgäste pro Jahr: 2-5 Leute, 3-10 mal im Jahr (wenn nicht Corona herrscht)
offene Küche: ja, mit "halber" Kochinsel
Anzahl Essplätze: 6-8
Kamin: nein
weitere Wünsche/Besonderheiten/Tagesablauf, gern auch Begründungen, warum dieses oder das nicht sein soll: Eine kleine Speise-/Abstellkammer haben wir eingeplant, weil wir daran gewöhnt sind und es sehr praktisch ist. Die Küche ist auch schon weitestgehend nach unseren praktischen Bedürfnissen geplant. Kinderzimmer sollen gleich groß sein, weil meine Frau schwer traumatisiert davon ist, dass sie immer das kleinere Zimmer hatte ;-)
Hausentwurf
Von wem stammt die Planung: Basierte ursprünglich auf einem Kern-Haus, ist letztlich aber frei geplant (mit kern-haus). Von unseren ursprünglich noch größeren Plänen haben wir schon eniiges abgespeckt und insgesamt 20 m² eingespart
Was gefällt besonders? Warum? Uns gefällt vieles schon genau so, beispielsweise haben wir auf der "schönen" Seite die Terrasse, die von Küche und Esszimmer erreichbar ist. Der ebenerdige Ausgang im Kellergeschoss nutzt die Hanglage für Büros (bzw. das Gästezimmer) mit genügend Tageslicht. Im Dachgeschoss brauchen wir keine riesen Wellnesslandschaft, ein kompaktes Bad reicht uns. Eine Ankleide wäre auch nur nice-to-have, aber wir haben drauf verzichtet und darauf geachtet, dass ausreichend Stellflächen für unsere großen schränke vorhanden sind.
Was gefällt nicht? Warum? Wir sind im Moment ganz zufrieden.
Preisschätzung lt Architekt/Planer: 320k€ (wir haben aber bei einer Vorbemusterung schon möglichst viele Sachen mit reingenommen). Fertigkeller kommt mit ca. 50-60k€ noch on top (wir warten derzeit auf die Ergebnisse des Bodengutachtens)
Persönliches Preislimit fürs Haus, inkl Ausstattung: bitte nicht zu viel ;-)
favorisierte Heiztechnik: Luft-Wasser-Wärmepumpe (Gas wäre im Prinzip verfügbar, liegt aber ungünstig zum Haus. Außerdem sollte perspektivisch eine Photovoltaikanlage die Wärmepumpe (mit)versorgen)
Wenn Ihr verzichten müsst, auf welche Details/Ausbauten
-könnt Ihr verzichten: Die Photovoltaikanlage ist erstmal raus (Dach und Verkabelungsmöglichkeiten sind aber dafür gerüstet), zentrale Kontrollierte-Wohnraumlüftung ist uns zu teuer, wahrscheinlich werden wir beim Treppenbelag Abstriche machen und nur den zweitteuersten und zweitschönsten Massivholzbelag nehmen.
-könnt Ihr nicht verzichten: Keller, 2. Badezimmer im EG
Warum ist der Entwurf so geworden, wie er jetzt ist? Wir haben selbst viel geschaut (Kataloge, Musterhausparks, Freunde und Verwandte und unsere momentane Wohnung) und haben gemeinsam mit Kern-Haus schon einige Iterationen des Plans durchexerziert. Hauptaufenthaltsort wird wohl zunächst immer der Wohn-/Essbereich sein, aber die Kids sollen später genügend Rückzugsraum in ihren eigenen Zimmern haben. Optional könnte man HomeOffice und Kinderzimmer später tauschen.
Was macht ihn in Euren Augen besonders gut oder schlecht? Der Entwurf deckt das ab, was uns vorschwebt, und wir sehen (derzeit) keine Defizite.
Was ist die wichtigste/grundlegende Frage zum Grundriss in 130 Zeichen zusammengefasst?
Übersehen wir etwas wichtiges? Gibt es Tipps bzgl. der Außenanlagen?
Bei den Außenanlagen waren wir bisher etwas nachlässig, sind jetzt aber mal mit Gala-Bauern in Kontakt getreten. Im Haus mit der 31 wohnen die Schwiegereltern, in deren Richtung wir die Terrasse legen. Alternativ/zusätzlich kommt in Richtung der Scheune eine weitere Sitzmöglichkeit hin (hat nachmittags/abends Sonne), das ist dann allerdings auf der "unteren Ebene". Das Außenteil/Lüfter der Luft-Wasser-Wärmepumpe steht in Richtung des Nachbarn mit der Nr. 35. Vorm Hauseingang müssen ja eh 3m zum Nachbargrundstück frei bleiben, da kann man auch mal mit dem Auto hinfahren (das soll aber nicht der Hauptstellplatz sein).
Kuzorra schrieb:
Wir haben sehr viel selbst gezeichnet, alle möglichen Kataloge gewälzt....wir dachten halt es wäre günstiger, wenn wir es in Schema F pressen, aber haben schnell gemerkt, dass das nicht passt. (Deswegen sind wir auch von Viebrockhaus abgerückt - tolle Häuser, aber die Flexibilität haben die nicht erfunden.)Vielleicht solltet Ihr noch von weiteren Big Names abrücken. In deren Katalogen findet Ihr Euer Haus nicht deswegen nicht, weil Eure Wünsche speziell wären - sondern gerade, weil Ihr ja offenbar eher klassisch gepolt seid und man dort neben zwei oder drei "Kassengestellen" schwerpunktmäßig Mailänder Chic anbieten will. Füan Mettbrötchen bisse aber in´n feinen Restorang verkehrt, wennze verstehss. Dathamdienich oder mußtde für viel teuer umbestellen. Kuckma lieber umme Ecke, den Willi Kasulke baut auch Häuser - und gaanich so schlecht. Ich werde nie verstehen, warum Leute mit normalem Geschmack - was ja schließlich keine Schande ist - im Branchenbuch bloß die fettgedruckten Einträge lesen 🙂https://www.instagram.com/11antgmxde/
https://www.linkedin.com/company/bauen-jetzt/
Deinen Einsatz für den lokalen Bauunternehmer finde ich löblich (auch die obige Erklärung in einfacher Sprache), aber ich glaube wir sind über diesen Punkt mittlerweile hinaus.
Letztlich, weil wir uns bei Kern gut aufgehoben fühlen, aus dem Netz und von anderen Kern-Bauherren hier in der Gegend nur positives Feedback gehört haben - insbesondere auch über unseren Baubetreuer/Verkäufer, den vorgesehenen Bauleiter (den wir auch schon kennengelernt haben und der auch schon mal vor Ort war) und den hier in der Gegend üblicherweise tätigen Bautrupp.
Bisher habe ich auch nichts wirklich schlechtes finden können, was unsere (sich anbahnende) Entscheidung grundlegend in Frage stellen würde. Auch die von Dir im anderen Thread verlinkten Erfahrungsberichte finde ich interessant, allerdings nur bedingt übertragbar, da teilweise ganz andere Ausgangslage, und über die Lego-Variante im Allgemeinen finde ich da jetzt auch keine vernichtenden Kritiken. Wenn Leute halb- bis uninformiert sagen "ich bau dat mit die Legos mal ohne viel Plan schnell selbst" (was wir ja gar nicht wollen), dann kann da sicher einiges schief laufen....wie bei anderen Varianten auch.
Ich habe leichte Zweifel, dass Willi Kasulke uns die "ehrliche und einfache" Bude mit allem Drum und Dran für signifikant weniger $$$ dahin zimmert. Was Koordinierung der Gewerke und all das angeht, scheint mir das bei Kern durchaus stimmig - und wenn ich für dieses bisher sehr gute Gefühl einen verschmerzbaren Aufpreis zahlen muss, dann sei es so.
Oder ist es realistisch, dass der bei 176 m² Wohnfläche / 220 m² Nutzfläche (im erweiterten Speckgürtel zwischen Köln und Düsseldorf) auf einen m²-Preis kommen wird, der unter 2000€ liegt?
Letztlich, weil wir uns bei Kern gut aufgehoben fühlen, aus dem Netz und von anderen Kern-Bauherren hier in der Gegend nur positives Feedback gehört haben - insbesondere auch über unseren Baubetreuer/Verkäufer, den vorgesehenen Bauleiter (den wir auch schon kennengelernt haben und der auch schon mal vor Ort war) und den hier in der Gegend üblicherweise tätigen Bautrupp.
Bisher habe ich auch nichts wirklich schlechtes finden können, was unsere (sich anbahnende) Entscheidung grundlegend in Frage stellen würde. Auch die von Dir im anderen Thread verlinkten Erfahrungsberichte finde ich interessant, allerdings nur bedingt übertragbar, da teilweise ganz andere Ausgangslage, und über die Lego-Variante im Allgemeinen finde ich da jetzt auch keine vernichtenden Kritiken. Wenn Leute halb- bis uninformiert sagen "ich bau dat mit die Legos mal ohne viel Plan schnell selbst" (was wir ja gar nicht wollen), dann kann da sicher einiges schief laufen....wie bei anderen Varianten auch.
Ich habe leichte Zweifel, dass Willi Kasulke uns die "ehrliche und einfache" Bude mit allem Drum und Dran für signifikant weniger $$$ dahin zimmert. Was Koordinierung der Gewerke und all das angeht, scheint mir das bei Kern durchaus stimmig - und wenn ich für dieses bisher sehr gute Gefühl einen verschmerzbaren Aufpreis zahlen muss, dann sei es so.
Oder ist es realistisch, dass der bei 176 m² Wohnfläche / 220 m² Nutzfläche (im erweiterten Speckgürtel zwischen Köln und Düsseldorf) auf einen m²-Preis kommen wird, der unter 2000€ liegt?
Kuzorra schrieb:
Bisher habe ich auch nichts wirklich schlechtes finden können, was unsere (sich anbahnende) Entscheidung grundlegend in Frage stellen würde. Auch die von Dir im anderen Thread verlinkten Erfahrungsberichte finde ich interessant, allerdings nur bedingt übertragbar, da teilweise ganz andere Ausgangslage, und über die Lego-Variante im Allgemeinen finde ich da jetzt auch keine vernichtenden Kritiken.Wenn Du Deinen Bau mit Kern machen willst, sehe ich Dich nicht grundsätzlich gewarnt werden müssen; auch die Bauweise darf Jedem gefallen, wie jede andere auch. Dir muß nur klar sein: für jeden Handwerker, der Dir da später irgendwas drin machen will, gilt: "direkt hinter dem ´Styropor´ kommt Stahlbeton" - schlitzen kann man da nur so tief, wie Putz und Schaumstoff sind. Und Du mußt bei Kontrollierte-Wohnraumlüftung meines Wissens (ob die das gegen Aufpreis auch anders machen, weiß ich nicht, daber da würde dann analog mein Steinemantra ziehen) deren Präferenz für "dezentral" teilen. Und ich empfehle Dir einen Sachverständigen als Baubegleiter, da Du weitreichend vom Katalogentwurf weg gegangen bist und jedes "Anders als Immerso" eine potentielle Problemstelle darstellt. Horrorberichte über Kern-DuoTherm-Bauten kenne ich nicht in besorgniserregender Zahl und selbst die wenigen habe ich nicht verifiziert. Sollten die Darstellungen zutreffen, scheinen sie mir also zumindest im statistisch nicht auffälligen Rahmen vorzukommen. Wissentlich kenne ich keinen Kern-Kunden, obwohl ich noch nicht einmal 40 km von denen weg wohne. Aber das trifft auch für die meisten im Musterhauszentrum Mülheim-Kärlich vertretenen Mitbewerber zu. Hier in der Provinz ist der Marktanteil der großen Marken überschaubar.https://www.instagram.com/11antgmxde/
https://www.linkedin.com/company/bauen-jetzt/
Ja, bzgl. des Wandaufbaus war ich auch zunächst skeptisch, aber mittlerweile denke ich: Das wird schon werden!
(Eine Hilti besitz' ich zwar (noch) nicht, aber der dicke Metabo-Bohrhammer hat uns bisher auch immer treue Dienste geleistet.)
Die Küche wir ja vom Fachmann aufgebaut, das wird beim Wandaufbau an der Stelle schon entsprechend mit vorgesehen (Holzkonstruktion um die küchenschränke zu montieren).
Wie im anderen Thread geschrieben, sind wir seit kurzem Mitglied im Bauherren-Schutzbund und haben schon ein erstes Gespräch mit einem sehr netten (und auf mich als Laien) kompetent wirkenden Bausachverständigen geführt.
(Eine Hilti besitz' ich zwar (noch) nicht, aber der dicke Metabo-Bohrhammer hat uns bisher auch immer treue Dienste geleistet.)
Die Küche wir ja vom Fachmann aufgebaut, das wird beim Wandaufbau an der Stelle schon entsprechend mit vorgesehen (Holzkonstruktion um die küchenschränke zu montieren).
Wie im anderen Thread geschrieben, sind wir seit kurzem Mitglied im Bauherren-Schutzbund und haben schon ein erstes Gespräch mit einem sehr netten (und auf mich als Laien) kompetent wirkenden Bausachverständigen geführt.
Lass Dir nichts einreden.
... und der Entwurf ist sehr schön bewohnbar.
Es gibt sehr viel schlechtere. Und die besseren kosten sehr wahrscheinlich mehr Geld. Eure Ansprüche treffen sich in diesem Entwurf. Aber achtet auf den Sonnenstand! - gerade im Winter kommt da sehr wenig ins Haus. Ich würde alle Räume um 90 Grad gegen die Uhr drehen.
Kuzorra schrieb:Das ist doch schon mal mit das Wichtigste...
Letztlich, weil wir uns bei Kern gut aufgehoben fühlen,
... und der Entwurf ist sehr schön bewohnbar.
Es gibt sehr viel schlechtere. Und die besseren kosten sehr wahrscheinlich mehr Geld. Eure Ansprüche treffen sich in diesem Entwurf. Aber achtet auf den Sonnenstand! - gerade im Winter kommt da sehr wenig ins Haus. Ich würde alle Räume um 90 Grad gegen die Uhr drehen.
Kuzorra schrieb:Die gibt es auch nicht in der Vehemenz, wie unser Elefant es hier ausdrückt.
d über die Lego-Variante im Allgemeinen finde ich da jetzt auch keine vernichtenden Kritiken.
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