Bebauungsplan/Einschränkungen
Größe des Grundstücks 388qm
Hang: Ja, nach Nordwest
Grundflächenzahl, Geschossflächenzahl: Darüber hat der Architekt noch nicht gesagt, wir bauen nach Paragraph 34
Baufenster, Baulinie und -grenze: Max Hausbreite 8.80m, ehemalige Hausläbge Altbestand 14m
Anzahl Stellplatz:
Geschossigkeit:
Dachform: Satteldach
Ausrichtung: entsprechend dem Hang, First auch Richtung Nordwest
Anforderungen der Bauherren
Stilrichtung, Dachform, Gebäudetyp: Satteldach
Keller, Geschosse: 2,5 + Spitzboden
Anzahl der Personen, Alter: 5 Personen (Familie zweimal 32, 5 und 2) und in Einliegerwohnung 1 Person (85)
Raumbedarf im EG, OG: Einliegerwohnung ~ 50qm, Rest ~150qm
Büro: Familiennutzung oder Homeoffice? Office, da Lehrerpaar
Schlafgäste pro Jahr: variiert, aber viel Familie und Freunde aus ganz Deutschland
offene Küche, Kochinsel: Offen, gerne Kochinsel aber nicht ultimativ nötig
Anzahl Essplätze: 6-8
Kamin: erstmal nicht geplant, vllt jetzt anders durch den KFW Stopp
Balkon, Dachterrasse: Perspektivisch wäre vllt eine kleine „Dachterasse“ über der Terrasse der Einliegerwohnung nett, aber aus Kostengründen nicht mit eingeplant (Aussicht super)
Garage, Carport: es steht noch eine Garage (1995) auf dem Grundstück, an ungünstiger Stelle, die bleibt erstmal.
weitere Wünsche/Besonderheiten/Tagesablauf, gern auch Begründungen, warum dieses oder das nicht sein soll
Das Grundstück ist sehr eingebaut, daher haben wir versucht, die Stellen, an denen wir eine gute Aussicht haben, heraus zu arbeiten, das war lange Tüftelei von mir. Gute Aussicht nach Nordosten und Westen
Hausentwurf
Von wem stammt die Planung:
Architekt und Do-it-Yourself: Im Prinzip von mir, der Architekt, hatte dann so verändert, dass uns einiges nicht gefiel (UTreppe, Anordnung der anderen Räume schwierig), jetzt im Prinzip doch Zeichnung nach meinen Entwürfen, aber mit guten Verbesserungen vom Architekten
Was gefällt besonders? Warum? Treppe, Integration WC in OG, Lofttür zum Allraum als Verbindung zum „Treppenhaus“
Eingang in HAR soll noch unter die Treppe im EG, dafür die Wand der Einliegerwohnung verschoben,
Kinderzimmer gleich groß, Raumspartreppe zum Spitzboden (Hammer Aussicht von dort), Nutzung des Spitzboden als Spielezimmer, ggf Gästeunterbringung ,
Wohnraumerhöhung (auf 2,70) im OG geplant.
Was gefällt nicht? Warum?
Eingang in HAR soll noch unter die Treppe im EG, dafür die Wand der Einliegerwohnung verschoben.
Fenster generell überarbeiten, im WZ Richtung Westen ggf als unechtes „Eckfenster“ (mit Stützfeiler) aufgrund von Aussicht.
Fenster in Küche Richtung Nordosten soll unbedingt als Sitzfenster
Preisschätzung lt Architekt/Planer:
Inkl Bodenarbeiten 540.000€, allerdings mit KFW 55, was wir aus zeittechnischen Gründen nicht geschafft haben einzureichen. Jetzt müssen wir generell gucken, da wir eigentlich KFW40 für 2 Wohneinheiten mitnehmen wollten 😡
Persönliches Preislimit fürs Haus, inkl Ausstattung: 540.000€ wären schon wünschenswert, Preissimulation der GUs kommt auch grob hin.
favorisierte Heiztechnik: Geplant war Wärmepumpe, natürlich Fußbodenheizung
Wenn Ihr verzichten müsst, auf welche Details/Ausbauten
-könnt Ihr verzichten: Spitzboden erst später, Glastür/Lofttür zum WZ erst später, geplant sind keine Hebeschiebetüren und sonstiger Schnickschnack
-könnt Ihr nicht verzichten: Holzboden denke ich, ausreichend Fenster, Barrierefreiheit im EG
Warum ist der Entwurf so geworden, wie er jetzt ist? ZB
Lange Tüftelei von meiner Seite aus, tlw Inspiration von Pintrest, insgesamt aber stark vorgebene Außenhülle
Was ist die wichtigste/grundlegende Frage zum Grundriss in 130 Zeichen zusammengefasst?
Gibt es was, was so nicht funktioniert? Haben wir was übersehen? Wie sieht es aus mit der Fensterplanung (die wollen wir noch überarbeiten), macht das so Sinn wie vom Architekten vorgeschlagen? Wir wollen ein paar der Fenster sogar streichen (Z.B. im Schlafzimmer)


Größe des Grundstücks 388qm
Hang: Ja, nach Nordwest
Grundflächenzahl, Geschossflächenzahl: Darüber hat der Architekt noch nicht gesagt, wir bauen nach Paragraph 34
Baufenster, Baulinie und -grenze: Max Hausbreite 8.80m, ehemalige Hausläbge Altbestand 14m
Anzahl Stellplatz:
Geschossigkeit:
Dachform: Satteldach
Ausrichtung: entsprechend dem Hang, First auch Richtung Nordwest
Anforderungen der Bauherren
Stilrichtung, Dachform, Gebäudetyp: Satteldach
Keller, Geschosse: 2,5 + Spitzboden
Anzahl der Personen, Alter: 5 Personen (Familie zweimal 32, 5 und 2) und in Einliegerwohnung 1 Person (85)
Raumbedarf im EG, OG: Einliegerwohnung ~ 50qm, Rest ~150qm
Büro: Familiennutzung oder Homeoffice? Office, da Lehrerpaar
Schlafgäste pro Jahr: variiert, aber viel Familie und Freunde aus ganz Deutschland
offene Küche, Kochinsel: Offen, gerne Kochinsel aber nicht ultimativ nötig
Anzahl Essplätze: 6-8
Kamin: erstmal nicht geplant, vllt jetzt anders durch den KFW Stopp
Balkon, Dachterrasse: Perspektivisch wäre vllt eine kleine „Dachterasse“ über der Terrasse der Einliegerwohnung nett, aber aus Kostengründen nicht mit eingeplant (Aussicht super)
Garage, Carport: es steht noch eine Garage (1995) auf dem Grundstück, an ungünstiger Stelle, die bleibt erstmal.
weitere Wünsche/Besonderheiten/Tagesablauf, gern auch Begründungen, warum dieses oder das nicht sein soll
Das Grundstück ist sehr eingebaut, daher haben wir versucht, die Stellen, an denen wir eine gute Aussicht haben, heraus zu arbeiten, das war lange Tüftelei von mir. Gute Aussicht nach Nordosten und Westen
Hausentwurf
Von wem stammt die Planung:
Architekt und Do-it-Yourself: Im Prinzip von mir, der Architekt, hatte dann so verändert, dass uns einiges nicht gefiel (UTreppe, Anordnung der anderen Räume schwierig), jetzt im Prinzip doch Zeichnung nach meinen Entwürfen, aber mit guten Verbesserungen vom Architekten
Was gefällt besonders? Warum? Treppe, Integration WC in OG, Lofttür zum Allraum als Verbindung zum „Treppenhaus“
Eingang in HAR soll noch unter die Treppe im EG, dafür die Wand der Einliegerwohnung verschoben,
Kinderzimmer gleich groß, Raumspartreppe zum Spitzboden (Hammer Aussicht von dort), Nutzung des Spitzboden als Spielezimmer, ggf Gästeunterbringung ,
Wohnraumerhöhung (auf 2,70) im OG geplant.
Was gefällt nicht? Warum?
Eingang in HAR soll noch unter die Treppe im EG, dafür die Wand der Einliegerwohnung verschoben.
Fenster generell überarbeiten, im WZ Richtung Westen ggf als unechtes „Eckfenster“ (mit Stützfeiler) aufgrund von Aussicht.
Fenster in Küche Richtung Nordosten soll unbedingt als Sitzfenster
Preisschätzung lt Architekt/Planer:
Inkl Bodenarbeiten 540.000€, allerdings mit KFW 55, was wir aus zeittechnischen Gründen nicht geschafft haben einzureichen. Jetzt müssen wir generell gucken, da wir eigentlich KFW40 für 2 Wohneinheiten mitnehmen wollten 😡
Persönliches Preislimit fürs Haus, inkl Ausstattung: 540.000€ wären schon wünschenswert, Preissimulation der GUs kommt auch grob hin.
favorisierte Heiztechnik: Geplant war Wärmepumpe, natürlich Fußbodenheizung
Wenn Ihr verzichten müsst, auf welche Details/Ausbauten
-könnt Ihr verzichten: Spitzboden erst später, Glastür/Lofttür zum WZ erst später, geplant sind keine Hebeschiebetüren und sonstiger Schnickschnack
-könnt Ihr nicht verzichten: Holzboden denke ich, ausreichend Fenster, Barrierefreiheit im EG
Warum ist der Entwurf so geworden, wie er jetzt ist? ZB
Lange Tüftelei von meiner Seite aus, tlw Inspiration von Pintrest, insgesamt aber stark vorgebene Außenhülle
Was ist die wichtigste/grundlegende Frage zum Grundriss in 130 Zeichen zusammengefasst?
Gibt es was, was so nicht funktioniert? Haben wir was übersehen? Wie sieht es aus mit der Fensterplanung (die wollen wir noch überarbeiten), macht das so Sinn wie vom Architekten vorgeschlagen? Wir wollen ein paar der Fenster sogar streichen (Z.B. im Schlafzimmer)
M
moooooo3225.01.22 12:10haydee schrieb:
Liegt die Statik schon vor und wurde diese mit eingepreist?
Je nachdem wie die Rückwand auszusehen hat und evlt. die Decke zwischen UG und EG und die Bodenplatte ist euer Baunebenkosten-Budget fast wegDa schaue ich nochmal ins Angebot, die Rückwand ist als BetonWU Wand eingepreist, soweit ich weiß.Eine genaue Statik liegt aber ziemlich sicher nicht vor. Auf das Baugrundgutachten warten wir, sollte letzte Woche kommen. Bodenplatte ist im Angebot enthalten.
Zur Decke steht dort: wird entsprechend Statischen Berechnungen als Betondecke eingebracht. Von Mehrkosten steht dort nichts (an anderen Stellen schon).
M
moooooo3225.01.22 12:17Ibdk14 schrieb:
Was mir auf den ersten Blick nicht gefällt ist die Entfernung vom Schlafzimmer zum Bad für die 85jährige. Wenn ich sehe, wie oft meine Eltern nachts aufstehen!
Die Dusche im Treppenauge ist auch etwas seltsam. Wie funktioniert da die Entwässerung?Ja, verstehe ich, ist bei meiner Oma natürlich auch so, habe nur keine kreative Idee, wie man das lösen könnte. Aber werde es nochmal ansprechen. Hatten die Badezimmer extra übereinander gelegt bei der Planung. Entwässerung keine Ahnung fand es cool, dass der Flur nicht ungenutzt ist. Es gibt noch eine Variante wo die Tür und Flur dort ist, wo die Dusche ist und die Dusche in einer Nische zur Schlafzimmerwand. Dann wäre auch der Flur heller?
Die Dusche zwar kleiner, aber das finde ich nicht schlimm.
M
Myrna_Loy25.01.22 12:40moooooo32 schrieb:
Ja, verstehe ich, ist bei meiner Oma natürlich auch so, habe nur keine kreative Idee, wie man das lösen könnte. Aber werde es nochmal ansprechen. Hatten die Badezimmer extra übereinander gelegt bei der Planung.
Entwässerung keine Ahnung fand es cool, dass der Flur nicht ungenutzt ist. Es gibt noch eine Variante wo die Tür und Flur dort ist, wo die Dusche ist und die Dusche in einer Nische zur Schlafzimmerwand. Dann wäre auch der Flur heller?
Die Dusche zwar kleiner, aber das finde ich nicht schlimm.Und die Sofaecke mit Schlafen tauschen?Schau mal nach Bewährung und Betonstärke bei der Wand und im Boden.
Bei uns hat da der Statiker so viel reingehaut, dass der Bauunternehmer etwas laut wurde. Und das bei Bodenklasse 5/6.
Dazu wurde die Decke nochmal verstärkt. Es war ein großer 5stelliger Betrag.
Dann schau mal was alles als Bauseits deklariert wurde und dann noch die Kosten die fehlen wie Baustrom etc.
Der Preis vom Bauunternehmer klingt günstig für die heutige Zeit.
Einliegerwohnung
Wenn die Türen 1 Meter breit sind sollte es recht gut funktionieren. Richtet das Schlafzimmer (Bettposition) mal so ein, wie es später wirklich wird. Ich würde die Türe verschieben so dass sie vom Bett ohne an der Küche hängen zu bleiben Richtung Bad kommt.
Laßt die Vorwandinstallation an der Toilette verstärken, dass ein Griff befestigt werden kann.
Ich würde einen Durchgang eure Wohnung-Oma planen. Sie wird öfter mal Hilfe benötigen da ist der direkte Weg in Hausschuhen besser. Kann ja später verschlossen werden.
Wenn der Esstisch in eurem Bereich 2,6 m lang ist, könnte der Bereich etwas schmal werden für den einen Sitzplatz an der Wand zum Flur
Bei uns hat da der Statiker so viel reingehaut, dass der Bauunternehmer etwas laut wurde. Und das bei Bodenklasse 5/6.
Dazu wurde die Decke nochmal verstärkt. Es war ein großer 5stelliger Betrag.
Dann schau mal was alles als Bauseits deklariert wurde und dann noch die Kosten die fehlen wie Baustrom etc.
Der Preis vom Bauunternehmer klingt günstig für die heutige Zeit.
Einliegerwohnung
Wenn die Türen 1 Meter breit sind sollte es recht gut funktionieren. Richtet das Schlafzimmer (Bettposition) mal so ein, wie es später wirklich wird. Ich würde die Türe verschieben so dass sie vom Bett ohne an der Küche hängen zu bleiben Richtung Bad kommt.
Laßt die Vorwandinstallation an der Toilette verstärken, dass ein Griff befestigt werden kann.
Ich würde einen Durchgang eure Wohnung-Oma planen. Sie wird öfter mal Hilfe benötigen da ist der direkte Weg in Hausschuhen besser. Kann ja später verschlossen werden.
Wenn der Esstisch in eurem Bereich 2,6 m lang ist, könnte der Bereich etwas schmal werden für den einen Sitzplatz an der Wand zum Flur
Ich finde den Grundriss auf den ersten Blick gar nicht schlecht. Kann mir das schon ganz gut vorstellen.
Ein paar Dinge würden mich aber Stören.
Die Situation am Treppenaufgang im OG. In den meisten Fällen geht man zuerst in den Wohnbereich, wenn man aus dem UG kommt. Da muss man sich aber dann an der Gleaswand vorbei durch die Türe schlängeln.
Der ganze Bereich dort bleibt dann auch schlecht nutzbar. Stichwort: Kommoden, Schränke, Bilder... Im gesamten Wohnbereich würden mir die Stellflächen fehlen.
Außentüre HAR/Hauswirtschaftsraum. Warum ist der Zugang von außen vorgesehen? Mit ein wenig Tüftelei könnte man ihn vielleicht vom Flur 1 aus erreichen. Innentüren sind sehr viel günstiger als Außentüren.
Wie die Vorredner gefällt mir die Schlauchigkeit im UG nicht. Das ist keine schöne Wohnung. Das Wohnzimmer wird zur Autobahn und wenn ich aus der Dusche komme muss ich durch den "dreckigen" Eingangsbereich.
Der Grundriss hat in der Ausgangssituation das Potential für bessere Anordnungen.
Ein paar Dinge würden mich aber Stören.
Die Situation am Treppenaufgang im OG. In den meisten Fällen geht man zuerst in den Wohnbereich, wenn man aus dem UG kommt. Da muss man sich aber dann an der Gleaswand vorbei durch die Türe schlängeln.
Der ganze Bereich dort bleibt dann auch schlecht nutzbar. Stichwort: Kommoden, Schränke, Bilder... Im gesamten Wohnbereich würden mir die Stellflächen fehlen.
Außentüre HAR/Hauswirtschaftsraum. Warum ist der Zugang von außen vorgesehen? Mit ein wenig Tüftelei könnte man ihn vielleicht vom Flur 1 aus erreichen. Innentüren sind sehr viel günstiger als Außentüren.
Wie die Vorredner gefällt mir die Schlauchigkeit im UG nicht. Das ist keine schöne Wohnung. Das Wohnzimmer wird zur Autobahn und wenn ich aus der Dusche komme muss ich durch den "dreckigen" Eingangsbereich.
Der Grundriss hat in der Ausgangssituation das Potential für bessere Anordnungen.
Ähnliche Themen