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ᐅ Grundriss Einfamilienhaus-Sattelhaus mit Keller, ca. 200 qm


Erstellt am: 03.12.22 14:55

Climbee08.12.22 15:31
Als erstes fällt mir da auf, daß der Schlauchflur dadurch "entschärft" ist, daß der Durchgang zur Küche offen ist. Das macht wahnsinnig viel aus!

Ansonsten verstehe ich das zweite Treppenhaus nicht und die Garderobenlösung gefällt mir auch hier nicht.
Der Rücksprung des Gäste-WC entschärft den Schlauchflur um ein weiteres Mal und gibt dem Gast (wenn man das zweite, mir unverständliche Treppenhaus dem Gast/Arbeiten zuschlägt) eine kleine Privatsphäre beim Gang aus dem Bett ins Gäste-WC, was ich deutlich besser finde als euer Schlauch-Gäste-WC.

Ihr habt den Luftraum zum Hauswirtschaftsraum gemacht. Ich bin ein Fan vom Hauswirtschaftsraum im OG, aber dann bitte auch direkt zugänglich, also Tür vom Gang.

Insgesamt gefällt mir aber auch der Entwurf nicht besonders und wie ypg schon sagte: Typenhaus eines GUs, d.h. ein Grundriss, der auf viele passen soll und mit geringfügigen Änderungen immer gleich gebaut wird. Ungeachtet des Geländeverlaufs des Grundstücks, der Zufahrt etc.
Kann passen, muß aber nicht. In eurem Budget würde ich persönlich immer eine individuelle Planung vorziehen.

Und ich habe so die Ahnung, daß dieses Typenhaus mit Flach- oder Zeltdach angeboten wird, nicht mit Satteldach.
Myrna_Loy08.12.22 15:59
Ich versteh das zweite Treppenhaus nicht, dass oben im Ankleidezimmer rauskommt? Aber ansonsten find ich den Grundriss gut.
ypg08.12.22 16:12

Vier Grundrisspläne von Wohnhäusern: zwei Etagenpläne oben, zwei unten, mit Zimmern und Terrassen.


Zum Architektenentwurf:
innen
das ist ein offener Entwurf. Wohnen und Leben inklusive Treppe und Küche ist miteinander vereint. Alles geht ineinander über. Aus optischen Gründen oder auch wegen der thermischen Konsequenz ist die Kellertreppe separat. Garderobe dient hier als Schleuse, die finde ich auch hier zu schmal, um praktisch zu sein. Hier hätte ich die Treppe gedreht, dass man noch Privatsphäre hat auf dem Sofa, wenn andere nach oben gehen wollen, zB Kinder mit Freunden. Dann kommt man oben an mit Panoramablick. Luftraum wäre mir jetzt nicht wichtig, zumal hier der Schall nach oben getragen wird. Auch hier verstehe ich die Anordnung Schlafzimmer/Ankleide nicht. Das geht besser. Kinderzimmer haben eine schöne Größe. Alle Raumgrößen passen harmonisch zusammen
außen
Der OG-Körper ist linear zum EG-Körper. Eingangsbereich hat ein separates Flachdach, was die Kubatur unterstreicht. Ebenso verhält es sich mit dem WZ-Erker: was im planunteren rechten Bereich also fehlt, wird im EG also aufgegriffen. Auch hier finde ich den großen Balkon als nicht notwendig oder sinnvoll (Argumente sind ja genannt), was die Überdachung letztendlich für Auswirkungen auf die Terrasse hat, das wissen wir wege der fehlenden Ausrichtung nicht.
Zum Eingangsbereich nochmal: der ist zur planrechten und nach unten hin offen. Das heißt bei erkennbarer Zufahrt und Garage: da ist ein heller Innenhof, nicht überdacht, so dass man den Eingang auch findet und nicht suchen muss. Ein ganz normaler Eingang, wenn man auf dem Hof steht.

Euer Entwurf:
- neutral geschlossener Entwurf, Flur, Kochen/Essen, WZ
- Kellertreppe vom Sofa aus zu sehen
- WC-ist plump ohne Plan verlängert
- Garderobe ist bei Euch eine Sackgasse (ein Platz statt einer Gasse wäre besser)
- Hauswirtschaftsraum mit Zugang von dem Toi-Platz aus.
- Kinderzimmer sind aufgeplustert
- OG spannt sich plump ohne Plan über das EG, als wenn Beton und Optik nichts wert sind. Dadurch gibt es hier die besagten negativen Fensterverschiebungen, weil sie nicjt angepasst sind. Das Haus ist vorn zu breit in der Optik.
- Bei den Maßen gibt es eine sehr eingeschränkte Schlafzimmer-Möblierung
- fehlende Wanne
- Toilettenausrichtung, wenn man kleinlich ist.
- Ankleide als gefangener Raum, Schlafzimmer als Durchgangsraum (zweite Tür im Bad würde ich auch im "Architektenentwurf" eliminieren. Die braucht man dort nicht, bei Eurem Entwurf schon, um das Schlafzimmer nicht doppelt zu strapazieren) -> Eure OG-Situation ist nicht nur einfach schlecht, sondern gedoppelt schlecht.
- Eurer Haus macht sich nach vorn breit, das "Architektenhaus" macht sich nach vorn schmal.

Das sind jetzt die mir offensichtlichen Sachen, die mir ins Auge springen. Ich muss und will darüber auch nicht diskutieren, denn alle Punkte sind irgendwo und irgendwie schon genannt und erklären sich auch, wenn man sich reindenkt und sich etwas mit Gestaltung auskennt. Wenn nicht, dann sollte man eh von Eigenleistungen in der Planung absehen.
ypg08.12.22 16:17
Myrna_Loy schrieb:

Ich versteh das zweite Treppenhaus nicht, dass oben im Ankleidezimmer rauskommt? Aber ansonsten find ich den Grundriss gut.
Dsa ist eine Kellertreppe. Das Haus hat einen Keller. Und da nur Kelelrfenster am EG zu sheen sind, mutnaßlich nicht in der thermischen Hülle, also kein Wohnraum.
ypg08.12.22 16:24
Vergessen:
- kaum erreichbarer Eingang unter einem zu großem Dach (Carport). Eingangsbereich ist bei Euch nach vorn und zur Seite und nach oben verschlossen und dunkel.
kati133708.12.22 16:39
11ant schrieb:

Ihr verwechselt offensichtlich den "Architekten" und den Architekten. Aus genau diesem Grund wird der Mit-Anführungszeichen-Architekt von der hiesigen Forencommunity als Zeichenknecht bezeichnet.

Wir bauen gerade einen Entwurf von einem solchen "Zeichenknecht" und sind damit außerordentlich zufrieden. Das war in unserem Fall eine sehr preisgünstige Alternative für den Eigenentwurf. Allerdings muss man ehrlicherweise sagen, dass wir an einigen Fronten mehr Glück als Verstand hatten bisher.

Ich kann mich der allgemeinen Meinung nur anschließen: Anforderungen und Wünsche schriftlich zusammentragen, das einem Fachmann geben. Ob Zeichenknecht oder "richtiger" Architekt - wird vermutlich beides besser als euer DIY-Entwurf.
Ich gebe ypg recht, so besonders / ausgefallen ist euer Grundriss bisher nicht, dass der Architekt den Traum nicht versteht. Und wenn doch, dann habt ihr nicht alle Anforderungen korrekt aufgeschrieben. Je Detaillierter eure Liste, desto besser das Resultat. So zumindest unsere Erfahrung.

Zum Entwurf selbst:

- 2 Kinder und ein Bad ohne Wanne ist ggf nochmal zu überdenken
- der Hauswirtschaftsraum im OG ist zu klein. Ich würde den schon so planen, dass man dort noch einen Wäscheständer unterbringt. Die wenigsten Leute schmeißen wirklich alles in den Trockner (?) , und im Winter bei Minusgraden willst du dir die feine Cashmere-Jacke bestimmt nicht auf dem Balkon tiefgefrieren. 😉
- der Kellerzugang wurde ja schon zur Genüge angesprochen
- mir wäre auch der Durchgang zwischen Esszimmer und Wohnzimmer zu schmal. Das wirkt sehr beengt.
- Garderobe und Gäste-WC sind sehr schlauchige Räume, das ist weder optisch ansprechend noch praktisch.

Edit: Vergiss meine Anmerkungen zum Entwurf - ich habe zu spät gesehen, dass es ein Update gab. 😉
EditEdit: Oh, war gar kein Update, war scheinbar nur der Grundriss der als Grundlage diente. Dann bleibe ich bei meinen Punkten. 😉
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