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ᐅ Grundriss 2-vollgeschossiges Einfamilienhaus ca. 160 m² Wohnfläche


Erstellt am: 27.05.25 12:30

BetaVersion27.05.25 18:16
Vielen Dank für eure Erfahrungen.

Bzgl. des Erkers werden wir uns hinsichtlich der Kosten womöglich noch umschauen - da sind wir schon gespannt.

scheinbar hast du bei den Himmelsrichtungen in unserem Fall Ost und West vertauscht. Dennoch danke für deine Gedanken hierzu. Ich schätze, dass in den Arbeitszimmern sowieso das Licht eingeschaltet wäre, so ist es aktuell bei mir im Home Office (Ost-Ausrichtung) und auch auf der Arbeit im Büro geht ständig der Sensor an, da die Helligkeit häufig einfach nicht mehr ausreicht - trotz riesiger Glasfront. Das Schlafzimmer bekäme Morgensonne und das En-Suite Abendsonne. Zur Erledigung der Hausaufgaben für die Kinder würde sicherlich auch häufig eines der Arbeitszimmer zur Verfügung stehen.

Was genau ist mit deinem "Hinweis auf den begründeten Verdacht übernommener Abstandsflächen" gemeint?

danke für deinen Vorschlag zum Hauswirtschaftsraum im OG - wäre definitiv hilfreich. Aber wären zwei Duschen bei 4 Personen nicht schon irgendwie komfortabel?

Viele Grüße
BetaVersion
wiltshire27.05.25 18:47
BetaVersion schrieb:

Himmelsrichtungen in unserem Fall Ost und West vertauscht.
jo, das habe ich. Kommt davon, wenn man bräsig vorm Rechner sitzt. Für Schlafen und Bad ist das schon deutlich sinnvoller. Wir bekommen die Morgensonne durch ein Fenster (wir haben estra dafür ein rundes genommen) direkt auf unser Bett. Das ist herrlich und falls zu früh zu hell, gibt es einen Vorhang, den man am Abend zuvor nicht vergessen sollte (analoges Haus).

zum Erkerpreis: plausibilisiert bei 7qm gut 20t€. Ob das "zu teuer" ist oder nicht hängt etwas mit eurer finanziellen Elastizität zusammen. Solche Spielereien summieren sich. Wenn es aber ein großer Wunsch ist und gleichzeitig das Budget etwas zwickt, dann würde ich eher den Erker umsetzen und den Bau des Carports verschieben um die Finanzbelastung zu entzerren. Den Erker baust Du hinterher nicht mehr. Wenn Du die Hausfinanzierung "auf Kante nähst", vergiss den Erker.
MachsSelbst27.05.25 19:22
10m² Kinderzimmer vielleicht wenn die Kinder nur übers Wochenende da sind. Ansonsten mindestens 12m², besser 14-15. 18 aufwärts ist dann schon übertrieben.
10 ist, in heutigen Maßstäben, Käfighaltung...

Dafür dann aber 12m² Ankleidezimmer... jaja.
ypg27.05.25 19:28
haydee schrieb:

zum §34 können andere mehr erzählen. Es ist kein Freifahrtschein.
Das beste ist beim 34er, wenn man den Straßenstrich mal als Luftbild einstellt, um zu schauen, wie die Nachbarn so gebaut haben. Denen müsst Ihr Euch mit bestimmten Parametern angleichen.

Allerdings muss ich sagen, dass 1. die Treppe im EG nicht identisch ist mit der Treppe im OG: im EG die 243 Abstand zur Außenwand haben soll, hat sie oben so ca. 170cm oder weniger. Eigentlich auf den ersten Blick gut zu erkennen. Dann stehen die "wichtigen" tragenden Wände parallel zur Treppe nicht übereinander. Kann man mit statischem Mehraufwand machen oder aber oben Leichtbauwände. Nur mal so als Hinweis.

BetaVersion schrieb:

Wir sind uns bewusst, dass die offene Bauweise mit offener Diele und Luftraum eine gewisse Hellhörigkeit mit sich bringt.
BetaVersion schrieb:

Wir präferieren eine offene, moderne Bauweise.

Aber ich glaube, Euch ist Euch gar nicht bewusst, was Ihr da eigentlich gezeichnet habt?!
Ihr habt einen Flur, der dunkel ist, und außer der Haustür gibt es kein Licht. Die beiden langen Flure neben der Treppe sind über 3 Meter lang. Das ist schon Königsdisziplin im Vertun von Offenheit. Es sind und bleiben zwei lange schmale Flure, die das Wort "Offenheit" neu interpretieren.
Modern ist an solchen Schläuchen auch nichts. Unsere alten Bauernhäuser waren so konzipiert. Zwar ist bei denen die Treppe etwas mehr auf einer Seite, aber Eure Verdoppelung macht es ja nicht besser.
Und dann schauen wir mal auf das OG: während das Typenhaus, welches zur Vorlage dient, zumindest noch eine Treppenseite mit einer offenen Brüstung versehen ist, habt Ihr dort auf beiden Seiten Wände. Das wäre dann der dritte schlauch, den man mit Sicherheit nicht haben will, wenn man es offen haben mag.
Die Krönung allerdings ist der Luftraum. Der ist im OG eingemauert (im Vorlagehaus nicht). Hat zwar dadurch zur Folge, dass es eben nicht laut wird da oben, allerdings kann auch der Flur von Licht nicht profitieren: er hat schlicht keins.

Man kann also sagen: der erste Eindruck ist düster und von Wänden eingeengt. Die Wände sind zu nichts gut, strecken den Baukörper und engen ein.

Ihr lasst da aber auch keinen Fehler aus: Garage im Süden auf gleicher Höhe wie das Haus, dann aber noch mit Überhang bei der Terrasse, um diese wieder von Licht abzuschotten. Carport dann auf die andere Ecke.. Ihr lasst da kein Fettnäppchen aus.
BetaVersion schrieb:

Uns interessieren insbesondere eure No-Gos bzw. Kritikpunkte, wo ihr denkt, dass wir sie hinterher stark bereuen würden.
Naja, wenn Euch Offenheit so wichtig ist, dann werdet Ihr dieses Haus bereuen. Ja!
BetaVersion schrieb:

Was gefällt besonders? Warum? Die offene Bauweise
Hier schon wieder. Also, es mag ja Gedankenlosigkeit sein, dass Ihr das so gezeichnet habt. Aber es wäre tatsächlich eine Tragödie, wenn ein GU zu Euch sagt, dass er das so bauen kann, es dann nachzeichnen lässt für einen Bauantrag, und im Rohbau erkennt Ihr dann Euer Disaster, wofür Ihr selbst verantwortlich seid.

Zum Haus/Grundstück selbst: falsche Hausform, meiner Meinung nach. Auf diesem länglichen Grundstück mit Ostausrichtung wäre ein längliches Haus willkommener. Doppelgarage oder Kombi in Südwest-Ecke, sodass das Grundstück zur hässlichen Wand ausreichend ist und hier Sonnenlicht ins Haus kommt. Die hässliche Wand verkleidet man auf eigenem Grundstück oder begrünt sie, das ist kein Hexenwerk.
So kommt erst einmal Luft und Helligkeit in die Bude, auch im Winter, und das regelt Offenheit.
Wenn man dann noch für ein Fenster sorgt, welches von Westen Aufenthaltsräume belichtet, ist für genug Offenheit gesorgt. Eine Treppe, die man dann als Barriere setzt, mittig ins Haus, ist dann wieder kontraproduktiv. Sie sperrt ja wieder Licht anstatt es durchzulassen.
Oder man legt die Garage in den NW und baut eine Kubatur aus Wechsel von Ein- und Zweigeschossigkeit, wo die Garage eingebunden ist, damit es genug Fläche nach Süden gibt.

Ein Haus wird kein Bauhaus, nur weil man der Kubatur eine Schlichtform gibt. Ich gehe einfach mal davon aus, dass Ihr die modernen Flachdachhäuser mögt. Die wachsen aber auch nicht in der Ästhetik mit der Würfelform, sondern eher mit Versatz, Überhängen und einem Spiel von ein- und zweigeschossigen Kubaturen, die miteinander optisch eine Einheit bilden.

P.s. ich zähle im EG knappe 90qm. Wie war das Budget nochmal?
nordanney27.05.25 19:59
MachsSelbst schrieb:

10m² Kinderzimmer vielleicht wenn die Kinder nur übers Wochenende da sind. Ansonsten mindestens 12m², besser 14-15. 18 aufwärts ist dann schon übertrieben.
10 ist, in heutigen Maßstäben, Käfighaltung...
Nö. Was sind denn die "heutigen Maßstäbe", die Du nennen kannst? Maßstäbe sind für mich glückliche Kinder. Und die messen Ihr Glück nicht in qm, sondern in einer schönen Kindheit, Familie, Freundschaften.
Spielen geht heute ganz anders als noch zu meiner Zeit. Nur für einige Jahre sind kleine Kinder so wie auch früher (aber werden mit viel mehr Spielzeug zugeworfen).

P.S. Es gab übrigens in der Vergangenheit eine DIN, die 8,5qm für ein Kinderzimmer vorsah. Unglaublich in heutigen Zeiten, wo gem. Umfragen sich Eltern eher 16-20qm fürs Kind wünschen.
BetaVersion27.05.25 20:35
Nochmal guten Abend zusammen und danke für alle Beiträge.

Unsere Zeichnung ist da leider missverständlich, sorry. Sowohl der Luftraum zur Galerie hin soll natürlich offen sein bzw. nur durch ein Geländer getrennt und auch die rechte Wand der Treppe im OG soll nur halbhoch sein - analog zum Ursprungsgrundriss. So ist natürlich insbesondere im oberen Flur viel mehr Tageslicht. Die ersten drei Stufen der Treppe im EG ragen übrigens in die Diele hinein, daher wirken die Treppen im EG und OG versetzt. Durch die Öffnung der beiden "Schläuche" im EG dachten wir, dass diese dann immerhin heller wären als im Ursprungs-Grundriss, wo der Eingangsbereich ja durch zwei Türen getrennt ist.

Aktuell favorisieren wir den Stadtvilla-Baustil gegenüber dem Bauhaus-Stil, wo zusätzlich ja auch noch für Stauraum auf dem Dachboden gesorgt werden kann. Die Größe der Ankleide ist aktuell eher der generellen Aufteilung im OG geschuldet. Hat hier jemand eine Idee, wie die Kinderzimmer größer ausfallen könnten, während der Eltern-Bereich verkleinert wird? Immerhin würden in der Ankleide ja auch Klamotten der Kinder untergebracht werden (bspw. die Winterkleidung im Sommer), sodass auf der anderen Seite dann in den Kinderzimmern mehr Platz wäre.

Schönen Abend euch allen!
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