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ᐅ Finanzierungsmöglichkeiten eher hochpreisiges Einfamilienhaus


Erstellt am: 22.06.20 22:31

Elokine17.08.20 17:13
Wie andere auch schon schrieben: Nebenkosten und Kinder sind in deiner Einschätzung viel zu hoch geschätzt. Rücklagen sind häufig in den "€-pro-qm-Nebenkosten", die man im Netz so findet mit enthalten. Tauchen bei dir also auch doppelt auf.
Insgesamt verfügt ihr doch über eine sehr solide Einkommenssituation. Da sollte eine Rate von 1.700 überhaupt kein Problem darstellen.
Und für deine Eingangs gestellte Frage nach Kosten für Jugendliche: das ist bei dir noch so weit hin, in den nächsten 10-15 Jahren gibt es ja auch weiterhin Gehaltserhöhungenen und deine Frau geht vielleicht ja auch wieder arbeiten...
dankosos28.08.20 21:18
Gut, die Bedenken haben sich fürs Erste erledigt - danke für den Input

Es kann sein, dass wir uns nächste Woche ein Bestandshaus anschauen können. Preis inkl Grundstück liegt bei glatt 600T€ inkl Nebenkosten (Makler, Notar und Grundbuch). Das Haus ist von 1965. Die Wohnfläche liegt bei 165qm auf 2 Vollgeschossen, dazu kommt noch Keller und ein nicht ausgebauter Spitzboden. Dachform Satteldach.

Jetzt geht natürlich die Rechnerei los. Wir würden 250T€ für die Sanierung als Limit sehen, d.h mit 200T€ planen und 50T€ = 25% als Puffer haben - und selbst bei Verbrauch des Puffers hätten wir noch ca 40T€ übrig, um Katastrophen abzufangen - allerdings halt in gut verzinsten Anlagen, also eher so, dass wir da nicht dran wollen. Ist das eine gute Herangehensweise oder zu vorsichtig?

Was theoretisch auf uns zukommen könnte, haben wir mal hier aufgelistet. Ist das einigermaßen komplett? Was fehlt noch?


















































Küche 20000
Bäder (Bad + Gäste-WC) 20000
Fußboden (Holzdielen? Parkett?) 15000
Streichen, Putz und Co (neu verputzen nach neuer Elektrik?) 15000
Elektrik (Haus von 1965) 20000
Fenster (EG richtung Garten öffnen + ca 15 kleinere Fenster, z.T. aber auch Vergrößerungen) 30000
Architekt/Statiker(~15% Bausumme) 30000
Heizung (unklar ob nötig) 20000
Dach (unklar ob nötig) 25000
Grundrissarbeiten (1-3 Durchbrüche EG, potentiell tragende Wände) 20000
Garten (Balkon abreißen (x2), dafür Terrasse anbauen im Hochparterre mit Anschluss an Garten) 20000
Geschossdämmung 10000


Die Planung frisst so schon (fast) unseren kompletten Puffer - habe ich ggf etwas zu hoch angesetzt? Was ist mit Austausch von Wasserleitungen z.B. - passt das mit in die Summe für die Heizung? Wie sieht das beim Dach aus, ich denke neu eindecken dürfte evtl hinkommen, aber neu dämmen dann eher nicht? Sollte man KfW Zuschüsse in grober Höhe 10% der Kosten abziehen?

Wenn wir damit grob richtig liegen, können wir natürlich besser die finanzielle Lage abschätzen, falls die ein oder andere Sache vielleicht schon gemacht wurde. Natürlich wird uns auch ein Sachverständiger und ein Architekt begleiten.
Pinky030128.08.20 21:26
Kommt drauf an, wie sehr du das Haus erneuern willst. Wir sanieren gerade auch ein Haus aus den 60ern. Für das Geld, was es uns kostet, alles auf Neubaustandard zu bringen, hätten wir vermutlich auch neu bauen können. Falls dich genaue Zahlen interessieren, müsste ich die erst noch raussuchen. Wir haben uns gesagt "wenn schon, denn schon", denn später wird es ja viel aufwendiger, irgendwas nachträglich zu machen.
dankosos28.08.20 21:35
Pinky0301 schrieb:

Kommt drauf an, wie sehr du das Haus erneuern willst. Wir sanieren gerade auch ein Haus aus den 60ern. Für das Geld, was es uns kostet, alles auf Neubaustandard zu bringen, hätten wir vermutlich auch neu bauen können. Falls dich genaue Zahlen interessieren, müsste ich die erst noch raussuchen. Wir haben uns gesagt "wenn schon, denn schon", denn später wird es ja viel aufwendiger, irgendwas nachträglich zu machen.

Wir müssen nicht alles auf Neubaustandard bringen - das können wir uns eh nicht leisten. Aber es geht halt auch nicht, dass wir in 10 Jahren alles wieder aufreißen müssen, weil die Leitungen nicht mehr mitmachen. Mir geht es hier wirklich nur um ne grobe Richtung, für alles andere sind die Begleitungen bei der Besichtigung da. Aber habe ich evtl eine Kategorie vergessen oder etwas total unterschätzt?

Deine Zahlen würden mich sehr interessieren - die Beispiele im Netz sind ja meistens doch sehr simpel und oft auch einfach schon veraltet.
nordanney28.08.20 21:54
dankosos schrieb:

Die Planung frisst so schon (fast) unseren kompletten Puffer - habe ich ggf etwas zu hoch angesetzt? Was ist mit Austausch von Wasserleitungen z.B. - passt das mit in die Summe für die Heizung? Wie sieht das beim Dach aus, ich denke neu eindecken dürfte evtl hinkommen, aber neu dämmen dann eher nicht? Sollte man KfW Zuschüsse in grober Höhe 10% der Kosten abziehen?
Sehr großzügig kalkuliert in den meisten Positionen. Wofür braucht Ihr den Architekten? Statiker reicht. Dafür aber einen Energieberater und 20% KfW Förderung auf energetische Maßnahmen einsammeln. Oder ein Effizienzhaus draus machen und bis zu 40% nehmen (energetische Maßnahmen + Drumherum wie Fußböden, Fußbodenheizung, Lüftung, Estrich) ==> mit dem Budget sollte das locker klappen. Dämmt den Keller und die oberste Geschossdecke selbst. Kostet wahrscheinlich nur 2-3.000€.

Ich saniere gerade selbst ein Zweifamilienhaus. Das Haus wird wohl KFW 55, 120qm EG bis auf die Grundmauern kernsaniert, 80qm OG nur neue Heizung + Fenster und Lüftung (Dach ist i.O.). Rechne mit T€ 70 nach Förderung der KfW. Rechnen ist eigentlich falsch gesagt, die Angebote gehen in diese Richtung.
Pinky030128.08.20 21:55
Dach musst du mal die Energieeinsparverordnung checken. Kann sein, dass du nach Kauf verpflichtet bist, es neu zu dämmen.
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