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ᐅ Bungalow mit Keller für Einfamilienhaus mit 60m2 Büro sinnvoll?


Erstellt am: 28.06.21 21:59

jjoschyy29.06.21 09:30
Eigene (vermutlich falsche) Kosten-Schätzung:

Variante 1:
Bungalow: 115*2500 => 287.000 EUR
Keller: 115*750 => 86.250
Nebenkosten: => 74.650 (20%)
Summe: 447.500 EUR


Variante 2:
Haus: 150*2500 => 375.000 EUR
Bodenplatte: => 20.000 EUR
Nebenkosten: => 79.000 (20%)
Summe: 474.000 EUR
nordanney29.06.21 10:27
Du wirst den Keller nicht mit Deinen 750€ bauen können. Der Preis wird nicht weit weg vom Wohnflächenpreis sein, da er tatsächlich Wohnfläche ist.
Er ist in der thermischen Hülle, muss also auch umfassend gedämmt sein. Dazu kommt die Heizung. Ebenfalls Elektro. Passende Raumhöhe brauchst Du auch, ggf. Fenster für eine natürliche Belichtung. Größere Erdarbeiten als nur mit Bodenplatte.
Wenn Du es Dir so durchliest, wirst Du erkennen, dass ich mit meiner Kellerbeschreibung auch ein OG hätte beschreiben können.
ypg29.06.21 11:09
Wenn Du einen Keller in Wohnraumqualität möchtest, dann kostet er ebenso wie der WohnQm, nämlich ca. 2500€.
willst du aber gar nicht: Du möchtest einen Keller-Keller, indem in einem Eck ein Büro ist.
Du kannst also Deinen Keller-Keller aus der thermischen Hülle nehmen und einen Raum in EL etwas wohnlich gestalten, inoffiziell einen Wohnraum machen. Als Heizung könnte eine Infrarotheizung dienen.
Aber mal ehrlich: wer braucht denn 115qm Keller und möchte sich in einem Kellerzimmer aufhalten?
Soviel Lagerfläche braucht man nicht.
Die Planung einer 60qm -Werkstatt muss man sich leisten können. Ich rechne immer 1000€/qm Kellerkosten, wären 115000€ für Werkstatt und Kellerräume. Für diesen Batzen Geld würde ich ehrlich gesagt anders bauen, Plan B aufrufen und/oder mir einen Schuppen in der Nachbargemeinde für die Jahre mieten, wie ich sie brauche. Auch die aufgerufenen 115qm Wohnfläche sind ja eher recht übersichtlich im Komfort, sodass ich persönlich eher mehr Wohnfläche generieren würde als Kohle in den Keller zu versenken. Wenn man unter 80qm Grundfläche einen Keller schiebt oder den Keller Wohnraumqualität gibt (wenn man es braucht und entsprechend plant), würde die Sache wieder anders aussehen.
Vielleicht auch mal über ein Nebengebäude (Schuppen) nachdenken, wenn erlaubt.
ypg29.06.21 11:19
jjoschyy schrieb:

Macht der Vorschlag Sinn oder wäre gerade für das Grundstück ein 2-Stöckiges Einfamilienhaus mit ca. 150m2 sinnvoller?
Dazu müsste man wissen, wie Euer Alter ist, ob Kinder eine Rolle spielen, wieviel Köpfe die Bewohner des zukünftigen Hauses hat, ob noch welche dazukommen..,
Außerdem: sollen die 500000 nur fürs Haus inkl Baunebenkosten sein oder auch das Grundstück abdecken? Muss es noch bezahlt werden oder warum wird ein von der Größe nur „ausreichendes“ Haus geplant, welches noch nicht einmal in der bescheidenen Größe ein Büro beherbergen kann?
Natürlich wägt man mehrere Möglichkeiten ab, aber zusehr verknoten mit exotischen Überlegungen sollte man sich dabei nicht.
Evolith29.06.21 12:32
Bedenke, dass du beim Bungalow eine entsprechend große Fläche unter dem Dach bekommen wirst. Wir haben ein Krüppelwalmdach und nur im Mittelgang locker 70qm.
Wäre doch eine Idee, dein "Büro"/Elektrowerkstatt unters Dach zu legen, dort das Dach zu dämmen, damit du nicht erfrierst und dir das Dach dann in kleine Parzellen zu zonieren.
Dann liegt deine Elektronik trocken und du sparst dir einen teuren Keller. Lagerraum habt ihr oben genug. Eine kleine Treppe, die nach oben führt und fertig. Für einen Technikraum reichen dir 8qm.
Ralle9029.06.21 15:02
Wird die Werkstatt nur gelegentlich Hobbymäßig genutzt oder auch beruflich? Wenn es nur fürs Hobby ist und es sich Primär um Elektronik arbeiten handelt sind 60m2 ja riesig. Auch 30m2 finde ich dafür sehr viel.

Evtl. wäre Variante 3 ein Einfamilienhaus 2 geschossig mit kleinem Büro, ohne Keller und die Werkstatt in die Doppelgarage. Die dann wenn möglich vielleicht noch etwas länger bauen. Oder halt die Werkstatt als abgetrennter Raum hinten an der Garage angebaut.

Kommt natürlich drauf an wie oft die Werkstatt tatsächlich genutzt wird und ob sie wirklich wohnraumqualität (beheizt) haben muss.

Alternativ wie schon gesagt wurde die Werkstatt, wenn möglich, extra als Nebengebäude (Schuppen) bauen.
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