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ᐅ Finanzierungsmöglichkeiten eher hochpreisiges Einfamilienhaus


Erstellt am: 22.06.20 22:31

parcus23.06.20 09:46
Die KFW könnte ggf. auch noch berücksichtig werden.
Ideal mit einer 2. KfW Wohneinheit in dem Einfamilienhaus.
nordanney23.06.20 10:50
parcus schrieb:

Ideal mit einer 2. KfW Wohneinheit in dem Einfamilienhaus.
Nur die wenigsten wollen sich im Garten auf den Frühstückstisch schauen lassen und statt des Einfamilienhaus ein Zweifamilienhaus bauen...
sebastianAZ23.06.20 12:32
Also bezüglich der Finanzierbarkeit und Bonität kann ich mich nordanney nur anschließen. Allerdings würde ich versuchen ohne die beiden Häuser eine gute Kondition zu erreichen, so bleibt ihr flexibel und könnt diese später ohne Zustimmung der Bank verkaufen oder sonstiges.
Wormser198923.06.20 14:07
dankosos schrieb:

Jetzt gibt es folgende Fragen:
1) Am liebsten würden wir natürlich die Häuser behalten. Wie sehen Banken üblicherweise Mieteinnahmen (wir leben in einer gefragten Studentenstadt)?
Die Bank schaut, ob die Mieteinnahmen plausibel und damit nachhaltig erzielbar sind. Das ist abhängig von der Größe und der ortsüblichen Miete. Ist das der Fall, wird sie euren Einnahmen zugerechnet, unter Bersücksichtigung eines Abschlages (wie hier schon angedeutet wurde - Einfach wegen der Bewirtschaftungskosten, etc.).
dankosos schrieb:

Können wir z.B. 400€ der Mieteinnahmen zur Seite legen und 1000€ für die Rate einplanen?

Wie ihr euer Geld letzten Endes verplant/ausgebt ist der Bank realtiv egal. Die Bank rechnet, ganz vereinfacht ausgedruückt, Einnahmen (Einkommen, Miete etc.) abzüglich Ausgaben (Haushaltspauschale, darüber hinausgehende Fixkosten, Darlehensverbindlichkeiten). Ist die Summe, die am Ende als Überschuss verbleibt ausreichend hoch, um euren avisierten Darlehensverpflichtungen nachzukommen (auch unter Berücksichtigung von Faktoren wie Zinsänderungsrisiko, Renteneintritt etc.) steht dem ganzen Bonitätsmäßig nichts im Wege.
dankosos schrieb:

2) Ist es vielleicht schlauer, eins der Häuser zu verkaufen, wenn man weiß, dass man langfristig gesehen noch weitere Immobilien (Elternhaus, Freundin ist Einzelkind) bekommt?
Gegenfrage: Kann man zu viele (bezahlte) Immobilien haben? So wie du eure finanzielle Situation schilderst, sehe ich hierfür keine Veranlassung, außer, ihr fühlt euch mit der höheren Rate, im Vergleich zu der Rate, die ihr hättet, wenn Ihr ein Haus verkauft und im Gegenzug mehr Eigenkapital einbringt, unwohl.

dankosos schrieb:

3) Welche monatliche Rate würdet ihr bei unseren Einnahmen/Ausgaben als vernünftig sehen? 1300€, 1500€, 1700€?
Das ist pauschal immer schwer zu sagen - Bzw. eigentlich nicht möglich. Die Frage ist, was WOLLT ihr euch leisten. Rein vom KÖNNEN her scheinen mir weder die 1300 EUR, noch die 1500 EUR noch die 1700 EUR problematisch. Auch das Thema Restschuld zum Zinswechsel (je nach Zinsbindung) sehe ich bei euch eher unkritisch, da genug Substanz vorhanden ist.
Grundaus23.06.20 14:10
Mietrendite ist zwischen 2-3% ganz normal und derzeit nicht zu billig vermietet. Da keine Schulden dagegen stehen, kommt noch die Steuer drauf. Wenn es keine Option ist in die Häuser selber einzuziehen, würde ich definitiv beide verkaufen. Mehrere Eigentumswohnungen sind deutlich Risiko ärmer und machen weniger Arbeit und steuerlich auch besser. Man kann auch ohne Immobilien sich eine Altersvorsorge aufbauen.
parcus23.06.20 14:49
@

du hast nicht verstanden was ich geschrieben habe, da muss es niemanden geben der dir zuschaut,
denn es bleibt ein Einfamilienhaus. Du bekommst jedoch die doppelte Förderung.
einfamilienhauskfwmieteeinnahmenimmobilienrate