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ᐅ Finanzierungsmöglichkeiten eher hochpreisiges Einfamilienhaus


Erstellt am: 22.06.20 22:31

nordanney23.06.20 17:47
dankosos schrieb:

Wenn die Häuser als Sicherheit bei der Bank liegen, hat das genau welche Konsequenzen? Einfach nur, dass die Bank einem Verkauf zustimmen muss? Was hat das für praktische Auswirkungen (evtl auf den erzielbaren Preis)?
Sofern Du Deine Raten bezahlst, passiert nichts. Gerätst Du in Rückstand, gibt es eine Zwangsversteigerung - im Zweifel von allen Häusern (je nach Wert und Belastung). Aber natürlich will das eine Bank nicht, ist einfach lästig. Also kannst Du eines oder mehrere Häuser auch freihändig verkaufen. Die Bank wird da mitspielen, sofern Du sie nicht verschleuderst.
dankosos schrieb:

Bei Dr. Klein bekomme ich teilweise für 20 Jahre Zinsbindung und 4% Tilgung 0.5-0.6% angezeigt.
Das sind die Konditionen für allerbeste Bonitäten mit den niedrigsten Beleihungsausläufen. Ohne Zusatzsicherheiten sind die für Dich nicht drin. Also verbesserst Du Dich nur in die von Dir genannte Richtung (auch wenn ich niemanden kenne, der diese Kondition tatsächlich aktuell bekommen hat).
dankosos schrieb:

Ich habe gelesen bis zu 5% Sondertilgung pro Jahr ist oft ohne zusätzliche Kosten möglich
Nein, die Kosten sind dann in der Kondition mit drin. Es gibt auch genug Banken, die für jedes Extra den Preis offen ausweisen.
dankosos schrieb:

- Spricht generell etwas gegen eine höhere Tilgung schon zum Start, außer, dass die Rate dadurch höher wird?
Nein.
Wormser198923.06.20 17:59
dankosos schrieb:

.... Bei Dr. Klein ....

Kleiner Tipp: Wenn du von einem Darlehensvermittler, von welchem auch immer, ein Konditionsangebot von einer Bank hast, dann frage die entsprechende Kondition auch nochmal konkret bei der ausgewiesenen Bank an und nach.

Es ist nicht unüblich das die Kondition bei der gleichen Bank günstiger ist, als beim Vermittler/Vergleichsportal, einfach weil hier keine (erhöhten) Anteile für Provisionen o.ä. drin stecken.
dankosos23.06.20 21:17
Ja klar, wir werden sowieso diverse Angebote einholen.

: welchen Zinssatz würdest du denn ungefähr realistisch sehen? Eher 1%, 1,5%?

Noch eine Frage: Die vorhandenen Häuser sind 50er/60er Jahre - wie sieht das da aus mit eventuellem Wertverlust in den nächsten 30 Jahren - dann nähern die sich ja der 100 Jahre an, hat das irgendeinen Einfluss? Oder ist das vernachlässigbar?
Kuzorra23.06.20 22:15
Wertverlust gibt es natürich, aber dafür sind ja Rücklagen einzuplanen um notwendige Wartungsarbeiten an den Häusern durchführen zu können.

dankosos schrieb:

Bei Dr. Klein bekomme ich teilweise für 20 Jahre Zinsbindung und 4% Tilgung 0.5-0.6% angezeigt. Um wieviel könnte man sich hier mit der Sicherheit noch verbessern (grobe Richtung)?
dankosos schrieb:
welchen Zinssatz würdest du denn ungefähr realistisch sehen? Eher 1%, 1,5%?
Also selbst ohne Eure Megabonität und Luxusprobleme zu haben, sind wir bei ersten Gesprächen mit Banken immer bei unter 1% gelandet (15-20 Jahre), bei 10 Jahren so um die 0,9%. Ich muss sagen, dass 0.5% schon sehr krass klingt, aber das ist nicht innerhalb meiner "Erfahrungswelt"
dankosos schrieb:

- Zu Sondertilgungen: es stehen irgendwann noch einmal Erbschaften an. Das kann aber auch durchaus nach Ablauf von 20 Jahren erst passieren.
"Wir haben mehrere Häuser, 200k€ Cash rumliegen und erben sicher noch mehr (z.B. zwei weitere Häuser)" mag durchaus noch in die Kategorie fallen, ist aber sicher für den allergrößten Teil der angehenden Bauherren eine sehr interessante Definition von....
dankosos schrieb:
....wir kommen beide aus der Mittelschicht
Selbst wenn Ihr in einer nicht gerade günstigen Umgebung plant, sollte der Abschluss einer super Finanzierung für eine ausreichend große Bude mit hochwertiger Ausstattung nichts entgegen stehen.

Führt Euch mal bitte vor Augen: Wenn Ihr "nur" eines Eurer auf 300k€ geschätzten Häuser verkauft, habt Ihr mit dem Zuschuss aus der Familie schon locker 600k€ Eigenkapital. Also selbst bei einer Mio fürs Haus habt Ihr 60% Eigenkapital und immer noch 1-3 Häuser in der Hinterhand!?!
Altai24.06.20 08:33
Im Grunde braucht ihr doch gar keinen Kredit. Euer Eigenkapital von 200k€ und die beiden Bestands-Häuser für 600k€ "reichen" doch zusammen für euer neues Heim im Bereich 800k€.

Wie ihr das jetzt konkret regelt, nämlich mit Kredit und Behalten der vorhandenen Immobilien, oder durch Verkauf der letzteren und quasi "Barkauf" des neuen Hauses, bleibt euch überlassen. Da kann es auch kaum einen allgemeingültigen Rat geben. Am wenigsten Stress ergibt sich, wenn ihr die anderen Häuser verkauft. Ihr lebt schuldenfrei, habt keinen Vermietaufwand und kein Risiko mehr.

Mittelschicht? Für mich schon deutlich drüber, damit gehört ihr ins oberste Percentil bei der Vermögensverteilung, allenfalls ins zweithöchste. Das ist doch sehr schön für euch, also genießt einfach das Leben.
Alessandro24.06.20 08:44
ich verstehe es auch nicht ganz warum man sich verschuldet, obwohl man eigentlich alles aus Eigenkapital bezahlen könnte.
Klar, die Häuser wären dann weg. Gleichzeitig aber auch die Sorgen bezügl. Mietausfall, Rücklagen für Instandhaltung, usw.
Ihr hättet das entspannteste Leben!
konditioneigenkapitalwertverlustkredit