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ᐅ Elektroplanung zukunftssicher planen


Erstellt am: 02.11.2021 12:37

Pumpernickel1 16.01.2022 20:28
Ich werde die Lösung mit dem Accesspoint nochmal ansprechen. Wir haben im DG 3 Räume + Abstellkammer. Abstellkammer liegt mittig zu allen Räumen. Daher wohl die Aussage vom Elektriker, dass ein Repeater ausreichend wäre. Aber natürlich nicht vergleichbar mit Accesspoint.
Reicht im Hauswirtschaftsraum die Reichweite aus, um das angrenzende Wohnraum mit WLAN Empfang auszustatten, oder sollte auch ein Accesspoint im EG (Diele) vorgesehen werden?

Araknis 16.01.2022 21:16
Pumpernickel1 schrieb:

Reicht im Hauswirtschaftsraum die Reichweite aus, um das angrenzende Wohnraum mit WLAN Empfang auszustatten
Reine Spekulation, hängt von vielen Faktoren ab. Auf dem Stockwerk in einem Standard-Forumshaus erfahrungsgemäß aber ja.
Pumpernickel1 schrieb:

oder sollte auch ein Accesspoint im EG (Diele) vorgesehen werden?
Definitiv. Die Position hängt aber von der Raumplanung ab und lässt sich genauso wenig pauschal "gut" festlegen, wie die spannende Idee mit der Abstellkammer.

fromthisplace 21.03.2022 20:17
Thema Festnetz
Liebe Community,
ich plane einen kleinen Netzwerkschrank im Technikraum im Keller. Dort soll auch die FritzBox untergebracht sein. An dieser wird doch auch das Festnetz angeschlossen oder? Natürlich benötige ich im Technikraum das Festnetztelefon nicht, sondern oben in der Küche/im Allraum.

Wie kommt das Signal dort hin und reicht dort eine Steckdose?
Wie habt ihr das Thema gelöst bzw. würdet es lösen? Wo habe ich einen Hänger?

Ich danke euch. 🙂

RotorMotor 21.03.2022 20:24
Zukunftssicher -> Kein Festnetztelefon (bei uns)

Erste Frage ist natürlich ob die Fritzbox im Keller richtig aufgehoben ist.
Hat ja WLAN und Dect an Board. Daher sollte sie möglichst zentral im Haus stehen?!

fromthisplace 21.03.2022 20:33
Ich möchte mich mit meinem Netzwerkschrank an der tollen Lösung von MBPassion orientieren. Er/Sie hat auch die Fritzbox im Serverschrank (aus technischen Gründen mit deaktiviertem Wlan. Siehe Zitat
MBPassion schrieb:

Insgesamt führen so 23 Verlegekabel zu einem Patchpanel in einem kleinen Abstellkammer im Keller. Dort steht dann auch ein 19"-Netzwerkschrank, in dem ich die restliche Infrastruktur zusammenführe:
  • 24-Port PoE-Switch (Unifi USW-Pro-24-POE)
  • Eine Fritzbox (WLAN deaktiviert)
  • Ein NAS
  • Ein Doorbird E/A-Controller
  • (manchmal ein Raspi oder Jetson Nano) 🙂
IMG_0430.JPG


Wir haben jetzt in jedem Geschoss einen Unifi Accesspoint nanoHD und sind damit sehr zufrieden. Das WLAN der Fritzbox brauchen wir aber nicht mehr und haben es deaktiviert.

Für das DECT-Signal des Telefons reicht tatsächlich der Empfang von der Fritzbox im Keller (im Serverschrank) bis ins DG. Man kann dafür natürlich auch auf eine DECT-Station an zentraler Stelle zurückgreifen, wie bspw. die Gigaset Pro N670 IP DECT für etwa 100 Euro. (Weitere Alternativen wären gewesen, das DSL-Signal über eine Verlegekabel zu verlängern und über ein zweites Verlegekabel wieder ins Netzwerk zu gehen; den TAE-Anschluss vom Elektriker direkt ins EG legen zu lassen; einen DECT-Repeater einzusetzen; oder eine zweite Fritzbox einzusetzen)

Ich glaube ich habe die Antwort gefunden: Das DECT-Signal der Fritzbox für das Telefon reicht für 1-2 Stockwerke, so dass ein Mobilteil mit Netzwerkanschluss im oberen Stock reicht, oder ?

Benutzer200 21.03.2022 21:00
fromthisplace schrieb:

Natürlich benötige ich im Technikraum das Festnetztelefon nicht, sondern oben in der Küche/im Allraum.
Dann lässt Du das Signal einfach über das Netzwerk laufen. Kannst doch das Festnetztelefon auch an die Netzwerkdose anschließen. Muss nur an dieser Dose auch das Signal anliegen. Ganz normal.

P.S. Heute noch Festnetz? Wozu braucht man das überhaupt noch?
fritzboxfestnetztelefonaccesspointabstellkammerwlannetzwerkschranktechnikraumkellerdect