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ᐅ Inbetriebnahme der Netzwerkinstallation


Erstellt am: 28.04.2016 14:10

famke_ausb 29.08.2016 22:56
Weil dann tatsächlich alle Netzwerkgeräte zentral untergebracht sind.

Aber umso mehr ich mich in das Thema einlese, desto mehr gehe ich auch davon aus, die FB im Wohnzimmer aufzustellen.
Im OG dann mittels Accesspoint die Signale sicherstellen.

Wenn die FB im Wohnzimmer steht, reicht doch eigentlich eine Netzwerkdoppeldose, oder? Die Plätze an der Wand sind dann zwar belegt, habe aber noch drei freie an der FB. Nutze nur den TV, wahnsinnig selten den Bluray Player und später evtl. mal nen LAN-fähigen AVR.
WiiU und FireTV empfangen per WLAN.

Uwe82 29.08.2016 23:38
famke_ausb schrieb:
Wenn die FB im Wohnzimmer steht, reicht doch eigentlich eine Netzwerkdoppeldose, oder?
Auch nur, wenn man nur Telekom durch die eine Dose und Internet durch die andere Dose leitet. Was aber, wenn man irgendwo noch ein Fax oder ein ISDN-Telefon hat, das man an die FB anschließen will? Dann braucht man entsprechend weitere Ports, außer man bastelt an den Kabeln (nicht alle Adern sind belegt).

Unsere bleibt im Hauswirtschaftsraum, einen separaten Accesspoint gibt es wahrscheinlich im EG-Flur, bisher ist das noch ein Repeater.

Bieber0815 30.08.2016 06:57
famke_ausb schrieb:
Weil dann tatsächlich alle Netzwerkgeräte zentral untergebracht sind.
Das ist ein Selbstzweck, aber natürlich kann man das so machen! Ich sehe für mich mehr Vorteile, die Fritzbox im Flur aufzustellen: Ohne Kabelbastelei kann ich die Basis des Telefons ebenfalls zentral aufstellen, neben der Fritzbox, und ich habe zumindest mal im Erdgeschoss DECT und natürlich WLAN zentral.

RobsonMKK 30.08.2016 07:49
Ich glaube aber, die Idee ist vollkommen auf eine Basis zu verzichten, bzw. die FB als Basis zu benutzen.

Alex85 30.08.2016 09:12
Man stellt sowas zentral, um auch den Kabelsalat aus dem Wohnraum zu entfernen. Zudem kann, wir schon gesagt, von zentralen Ort problemlos ein Fax auf eine Datendose gepatcht werden und die Fritzbox ans LAN gepatcht werden.

Wairwolf 30.08.2016 09:43
Das ist das Problem von Geräten, die alle Funktionen integriert haben. Modem/Router bräuchte ich eigentlich im Keller, wo das Patchpanel ist, WLAN und DECT aber nicht, sondern im EG.

Ich sehe zwei Möglichkeiten:
1) Fritzbox im Keller, DECT meldet sich direkt dort an, WLAN deaktivieren und APs in jedem Stockwerk.
2) Fritzbox im EG, DSL kommt über Telefondose aus dem Keller, LAN wird über Kabel zurück in den Keller gelegt. Accesspoint zusätzlich im ersten Stock.

Wie wollt ihr die Übergabe beim WLAN zwischen den APs regeln? Sprich man geht die Treppe hoch und wird dort nahtlos an einen anderen Accesspoint übergeben? Einfach einen separaten Accesspoint mit eigener SSID oder habt ihr euch mit Roaming beschäftigt?
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