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ᐅ Einfamilienhaus mit Einliegerwohnung auf 450qm Hanggrundstück


Erstellt am: 09.02.22 11:44

Kristijan10.02.22 13:48
Hier einmal die Ideen, die ich in Anlehnung an eure Anregungen zustande bekommen habe. Hierbei bin ich von einer Grundfläche von 10,75 x 8,75 ausgegangen.

Grundriss eines Hauses: HWR, Garderobe, Kinderbad, zwei Küchen, K Zwillinge, Flur mit Treppe.


Grundriss eines Apartments: HWR, Elternzimmer, Ankleide, Bad; Esstisch, Sofa, Treppe.
K a t j a10.02.22 14:08
Kristijan schrieb:


Hinsichtlich der Geschossflächenzahl dürften wir gar keine Probleme bekommen, denn wir können laut Bebauungsplan zwei Vollgeschosse bauen.
So ist das vermutlich nicht ganz. Du darfst zwar zwei Vollgeschosse bauen. Wenn Du das tust, dürfen diese aber zusammen nur 180mq haben. Also 2 Geschosse mit 9x10 Außenmaß zum Beispiel. Das ist für 4 Kinder sehr knapp. Daher wollte ich das OG zum DG machen und zwar so, dass es kein Vollgeschoss mehr ist. Dann steigt die Grundfläche quasi ums doppelte, wenn man wöllte, allerdings hat man dann im Dach die Dachschrägen.

Ziel ist, nur 2 Geschosse zu bauen und Ballast abzuwerfen, um die Kosten zu drücken - aber groß genug, um alle Kinder und Räume unter zu bringen.


Zweistöckiges graues Haus mit Holzzargenfenstern, Satteldach und grünem Rasen.



3D-Hausmodell auf grünem Hang, graue Fassade, schwarzes Dach, Fensterrahmen aus Holz.


Die Geländemodellierung fehlt hier noch komplett. Das ist sehr aufwendig für eine schnelle Skizze. Deswegen musst Du Dir das denken. Du fällst also nicht oben aus der Terrassen-Tür, sondern bis dort ist angeschüttet. 😉
11ant10.02.22 17:57
Kristijan schrieb:

Ich verstehe deinen Hinweis so, dass wir in den beiden von dir vorgeschlagenen Ebenen (Bau mit Keller, Verzicht auf das 1. OG) zwei separate Wohneinheiten planen könnten (zumindest schon mal die Vorinstallation für eine zweite, autarke Wohneinheit planen) um dann später bei geringerem Platzbedarf (Auszug der Kinder) eine Einheit vermieten zu können.
Möglicherweise stehe ich aber auch auf dem Schlauch. Die Nacht mit den Twins war hart.
Richtig, Du stehst auf dem Schlauch. Es ging darum, daß Familien mit der doppelt-durchschnittlichen Kinderzahl zwar einerseits eine fruchtlose Suche zu erwarten haben, wenn sie die Kataloge der Häuseranbieter nach geeigneten Modellen durchforsten, und dann verständlicherweise in Eigenentwürfe flüchten; andererseits aber Katalogentwürfe mit zwei Wohnungen auch ohne große Änderungen zweimalzwei Kinderzimmer, zwei Bäder etcetera bieten. Wenn nur wenig daran geändert werden muß, ist das Katalogmodell ein ebenso probater Weg zum kostenbewußten Bauen wie der "Verzicht" auf Erkerfirlefanz. Zu einem Blinddarm mit schöngeredetem Vermietpotential würde ich niemals raten - das ist aus meiner Sicht ein Bug und kein Feature.
Kristijan schrieb:

Unsere jetzt vorliegenden Angebote bewegen sich im Rahmen von 540.000 Euro bis 620.000 Euro für den Bau des Hauses unter Berücksichtigung unserer Vorgaben. Außenanlagen und Erdarbeiten kämen hier noch on Top.
Da die ja on Top kämen, sind sie vom 550k Budget entsprechend abzuziehen. Angenommen, wir rechneten also mit 480k, dann würde das Nachsteuern bedeuten, aus den 620k Angebotspreis auf einen 48/72 großen (sprich ein Drittel kleineren) Entwurf zu gehen. Ein Kinderzimmer in den Spitzboden und auf später zu verschieben - dafür aber eine richtige Treppe dorthin etcetera pipapo zu brauchen - "rettet" Euch dabei nicht.
Schreibt mal in alle Räume den Kontrollwert hinein, wie groß sie in der jetzigen Wohnung sind !
Der doppelte Upgrade 1. ins Eigentum und dann auch noch 2. alles größer gelingt nicht zur nur gewohnten Kostenlast !
Und vergiß´ Deine dämliche "Reserve", die sehe im Budget nicht abgebildet.
Kristijan schrieb:

Die Kosten waren überschaubar und betrugen nicht mal 1/6 der Summe für Leistungsphase 5,
Die Entwurfsverfeinerung ist Leistungsphase 3 und insofern ohnehin schon nur 2/3 der Summe für die Leistungsphase 5.
K a t j a10.02.22 18:11
11ant schrieb:

... dann würde das Nachsteuern bedeuten, aus den 620k Angebotspreis auf einen 48/72 großen (sprich ein Drittel kleineren) Entwurf zu gehen. Ein Kinderzimmer in den Spitzboden und auf später zu verschieben - dafür aber eine richtige Treppe dorthin etcetera pipapo zu brauchen - "rettet" Euch dabei nicht.
Die Frage die mich quält: ist es günstiger 3 Geschosse zu bauen aber kompakt und hat dafür im OG keine Schrägen oder besser 2 Geschosse mit Schrägen im OG? Was schätzte Du, wie ist der finanzielle Unterschied? Gefühlt würde ich die 3 Geschosse trotzdem teurer sehen. Aber nur die Treppe kann das Kraut ja auch nicht so fett machen. Andererseits musst Du bei mehr Fläche hier auch mehr Erde bewegen. Bin da echt hin und her gerissen. Wenn es sich kaum unterscheidet, baut man vielleicht doch lieber kompakt, aber hoch.
11ant10.02.22 18:32
Tja, ohne Bebauungsplan - aber dazu sagte ich gestern schon, fehlt hier - ist das alles Hypothese und Spekulation. Ein Sparrendach - zudem mit Decke DG/Spitzboden als "Kehlbalken" - ist wohl teurer als eine dritte Treppenetage und ein simpleres Binderdach.
K a t j a10.02.22 18:43
11ant schrieb:

Tja, ohne Bebauungsplan - aber dazu sagte ich gestern schon, fehlt hier - ist das alles Hypothese und Spekulation. Ein Sparrendach - zudem mit Decke DG/Spitzboden als "Kehlbalken" - ist wohl teurer als eine dritte Treppenetage und ein simpleres Binderdach.
Dagegen die zusätzliche Fußbodenheizung + Böden auf einer weiteren Etage, Decke, Treppe. Echt schwer zu sagen. Wird man zu kompakt, sieht es wie ein Turm aus. Das ist auch nicht schön. Blöd.
Man könnte noch fragen, ob man einzelne Räume aus der Geschossflächenzahl raus rechnen dürfte - also HAR und Treppe zum Beispiel. Vielleicht lassen die sich breit schlagen mit der Tränendrüse und 4 Kindern unterm Arm?
geschossetreppegrundflächekinderzimmerspitzbodenleistungsphase