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ᐅ Einfamilienhaus (2Etagen+Wohn-Keller+ausgebautes Dach) etwa 200qm -Änderungen


Erstellt am: 20.10.19 21:50

grericht29.10.19 13:37
kaho674 schrieb:

Dafür eventuell Haus 2m länger?

Länger nach planrechts?
Wichtig ist uns: alle Änderungen müssen danach geprüft werden, dass sie kostenneutral zum aktuellen Entwurf sind. Mehr als die aktuellen 450k maximal können /wollen wir nicht riskieren (das wäre ja mit Wohnkeller und Heizung im Keller, lehmputz und dg ohne Dachschrägen) Wenn wir nur bei 410k rauskommen (ohne Wohnkeller) wäre mir wohler, da ja bereits festgestellt wurde, dass es eh teurer wird
kaho67429.10.19 13:37
Uns reichen die Maße der Treppe inkl. Geschosshöhe, um die Sache einzuschätzen. Darstellung ist nahezu wurscht.

Nebengebäude ist doch der ideale Fahrradstellplatz - Auto daneben - geht das ganz im Süden?
kaho67429.10.19 13:48
Je mehr Etagen Du baust, desto teurer wird die Kiste schon allein aufgrund der ganzen tragfähigen Decken. Ich würde daher das Haus gen Süden verlängern und versuchen auf ein Geschoss zu verzichten. Dafür würde ich den Garten-Landschaftsbau in die Kosten mit aufnehmen. Wenn das nicht gerade 3m Fundamentblöcke vor dem Bestand sind, ruppt das der Bagger am ersten Tag mit weg und entsorgt die Sache zusammen mit dem Aushub.

Wäre es meins, würde es vermutlich ein 2,5 Geschosser auf Bodenplatte bei ca. 11,5m x 9m (exakte Grundstücksmaße wären hier nicht ganz unwichtig). Hängt aber auch vom Gründungsaufwand ab. Ob der Keller sich wirklich lohnt, muss genau berechnet werden. Wir sehen es gerade bei . Er hat auf den Keller verzichtet, obwohl er sich wegen Höhenunterschieden anbot. Trotzdem war die Bodenplatte erheblich günstiger.
grericht29.10.19 13:48
Es gibt hier keinen Bebauungsplan. Beantragt kann also alles werden.
In einem lockeren Vorgespräch wurden wir auf die 3m zum Nachbargrundstück hingewiesen, zzz dem Hinweis, da es ja schon grenzbebaut ist nach planlinks und oben und links nur ein Parkplatz ist, der wahrscheinlich nicht wieder wohnbebaut werden kann (8m breiter Schlauch) könnte man über eine gebäudefortsetzung von 9m Länge reden. Außerdem wurden wir sofort auf die bestehenden fluchen der Wohnbebauung von 6m zu beiden Straßen (Plan unten und rechts) hingewiesen
grericht29.10.19 13:52
Der Giebel zeigt aber nach Osten und Westen. Das Haus nach Süden zu verlängern verringert deutlich den sonnigen Garten (im Winter sind tagsüber zu jeder Zeit etwa 2/3 des Grundstücks verschattet). Und sieht es nicht komisch aus wenn man die giebelseite so streckt ohne die breite zu vergrößern?
kaho67429.10.19 14:17
Ich denk, es gibt keinen Bebauungsplan?! Also kann der Giebel hin zeigen, wie er lustig ist, oder?
Und das Ihr Garten verliert, ist schon klar. Deswegen sprach ich ja davon, die Flächen vor dem Anbau vom Beton zu befreien.
Ab davon, einen Turm zu bauen wegen 2m mehr Garten ist in dem Fall m.E. völlig gaga. Ein Haus ist kein Paint-Versuch, was man hinterher mal schnell löscht und neu anfängt. Du willst da leben und eventuell muss Du es mal verkaufen können. 5 Geschosse im Wohnturm - sowas will keiner - auch Du nicht.
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