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ᐅ Beurteilung Finanzierung Neubau 425k € / finanzielle Gesamtsituation


Erstellt am: 13.06.21 17:51

exto179114.06.21 14:00
Arango18 schrieb:

Da werde ich definitiv mal reinschauen. Ich muss mal sehen, ob sich das von den Kosten dann realisieren lassen würde.
Wenn man durch den Wegfall der obersten Etage und der Verlagerung dieser Räume in den Keller vielleicht 50.000 € sparen könnte - mal einfach in den Raum geschmissen, dann wären wir ja schonmal einen kleinen Schritt weiter ...

Wenn du das Projekt so angehst wie du es dir vorstellst musst du wirklich bis ins kleinste Detail planen und vorsichtig as fuck sein!

Die fehlende Kostentransparenz durch zick Eigenleistungen die du jetzt und wahrscheinlich auch noch während des Baus nicht sauber beziffern kannst, kann deine komplette Finanzierung über den Haufen werfen. Das ist der Nachteil an so viel Eigenleistung... Also sei vorsichtig!
Myrna_Loy14.06.21 14:09
exto1791 schrieb:

Wenn du das Projekt so angehst wie du es dir vorstellst musst du wirklich bis ins kleinste Detail planen und vorsichtig as fuck sein!

Die fehlende Kostentransparenz durch zick Eigenleistungen die du jetzt und wahrscheinlich auch noch während des Baus nicht sauber beziffern kannst, kann deine komplette Finanzierung über den Haufen werfen. Das ist der Nachteil an so viel Eigenleistung... Also sei vorsichtig!
unser Familienmaurer hat einen Bandscheibenvorfall, der Elektriker hatte Corona. Einem Bauunternehmen hätte ich sagen können „tut mir leid, aber dann schickst Du mir jemanden, der gesund ist.“ so haben wir unser Fertigstellungsdatum mal wieder um gut 6 Monate verschoben.
Evolith14.06.21 14:18
Heißer Tipp: Rührt doch erst mal Kind Nr 1 an. Man ist dann doch erstaunt, was da finanziell zusammen kommt. Windeln können so dermaßen ins Budget hauen und wenn ihr ein Flaschenkind bekommt, dass nur Aptamil HA verträgt, zahlt ihr euch dumm und dämlich. Ich übertreibe etwas, aber sowas kommt vor. Wenn ihr Kind Nr.1 habt, bekommt ihr auch ein Gefühl für die Zeit, die ihr noch habt und das Geld, das am Ende des Monats übrig bleibt. Bis dahin könnt ihr eisern sparen und euch alles zusammensuchen, was ihr braucht. Fragt mal bei den klassischen Baufirmen an, was euer Bau so kosten würde (die sind meist besser im Abschätzen).
Dann baut deutlich kleiner. Ich bin in einem 120qm Bau (klassisches Einfamilienhaus mit Keller) groß geworden. Meine Eltern haben da vor 12 Jahren noch 120k für geblecht. Unsere Zimmer waren groß genug, meine Eltern hatten kein Ankleidezimmer. Kein Smarthome usw.
Baut doch einfach knappe 120-140qm in den Hang ein und baut das Dachgeschoss, wenn es noch reicht, als Lagerraum aus. Alles andere mal vom Handwerk übernehmen lassen und dann bei Bedarf einzelne in EL raus rechnen (Fliesen legen, Streichen, Bodenbeläge verlegen, Fassade verputzen- halt alles, wo es nur optisch doof aussieht, wenn ihr es vergeigt).
Arango1814.06.21 14:25
Ich nehme mir die Tipps auf jeden Fall zu Herzen und werde mit unserem Architekt nochmal einen Termin vereinbaren.
Werde ihm die Situation erläutern und drum bitten, mal einen Entwurf mit Schlafen / Bad im UG und dem ganzen Rest im EG zu erstellen.
Schlaf und Kinder vorne raus wären meiner Ansicht nach gar kein Problem. Man müsste sehen, wie man das mit zumindest ein wenig Tageslicht hinbekommt, da das Bad z.B. dann komplett im Hang liegen würde.
Parallel dazu anfragen, was er sich ungefähr an Veränderung des Baupreises hierzu vorstellen könnte.
145 qm Wohnfläche und Nutzfläche möglichst gering gehalten.

So einfach ist das leider mit dem 1. Kind vorher nicht 🙂 da wir eine Bebauungsfrist einzuhalten haben, die in 18 Monaten abläuft.
Dann muss mit dem Bau begonnen worden sein.
ullw88914.06.21 14:53
Evolith schrieb:

Heißer Tipp: Rührt doch erst mal Kind Nr 1 an. Man ist dann doch erstaunt, was da finanziell zusammen kommt. Windeln können so dermaßen ins Budget hauen und wenn ihr ein Flaschenkind bekommt, dass nur Aptamil HA verträgt, zahlt ihr euch dumm und dämlich. Ich übertreibe etwas, aber sowas kommt vor. Wenn ihr Kind Nr.1 habt, bekommt ihr auch ein Gefühl für die Zeit, die ihr noch habt und das Geld, das am Ende des Monats übrig bleibt. Bis dahin könnt ihr eisern sparen und euch alles zusammensuchen, was ihr braucht. Fragt mal bei den klassischen Baufirmen an, was euer Bau so kosten würde (die sind meist besser im Abschätzen).
Dann baut deutlich kleiner. Ich bin in einem 120qm Bau (klassisches Einfamilienhaus mit Keller) groß geworden. Meine Eltern haben da vor 12 Jahren noch 120k für geblecht. Unsere Zimmer waren groß genug, meine Eltern hatten kein Ankleidezimmer. Kein SmartHome usw.
Baut doch einfach knappe 120-140qm in den Hang ein und baut das Dachgeschoss, wenn es noch reicht, als Lagerraum aus. Alles andere mal vom Handwerk übernehmen lassen und dann bei Bedarf einzelne in EL raus rechnen (Fliesen legen, Streichen, Bodenbeläge verlegen, Fassade verputzen- halt alles, wo es nur optisch doof aussieht, wenn ihr es vergeigt).

Windeln kosten ca 25 Euro im Monat (bei 6-7 Stück am Tag. Ohne Kleidung und Spielzeug waren wir in den ersten 5 Monaten bei ca 50 Euro (Wickelunterlage, Waschlappen, Mandelöl, Cremes etc). An dem 6. Monat mit Gläschen oder selber machen bei ca. 80 Euro gesamt. Kleidung und Spielzeug ist zu individuell und muss auch nicht immer neu gekauft werden. Der Rest des 219 Euro Kindergeld wurde gespart (ETF) oder in Kleidung investiert. Kita etc verstehe ich ja noch als Argument für Kosten aber sicherlich keine Windeln.
Arango1814.06.21 14:59
Wie gesagt, familiärer Background ist soweit auch da, dass das Kind nicht verhungern muss ;-) Mein kleiner Neffe wird von Opas und Omas auch ziemlich zugeschmissen. Da wird der Kinderwagen oder das Kinderzimmer dann auch bezahlt. Nicht weil ich die Hand aufhalte, wie oben mal unterstellt, sondern weil die das gerne so möchten. Von daher sehe ich das jetzt auch nicht als das allzugroße Problem an.

Die finanzielle Mehrbelastung von Kostenseite sehe ich dann auch eher richtig durchschlagen, wenn es ab in den Kindergarten geht.

Aber es ging mir ja um die grundsätzliche Machbarkeit in Kontext mit unserer finanziellen Situation. Da waren die Reaktionen ja meist sehr klar. Also heißt es für mich jetzt, kleiner planen und schauen, ob sich da was Vernünftiges erreichen lässt und schauen, was kostentechnisch dabei heraus kommt.
hang