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ᐅ Beurteilung Finanzierung Neubau 425k € / finanzielle Gesamtsituation


Erstellt am: 13.06.21 17:51

Arango1814.06.21 10:27
Danke für die weiteren Antworten.

Ich würde die Tage mal Bilder und Daten zum Grundstück einstellen, um vielleicht Vorschläge von euch zu erhalten, wie es mit Alternativen aussieht - wie erwähnt, die Idee mit den zwei Geschossen, UG mit Schlafräumen, Bad und Technik sowie EG mit Wohnen / Essen / Gäste-WC / Terrasse wäre meiner Meinung nach eine schöne Alternative. Wir würden auch mit weniger als 160 qm sehr gut auskommen.
Von der Straße aus würde man dann auf die zwei Geschosse schauen, die Garage fällt raus. Von oben würde es dann aussehen wie ein kleiner Bungalow.

Wenn jemand eine Vorstellung hat, was das preislich bedeuten könnte, nehme ich die Infos gerne.

Ich merke also, dass das finanziell wohl doch nicht so darstellbar ist. Und da plane ich selbstverständlich lieber nochmal um, bevor wir uns total übernehmen. Ist ja klar.
Myrna_Loy14.06.21 10:36
Arango18 schrieb:

Geplant ist Mithilfe beim Mauern nach Feierabend uns samstags, Elektrik komplett in Eigenleistung durch Schwager (gelernter Elektriker), Trockenbau, Malern, Böden, Innentüren (Papa der Freundin ist Schreiner). Erdarbeiten macht ein Kumpel, der im Straßenbau arbeitet.
So ist der aktuelle Plan.

Mit „natürlich“ wollte ich nur ausdrücken, dass es für mich selbstverständlich ist, während der Bauphase selbst auch viel zu investieren.
Das Problem mit Eigenleistung ist, dass man damit unsichere Verträge eingeht. Von Haftungsfragen und Versicherung mal ganz abgesehen - Du belastet damit Freunde und Familie in einem SEHR hohen Maß. Wenn einer der Mithelfer ausfällt - Gesundheit, Stress mit der Familie, Urlaub, kein Bock, dann hast Du einen Baustillstand. Du musst Freunde oder Familie unter Zeitdruck setzen, die opfern ihre Wochenenden, Feierabende,... Mithilfe schön und gut, wir sanieren auch so unser Haus zu 50 %. Aber das ist schon eine heftige Belastung. Für alle.
Ich plädiere auch für zwei, drei Jahre sparen und dann bauen.
Tolentino14.06.21 10:36
Also um mal den etwas konservativen Tonus des Forums hier etwas zu relativieren:
Wenn dir die Bank das Geld gibt, wobei schon das ja einige hier anzweifeln, dann ist es finanziell darstellbar.
Aber wovor hier viele warnen wollen ist, dass es in dem Umfang eben dein ganzes Leben und den Alltag dominiert. die nächsten 10 Jahre (evtl. länger) keine Urlaubsreisen mehr, keine/kaum Restaurantbesuche, beim Einkaufen immer ganz genau schauen zu müssen, noch drei Jahre nach Einzug auf eine mit Unkraut bewachsene Marslandschaft als Garten schauen zu müssen, etc. pp.
Das nimmt einem dann doch wieder ganz viel Lebensqualität, die mit einem Hausbau/ -kauf ja eigentlich steigen sollte.
Und wenn dann einer der Partner es nicht schafft sich einzuschränken hängt auch noch der Haussegen schief, bzw. das gesamte Projekt steht auf tönernen Füßen.
Es gehört schon ein gewisser Typ Mensch dazu, dass dann durchzuziehen.
Wenn dann irgendeine größere Anschaffung außerplanmäßig ansteht (Auto oder Wärmepumpe kaputt) dann ist auch gleich Krise angesagt.
Da will man auch nicht jedes Mal bei der Familie antanzen...

Zu warten, sehe ich im Gegensatz zu vielen anderen nicht als Option. Denn ich glaube nicht, dass ihr mit euren Einkommen gegen die Preissteigerungen ankommt. Eher verschlechtern sich die Kreditbedingungen und euer Traum rückt in noch weitere Ferne.
Ich will euch damit nicht raten dass jetzt schon durchzuziehen, aber ich glaube eben auch nicht, dass warten und sparen euch hilft.
Da bedarf es schon grundsätzlicher Veränderungen oder Finanzspritzen, (vorgezogene) Erbschaft z.B.
Acof197814.06.21 10:47
Arango18 schrieb:

Guten morgen zusammen,

der Schwager ist Elektromeister.
Das Architektenhonorar ist mit 28.500 € brutto für alle Leistungsphasen eingepreist.

Unbelehrbar bin ich hoffentlich nicht 🙂 Ich bin ja froh über ehrliches Feedback und habe, wie gesagt, auch den Plan B im Hinterkopf.
Dazu gehört auch, eine Etage wegzulassen, und Schlafräume + Bad in den Keller zu planen. Das Thema wurde auch mit dem Architekten schonmal angeschnitten, was das preislich bedeuten würde, weiß ich allerdings noch nicht. Hat hier vielleicht jemand eine Vorstellung?

Plan B geht aber nur wenn Du zugesicherte Preise hast. Ich weiss nicht ob ein Architekt überhaupt eine Festpreisgatantie hast. Was machst Du wenn Du nachfinanzieren muss?

Und tuh mir ein Gefallen. Lass die Eltern da raus. Die haben sicherluch genug Geld in Dich bis jetzt investiert. Es wird Zeit etwas zurück zu geben und nicht noch die Hand aufzuhalten. Haus ist ein Luxuxsgut. Entweder man hat das Geld und somit die finanziellen Mitteln oder nicht.
Arango1814.06.21 10:54
Acof1978 schrieb:

Plan B geht aber nur wenn Du zugesicherte Preise hast. Ich weiss nicht ob ein Architekt überhaupt eine Festpreisgatantie hast. Was machst Du wenn Du nachfinanzieren muss?

Und tuh mir ein Gefallen. Lass die Eltern da raus. Die haben sicherluch genug Geld in Dich bis jetzt investiert. Es wird Zeit etwas zurück zu geben und nicht noch die Hand aufzuhalten. Haus ist ein Luxuxsgut. Entweder man hat das Geld und somit die finanziellen Mitteln oder nicht.

Ich halte keineswegs die Hand auf. Kommt das so rüber? Ich würde nie Ansprüche in die Richtung stellen ... entweder kommt von der Seite noch etwas an Kapital - schön, nehme ich gerne. Wenn nicht, dann auch überhaupt kein Problem.
Alles was bisher bezahlt oder an Kapital gebildet wurde, habe ich aus dem von mir verdienten Geld gedeckt. Meine Partnerin ebenso.
Tassimat14.06.21 10:55
Arango18 schrieb:

Wenn jemand eine Vorstellung hat, was das preislich bedeuten könnte, nehme ich die Infos gerne.

Die Grobe Schätzung wurde ja schon genannt:
driver55 schrieb:

(160 x 2500€ + 60 x 2000€)
zzgl. Baunebenkosten, Architekt etc.
zzgl. Garten, Küche etc.

Wie steil ist das Grundstück überhaupt?
grundstückgartenarchitektkapital