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ᐅ Bauverlauf: Doppelhaus mit WU-Keller und ausgebauten Spitzboden


Erstellt am: 04.01.21 14:44

knalltüte06.01.21 11:53
MayrCh schrieb:

Also nicht mal 15% Marge. Du scheinst ja auch einem selbstständigem Erwerb nachzugehen. Würde es bei einem VK von 50 Ct./Kugel reichen, wenn da <7 Ct. Differenz zw. Selbstkosten und VK vor Steuer bei dir bleiben?
Natürlich nicht.
Marge Gastronomie: ca. 400%
Marge Klamotten: bis zu 1000% nicht unüblich (abgesehen von den Discountern)
Marge IT: von "Kistenschiebern" mit 2-3% - ? zu bis VAR mit ca. 20-30%
Also Eiskugeln mit Häusern zu vergleichen bring uns hier nicht weiter 😉
Wolkensieben06.01.21 13:59
MayrCh schrieb:

Was heißt "wenn"?
Ist nicht so einfach für Jemandem, der die größte Investition im Leben tätigt und dafür vollkommen auf das Fachwissen von Spezialisten angewiesen ist.

Zum Beispiel Bemusterung bezugsfertiges Haus. Dafür gibt es die Bauleistungsbeschreibung, in der steht z.B.
Z.B. Bodenfliesen Marke Villeroy & Boch, Serie xy, Preis bis 30 € pro qm, Format 60x30 cm und Jollyschienen Aluminium bei Baustoffhändler xxx in Ort xxx.

Bauherr geht zum Baustofffachhändler, die freundliche Fachberaterin guckt im Ordner Bemusterung nach was Planer von GÜ ausgesucht hat, zeigt den Bauherren in der Ausstellung die bemusterten Fliesen für Projekt x von GÜ xxx für Haus 11.
Bauherr sucht die Farbe aus Serie xy aus, gibt sich mit den gezeigten Aluschienen zufrieden, geht heim, freut sich über die tolle Beratung. Nette Fachberaterin faxt oder mailt dem GÜ den Auswahlzettel zu. GÜ beauftragt Fliesenleger.

Ich kann mich erinnern, dass die Preise pro qm Wohnfläche für ein einfaches Haus damals je nach Gegend bei 900 Euro bis 1200 Euro angegeben wurde.

Das ist eine Differenz von 25 %.
Wenn die Marge für den GÜ bei 15 % liegt, dann ist es seine Schuld, wenn er Kosten für 1100 Euro hat, aber für 900 Euro verkauft.

Im Büro des GÜ sollten Kaufleute sitzen, die das beherrschen.
Das kann jeder Maurermeister.

Frage: woher soll der Bauherr das als Laie wissen und warum soll der Bauherr für Fehlkalkulation aufkommen ?
Wolkensieben06.01.21 14:04
Olli-Ka schrieb:

was ist das
Mohrendatsch darf man nicht mehr sagen.
Das ist "Schaumkuss" ( früher Mohrenkopf oder Negerkuss) in Brötchen.
Ein Must have zwischen Mathe und Sport in der großen Pause.
Wolkensieben06.01.21 14:08
Hausbau0815 schrieb:

Wie ihr vielleicht schon mitbekommen habt, hat mein GU keine Mitarbeiter, kein Büro und nur einen Transporter. Außerdem kann er weder planen noch koordinieren und Bauleitung ist ein Fremdwort für ihn. Das mag ja alles im Normalfall so sein, aber das hier ist nun mal kein Normalfall, wie wir inzwischen alle festgestellt haben.
Das ist das Kernproblem. Er hat einfach keine Ahnung und meint, dass er genauso schlau ist wie Leute, die dafür gelernt oder studiert haben.
Und genau den gleichen Blödsinn haben wir erlebt, als die Meisterpflicht in vielen Berufen abgeschafft wurde.
Hausbau081506.01.21 14:12
Wolkensieben schrieb:

Frage: ........warum soll der Bauherr für Fehlkalkulation aufkommen ?

Ich hätte es halt wissen müssen, zumindest nach Meinung einiger Mitglieder. Schneewitchen hätte auch wissen müssen, dass der Apfel vergiftet war und wenn das Gehackte im Supermarkt im Angebot ist, darf man es auch nicht kaufen, es könnte ja von vorgestern sein 😕.
Tolentino06.01.21 14:16
: Marge ist gleich VK-Eigenkapital (bzw. Herstellkosten) -> Marge über 100% geht also nicht. Was du meinst ist Mark-Up.

Ach warte, bei der Müllverwertung wären theoretisch Margen über 100% möglich, wenn man auch noch Geld für die Beschaffung seiner Ware kriegt. Glaube aber, dass die Wiederaufbereitung dann doch zu viel kostet.
villeroy & boch