Bauverlauf: Doppelhaus mit WU-Keller und ausgebauten Spitzboden

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Oh je... dein Anwalt hat eine Baufirma die bereit steht....? Was qualifiziert diese neue Baufirma? Oder vertraust du blind deinem neue Anwalt? Und welche, gute Baufirma steht aktuell bereit? Sind doch alle auf Monate oder noch länger mit Aufträgen voll...
Ja, ich vertraue meinem Anwalt. Ich denke, das sollte die Voraussetzung sein, wenn man sich einen Anwalt nimmt, ansonsten würde ich ihn nicht beauftragen, sonst kann ich das Geld gleich zum Fenster rausschmeißen. Oder würdest du einen Anwalt nehmen, dem du nicht vertraust?
Leute, was sollen solche posts?
 
So ein quatsch. Der GU ist eine alte Firma bei uns im Dorf, der baut jedes 2. Haus hier. Alle sind ausnahmslos zufrieden, wir kennen keine Familie die diese Firma nicht wärmstens empfehlen konnte.
Okay, in Dörfern wo der Bauherr sowieso bei der Chorprobe zwischen den Handwerkern steht, mag solche Art von Kalkulationstransparenz ja ausnahmsweise üblich sein. Wenn es sich um einen Architekt-GU handelt, kann ich Deine Schilderung nachvollziehen. Aber es bleibt (ich will es mal so sagen) "nicht der Normalfall". Der ist bei einem GU, daß er als Bauunternehmer (und nicht als Bauregisseur) tätig wird und dem Bauherrn ein eigenes Paketangebot macht, welches dann eine Black Box bleibt. Insofern darfst Du Dich nicht wundern, wenn Deine Schilderung hier mehr als nur leichtes Staunen auslöst.
 
Statt dich über die Posts zu beschweren, sehe genau hin, auf was die Leute dich hinweisen bzw. vor was sie dich warnen... Hier gibt es die Tipps für Lau.
Meine persönliche Einschätzung: Baufirma als Empfehlung vom Anwalt... tu tappst immer wieder in die gleiche ******.
Empfehlung: Die Anwaltsschlacht mit GU2 zu Ende führen. Dann mit einheimischem Architekt und einheimischen Handwerkern in Einzelvergabe das Haus zu Ende bauen.

PS: Den Estrich jetzt in den Bädern würde ich nicht rausklopfen, nur weil FBH unter der Wanne liegt. Was soll den passieren? Estrich wird warm und gibt die Wärme an die Badewanneverkleidung, diese an den Raum weiter. Das die FBH-Rohre vom Gewicht der Wanne zerdrückt werden, glaube ich auch nicht. Estrich ist doch Beton und nicht elastisch, sondern starr. Solanger er die Belastung aushält, wird den Rohren nichts passieren. Ihr könnt ja beim Estrichhersteller die grenzwertige Last hinterfragen und die maximale Belastung ermitteln. Falls zu groß, Flächenpressung minieren, mit einer größeren Aufstellfläche...

Viel Erfolg bei der Anwaltsschlacht!
 
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Okay, in Dörfern wo der Bauherr sowieso bei der Chorprobe zwischen den Handwerkern steht, mag solche Art von Kalkulationstransparenz ja ausnahmsweise üblich sein. Wenn es sich um einen Architekt-GU handelt, kann ich Deine Schilderung nachvollziehen. Aber es bleibt (ich will es mal so sagen) "nicht der Normalfall". Der ist bei einem GU, daß er als Bauunternehmer (und nicht als Bauregisseur) tätig wird und dem Bauherrn ein eigenes Paketangebot macht, welches dann eine Black Box bleibt. Insofern darfst Du Dich nicht wundern, wenn Deine Schilderung hier mehr als nur leichtes Staunen auslöst.
Interessant zu lernen, wie es bei anderen abläuft o_O:)
Ich mache mir jetzt aber mal keine Sorgen, dafür haben wir zu viel Vertrauen in die Baufirma.
 
Statt dich über die Posts zu beschweren, sehe genau hin, auf was die Leute dich hinweisen bzw. vor was sie dich warnen... Hier gibt es die Tipps für Lau.
Meine persönliche Einschätzung: Baufirma als Empfehlung vom Anwalt... tu tappst immer wieder in die gleiche ******.
Empfehlung: Die Anwaltsschlacht mit GU2 zu Ende führen. Dann mit einheimischem Architekt und einheimischen Handwerkern in Einzelvergabe das Haus zu Ende bauen.

PS: Den Estrich jetzt in den Bädern würde ich nicht rausklopfen, nur weil FBH unter der Wanne liegt. Was soll den passieren? Estrich wird warm und gibt die Wärme an die Badewanneverkleidung, diese an den Raum weiter. Das die FBH-Rohre vom Gewicht der Wanne zerdrückt werden, glaube ich auch nicht. Estrich ist doch Beton und nicht elastisch, sondern starr. Solanger er die Belastung aushält, wird den Rohren nichts passieren. Ihr könnt ja beim Estrichhersteller die grenzwertige Last hinterfragen und die maximale Belastung ermitteln. Falls zu groß, Flächenpressung minieren, mit einer größeren Aufstellfläche...

Viel Erfolg bei der Anwaltsschlacht!
Auf die Tipps muss/kann ich verzichten. Einheimische Architekten und Handwerker vergreifen sich hier nicht dran und lehnen dankend ab, alles bereits durch. Der Estrich muss nicht nur wegen der FBH unter den Wannen raus, sondern hauptsächlich wegen der zu geringen Abdeckung in den Duschabläufen. Habe ich alles schon geschrieben und möchte mich nicht ständig wiederholen. Von daher sind die Hinweise und Warnungen für die Katz. Sorry, aber auch dazu habe ich meine Ansichten schon mehrfach hier kundgetan. Es war der Wunsch einiger Forenmitglieder, dass ich hier weiter berichte. Dann belasst es doch bitte einfach dabei und gebt eure Hinweise denen, die etwas damit anfangen können. Ich lasse mich dafür gerne als beratungsresistent einstufen und komme mit meiner negativen Lernkurve klar. Wem das nicht passt, der soll diesen Thread nicht lesen.
 
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