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ᐅ Baukosten schlüsselfertiges Einfamilienhaus in Hanglage 2022


Erstellt am: 21.01.22 19:37

RoterPapagei22.01.22 12:03
Dank euch!

Ich habe mich schon zuvor etwas intensiver mit dem Thema fehlender Bebauungsplan befasst und bin zu dem Schluss gekommen, dass dieses „Einfügen“ recht klar definiert ist und kein Hindernis für den Baustil darstellen darf (vorausgesetzt es gibt keine gegenteilige Satzung der Gemeinde). Mir ist bewusst, dass sich Mitarbeiter auf den Bauämtern möglicherweise nicht daran gebunden fühlen, aber die rechtliche Grundlage ist doch das Wesentliche. Zu den Kosten der Einliegerwohnung: wie groß schätzt Ihr denn den Aufpreis im Vergleich zu einem identisch großen Wohnkeller?
11ant22.01.22 13:13
RoterPapagei schrieb:

Ich habe mich schon zuvor etwas intensiver mit dem Thema fehlender Bebauungsplan befasst und bin zu dem Schluss gekommen, dass dieses „Einfügen“ recht klar definiert ist und kein Hindernis für den Baustil darstellen darf (vorausgesetzt es gibt keine gegenteilige Satzung der Gemeinde).
Ohne Bebauungsplan fehlen allerdings auch einige Ankerwerte - die Bestimmung von Bezugshöhen und Geschossigkeiten der Umgebungs-Vergleichshäuser ist in Hanglagen freundlich gesagt nichttrivial.
RoterPapagei schrieb:

Zu den Kosten der Einliegerwohnung: wie groß schätzt Ihr denn den Aufpreis im Vergleich zu einem identisch großen Wohnkeller?
Völlig losgelöst von Quadratmeterbaukosten ist es eine Binsenweisheit, daß Vermieterei in der Losgröße 1 Wohneinheit kein Geschäft werden kann. Du mußt damit rechnen, daß es eigentlich neutral, steuerlich aber dennoch ein "Gewinn" sein wird, d.h. Du effektiv Einkommensteuer auf etwas bezahlst, das Dich in Wirklichkeit gar nicht reicher macht.
RoterPapagei22.01.22 13:29
11ant schrieb:

Ohne Bebauungsplan fehlen allerdings auch einige Ankerwerte - die Bestimmung von Bezugshöhen und Geschossigkeiten der Umgebungs-Vergleichshäuser ist in Hanglagen freundlich gesagt nichttrivial.

Danke für den Hinweis! Damit habe ich mich noch nicht im Detail befasst, die direkten Nachbarhäuser sind recht hoch und haben nach meinem Verständnis folgenden Aufbau: 1. Keller (Talseitig ebenerdig), 2. Erdgeschoss, 3. Obergeschoss, 4. Dachgeschoss.
11ant schrieb:

Völlig losgelöst von Quadratmeterbaukosten ist es eine Binsenweisheit, daß Vermieterei in der Losgröße 1 Wohneinheit kein Geschäft werden kann. Du mußt damit rechnen, daß es eigentlich neutral, steuerlich aber dennoch ein "Gewinn" sein wird, d.h. Du effektiv Einkommensteuer auf etwas bezahlst, das Dich in Wirklichkeit gar nicht reicher macht.

Das verstehe ich leider immer noch nicht ganz. Was ist denn mit den Vorteilen? Man kann den Kaufpreis für die Einliegerwohnung bei Vermietung jedes Jahr steuerlich abschreiben, generiert Mieteinnahmen und kann - wenn ich recht informiert bin - etwa 30.000 Euro Förderung beantragen. Wenn man stattdessen einen reinen Wohnkeller macht (bei gleicher Quadratmeterzahl) fallen diese Vorteile komplett weg. Müssen die zusätzlichen Baukosten nicht substanziell höher sein, dass diese Vorteile wieder nachrangig werden?
kbt0922.01.22 14:59
Wenn du auf eine Einliegerwohnung verzichtest, dann kannst du den Wohnkeller dafür nutzen, deine restliche Wohnfläche kleiner zu gestalten, da du dort selber Wohnräume planen kannst ... Gartenzugang oder wie auch immer. Damit eben insgesamt weniger zu bauende QM = weniger Kosten
rick201822.01.22 18:06
Schreibe doch mal was zu deinem Budget.
Hanglage, Bauhausstil, Fensterfronten usw. machst du bei allen teuren Dingen einen Haken.
Hier reichen 2.500€/m2 nicht aus. Aktuell ist dein Vorhaben sicherlich 7-stellig.
Auch ist hier ein Architekt mit Einzelvergabe angeraten und kein Fertighaus.
Gründe gegen eine Einliegerwohnung wurden ja bereits schon genannt.
RoterPapagei22.01.22 19:39
Wir haben recht viel Eigenkapital und könnten somit wohl auch gut eine Summe von 1-1,5 Millionen stemmen. Ob wir den finanziellen Rahmen ausreizen möchten, ist eine andere Frage.

Der Grund für den Bauhaus-Stil ist auch den Eigenheiten des Grundstücks geschuldet, das wiederum die Voraussetzung ist, überhaupt bauen zu können. Es ist extrem schwierig, hier noch Grundstücke zu finden. Ich finde, dass sich ein "konventionelles" Einfamilienhaus bei diesen Gegebenheiten (steiler Hang, Aussicht) optisch einfach nicht gut macht. Die Frage Architektenhaus vs. Fertighaus ist sicher auch wichtig, aber hier sind wir aus mehreren Gründen festgelegt, dass wir alles soweit wie möglich "aus einer Hand" haben möchten, da wir u. a. durch unsere Berufe zeitlich sehr eingeschränkt sind und lieber eine Gesamtsumme haben, als eine Planung, bei der die Gewerke dann am Ende doch stark abweichen.

@ rick2018: Dein Projekt habe ich vor Monaten mit Spannung verfolgt und es hat sicher auch dazu beigetragen, dass wir einen Bauhausstil favorisieren, wenngleich das den finanziellen Rahmen hier natürlich sprengen würde. 😉
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