ᐅ Baukosten schlüsselfertiges Einfamilienhaus in Hanglage 2022
Erstellt am: 21.01.22 19:37
hanse98721.01.22 23:48
CC35BS38 schrieb:
Die Einliegerwohnung wird trotz Förderung und evtl. Vermietung ein massives Minusgeschäft.Neben dem Minusgeschäft aus meiner Sicht auch ein Verlust von Lebensqualität, weil immer ein Fremder in der Nähe ist, auf den man Rücksicht nehmen muss und der einem selbst auf den Geist gehen kann.
11ant22.01.22 00:20
RoterPapagei schrieb:
Wir möchten gerne ein puristisches Einfamilienhaus bauen, wobei unsere ästhetischen Vorstellungen wohl dem Bauhausstil am nächsten kommen (kubisch, Flachdach oder Pultdach, wenig Schnörkel, offene Räume, nach Süden und Osten Fensterfronten, evtl. Dachterrasse),Teilt denn der Bebauungsplan Euren Geschmack ?RoterPapagei schrieb:
Wir favorisieren ein schlüsselfertiges Fertigmassivhaus, nach Möglichkeit mit KfW40-Standard, ohne Smart-Home.Fertigmassivhaus soll heißen: Wandtafeln aus Porenziegeln, Blähton, ... ?RoterPapagei22.01.22 00:37
Vielen Dank für die Rückmeldungen! Es gibt kein Bebauungsplan und auch kein Baufenster. Nach meiner Recherche können somit keine architektonischen Vorschriften gemacht werden (zumal in der Straße auch Flachdächer existieren). Bauen würden mir wohl mit Blähton (+ WDS nehme ich an für KfW40).
Die Einliegerwohnung wäre gegenwärtig nicht für Fremde, aber perspektivisch vermietet. Könnt Ihr die Problematik ein wenig ausführen für einen Laien wie mich? Woran liegt das Minusgeschäft bei der Einliegerwohnung? Ist diese so viel teurer als „normaler“ Wohnraum?
Bin für alle Tipps sehr dankbar!
Die Einliegerwohnung wäre gegenwärtig nicht für Fremde, aber perspektivisch vermietet. Könnt Ihr die Problematik ein wenig ausführen für einen Laien wie mich? Woran liegt das Minusgeschäft bei der Einliegerwohnung? Ist diese so viel teurer als „normaler“ Wohnraum?
Bin für alle Tipps sehr dankbar!
CC35BS3822.01.22 09:18
Du baust 70qm. Die kosten 2.5k/qm + Nebenkosten. Also grob 200k an Kosten. Da man im Einfamilienhaus keine völlig Fremden so nah haben will vermietet man (zu) günstig an Bekannte.
WilderSueden22.01.22 11:16
Mit einer vermieteten Einliegerwohnung baut man effektiv wieder ein Haus ohne Keller da der ja für die Einliegerwohnung drauf geht. Dafür hat man hohe Kosten (Wohnkeller ist teurer als Nutzkeller, du musst teilweise Haustechnik doppeln), es werden zusätzliche Stellplätze verlangt und du hast immer jemand auf dem Grundstück.
Auf der anderen Seite...einen Keller musst du bei Hanglage ohnehin bauen, deshalb bin ich da nicht so eindeutig gegen wie andere. Ohne genauere Details lässt sich da aber relativ wenig belastbares sagen
Auf der anderen Seite...einen Keller musst du bei Hanglage ohnehin bauen, deshalb bin ich da nicht so eindeutig gegen wie andere. Ohne genauere Details lässt sich da aber relativ wenig belastbares sagen
driver5522.01.22 11:23
RoterPapagei schrieb:
Es gibt kein Bebauungsplan und auch kein Baufenster. Nach meiner Recherche können somit keine architektonischen Vorschriften gemacht werden (zumal in der Straße auch Flachdächer existieren)Keines (Baufenster) auf dem Papier. Das Gebäude muss sich dann eben „einfügen“. Abstand zu Straßen/Grenzen/Nachbarn etc. gibt’s ja trotzdem und wenn der Baukörper „einer Nase“ auf dem Amt nicht gefällt, wird‘s auch schwierig.Mach erstmal nen Kassensturz, dann „designed“ sich das Haus schon fast von selbst.
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