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Baukindergeld mit nicht finaler Baugenehmigung

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Naja aber ist das wirklich so legal wenn du jetzt schon weißt dass du das Haus so nicht bauen wirst? Die Absicht ein Haus zu bauen ist nunmal nicht physikalisch ein Haus bauen.
Fördert der Staat die Architektur des Hauses oder die Bürger/Familien bzw. deren Eigentumsimmobilie als solche?
Hier geht es doch nicht darum Fördergelder abzusahnen und anschließend nicht zu bauen, sondern lediglich um eventuelle Möglichkeiten den Baugenehmigungsprozess zu beschleunigen, um ggf. später Anpassungen vorzunehmen!?
Das ist doch dem Staat völlig egal, ob deine Wand nachher halben Meter weiter rechts oder links steht!?
 
das einzige was du machst ist eine vorsätzliche Täuschung. Hast auf jeden Fall eine "interessante" Rechtsauffassung.
Wo genau ist deiner Rechtsauffassung nach die vorsätzliche Täuschung!?
Dass man die feste Absicht hat zu bauen und als Nachweis dafür z.B. die Baugenehmigung vorlegt, die anschließend ggf. angepasst werden könnte/müsste?

Hier geht es zwar nicht um mich, den Threadersteller kann ich jedoch absolut verstehen, wenn er im Rahmen dieser Möglichkeiten es versuchen würde. Sofern ich die ursprüngliche Frage richtig verstanden habe, sehe ich absolut kein Problem daran.
 
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Du kannst das Drehen wie du willst aber der Staat stellt Gelder bereit für die Durchführung eines Baus anhand eines Bauantrags. Ob du baust oder nicht, hängt ja nicht alleine an dir. Die Banken und das Bauamt haben da auch noch mitzureden. Wenn du in drei Monaten einen neuen Bauantrag stellst, ist der Alte sowieso hinfällig und die Sache hat sich erledigt. Nach dem Einzug musst du Nachweise erbringen dass das alles wie geplant gelaufen ist. Spätestens dann fällt auf dass 'geflunkelt' wurde, und glaub mir, du bist sicher nicht der Einzige mit diesem Plan - das weiß auch unser Staat. Und wenn wir eins wissen, ist es dass unser Staat keinen Spaß kennt wenn es ums Geld geht - dann möchte ich nicht in deiner Haut stecken.
 
Trotzdem handelt der Staat nach Gesetzen.
Sonst wären etliche Steuerberater auf einmal arbeitslos, wenn sie ihren Kunden keine legalen (!) Tricks anbieten könnten.

Trotzdem fände ich das Vorgehen für mich persönlich verwerflich. Allein schon, weil wir demnächst tatsächlich einen Bauantrag einreichen werden (wir rechnen nicht mit einer Genehmigung dieses Jahr). Wenn das Vorgehen Schule macht, werden die Bauämter aber zugeschüttet und die Bearbeitungszeit für die ernsthaften Anträge dadurch auch verlängert
 
Ob du baust oder nicht, hängt ja nicht alleine an dir. Die Banken und das Bauamt haben da auch noch mitzureden.
Ok, mir ging es um die angenommene Situation, dass alle bereits im Boot sind und ihren Segen gegeben haben.

Wenn du in drei Monaten einen neuen Bauantrag stellst, ist der Alte sowieso hinfällig und die Sache hat sich erledigt.
Wenn es so ist, verstanden. War mir nicht bekannt. Ich ging laienhaft davon aus, dass der Bauantrag in solchem Fall einfach "angepasst/ergänzt" wird.


Spätestens dann fällt auf dass 'geflunkelt' wurde, und glaub mir, du bist sicher nicht der Einzige mit diesem Plan - das weiß auch unser Staat. Und wenn wir eins wissen, ist es dass unser Staat keinen Spaß kennt wenn es ums Geld geht - dann möchte ich nicht in deiner Haut stecken.
Mir ging es wie gesagt nicht darum "zu flunkern", sondern um ggf. eine vernünftige und legale Alternative im Verfahren zu finden, um den ganzen Prozess beschleunigen zu können.

Danke entsprechend für die Ausführungen!
Ehrlich gesagt habe ich nochmals die Ausgangsfrage im Thread durchgelesen und verstanden wo mein Missverständnis :( und euer Unverständnis begründet ist ;)
 
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