ᐅ Baugrund plötzlich Biotop
Erstellt am: 07.11.2019 16:19
desixtor 08.11.2019 15:15
Was macht ihr gegen das Wasser, welches bei Regen vom Hang kommt?
Franz Kraft 08.11.2019 15:19
Zwischen Haus und Hang kommt eine Mauer rein sodass wir auch um das Haus herumlaufen können.
Das sind jetzt die aktuellen Pläne wo nichtsmehr im biotop ist.
Das sind jetzt die aktuellen Pläne wo nichtsmehr im biotop ist.
Franz Kraft 08.11.2019 15:20
Die Größe vom Haus ist 9.4 auf 10.9 Meter
Plus Keller
Beide Grundstücke zusammen sind 1200 qm groß
Und zu weiter vorher das Geld ist kein Erbe.
Plus Keller
Beide Grundstücke zusammen sind 1200 qm groß
Und zu weiter vorher das Geld ist kein Erbe.
Tassimat 08.11.2019 15:25
11ant 08.11.2019 16:02
Stell´ am besten ´mal auch die Grundrisse mit ein, und Höhenlinien vom Grundstück wären auch äußerst nützlich.
Wenn ich recht verstanden habe, gibt es hier mit der Baukörperlage ein Problem, daß die Verschiebung des Hauses im Baufenster ein Bezugshöhenproblem generiert, und wohl auch ein Vollgeschoßproblem beim Keller wegen des Hanges.
Die Abgrabung verstand ich anfangs als wegen der Baugrube, habe nun allerdings den Eindruck, es gehe vielmehr um eine Abböschung für Gräben zur Belichtung des Kellers (?) - als Sublimation eines günstigeren Böschungswinkels für die Baugrube hätten Spundwände eingeschränkt noch herhalten können, zur dauerhaften Hangabstützung jedoch selbst bei felsigem Boden - dann allerdings sauteuer einzurammen - allerdings nochmals deutlich weniger.
Mich dünkt, hier wird versucht, ein architektenpflichtiges Grundstück mit einem GU-Bauantragszeichner in den Zaum zu kriegen. So viele Heilige gibt es in ganz Bayern nicht, daß man dieses Wunder zusammenbekommt. Aussichtslos ist die Hangbebauung dennoch nicht, hier ist die Baugeschichte von :
Wenn ich recht verstanden habe, gibt es hier mit der Baukörperlage ein Problem, daß die Verschiebung des Hauses im Baufenster ein Bezugshöhenproblem generiert, und wohl auch ein Vollgeschoßproblem beim Keller wegen des Hanges.
Die Abgrabung verstand ich anfangs als wegen der Baugrube, habe nun allerdings den Eindruck, es gehe vielmehr um eine Abböschung für Gräben zur Belichtung des Kellers (?) - als Sublimation eines günstigeren Böschungswinkels für die Baugrube hätten Spundwände eingeschränkt noch herhalten können, zur dauerhaften Hangabstützung jedoch selbst bei felsigem Boden - dann allerdings sauteuer einzurammen - allerdings nochmals deutlich weniger.
Mich dünkt, hier wird versucht, ein architektenpflichtiges Grundstück mit einem GU-Bauantragszeichner in den Zaum zu kriegen. So viele Heilige gibt es in ganz Bayern nicht, daß man dieses Wunder zusammenbekommt. Aussichtslos ist die Hangbebauung dennoch nicht, hier ist die Baugeschichte von :
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