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ᐅ Abwehr-Angebot, oder sind Hauspreise so teuer geworden?


Erstellt am: 06.01.2022 14:07

Hangman 07.01.2022 15:32
kati1337 schrieb:

Ich weiß noch nicht genau über was wir reden, ich warte sehnsüchtig darauf, dass die Familie mir am Wochenende Fotos vom Grundstück schickt. Die sind bisher nicht dazu gekommen, und an dem Tag als sie fahren wollten hat's geschüttet.
Schlauchwasserwaage haben die vermutlich keine, weiß auch nicht ob die sich das zutrauen. Aber wäre vermutlich gut.
Ich habe nach einem Tipp hier im Forum in GIS Rheinland-Pfalz geschaut. Aber ich finde mich da entweder überhaupt nicht zurecht, oder es gibt da keine Daten. Ich habe zumindest außer den Flurstücken nichts gefunden was mich auf Geländehöhen schließen lässt.

Zur Beurteilung eines Hanggrundstückes sind Fotos nicht immer hilfreich. Ihr braucht wirklich ein paar Höhenpunkte um später keine böse Überraschung zu erleben. Wenn das Geoportal keine ausreichenden Daten liefert, kannst Du auch einfach mal einen örtlichen Vermesser anrufen. Die haben normalerweise einen Profi-Zugang bzw kennen die richtigen Quellen um an diese Daten zu kommen. Bei uns hatten die das netterweise einfach so gemacht, aber auch wenn Du dafür zahlst, ist es gut angelegtes Geld. Im Anhang mal unser Beispiel.

Wenn ein Hanggrundstück eine tolle Aussicht bietet, ist das natürlich auch einen Aufpreis in der Bebauung wert (wegen des Aufpreises sind die Grundstücke selbst üblicherweise günstiger als flache Grundstücke, es egalisiert sich also ein wenig). Den Mehrwert eines solchen Grundstückes solltet ihr euch aber selbst überlegen. Uns hatte man z.B. ein tolles Bestandshaus am einem tollen Hang in einem tollen Ort angeboten... leider war die Aussicht (auch) auf ein Industriegebiet. Da haben wir dann dankend abgelehnt.

Lageplan: Grundstück mit gelben Flächen, blauem Baukörper, Parkplatz und Hütte.

kati1337 07.01.2022 15:36
Hangman schrieb:

Zur Beurteilung eines Hanggrundstückes sind Fotos nicht immer hilfreich. Ihr braucht wirklich ein paar Höhenpunkte um später keine böse Überraschung zu erleben. Wenn das Geoportal keine ausreichenden Daten liefert, kannst Du auch einfach mal einen örtlichen Vermesser anrufen. Die haben normalerweise einen Profi-Zugang bzw kennen die richtigen Quellen um an diese Daten zu kommen. Bei uns hatten die das netterweise einfach so gemacht, aber auch wenn Du dafür zahlst, ist es gut angelegtes Geld. Im Anhang mal unser Beispiel.

Wenn ein Hanggrundstück eine tolle Aussicht bietet, ist das natürlich auch einen Aufpreis in der Bebauung wert (wegen des Aufpreises sind die Grundstücke selbst üblicherweise günstiger als flache Grundstücke, es egalisiert sich also ein wenig). Den Mehrwert eines solchen Grundstückes solltet ihr euch aber selbst überlegen. Uns hatte man z.B. ein tolles Bestandshaus am einem tollen Hang in einem tollen Ort angeboten... leider war die Aussicht (auch) auf ein Industriegebiet. Da haben wir dann dankend abgelehnt.

Am Wochenende kriege ich hoffentlich ein paar Fotos von dem Grundstück.
Danke für den Tipp mit dem Geoportal. Ich konnte da leider überhaupt nichts finden. Wenn das Grundstück von den Fotos in Ordnung aussieht denke ich auch ich werde nen Vermesser kontaktieren. Bzw ab einem gewissen Punkt müssen wir uns dann einfach entscheiden es zu kaufen.
Die Baufirma von heute (unser derzeitiger favorit) sagte, dass grundlage ihrer Planung immer ist, dass das Grundstück feststeht. Sie meinte vorher macht das gar keinen Sinn. Dann würde man ein Bodengutachten brauchen und auf Basis der Ergebnisse könne man ganz genau planen wie man das Haus da draufsetzt, auch Split Level und entsprechend den Grundriss, und wie man das alles befestigt. Daher meinte sie ohne feststehendes Grundstück könne man kaum richtig loslegen und entsprechend auch keine fundierte Aussage über ein Angebot treffen.
Klar ist das nicht was man als Bauherr voller Vorfreude hören möchte, aber ich muss sagen, dass es das seriöseste ist was ich bisher gehört habe.

Tom1978 07.01.2022 15:36
kati1337 schrieb:

Ha! Diese Excel-Tabelle gibt es sogar schon! 😀 Zumindest so ähnlich. Ich habe eine Excel die nennt sich "Kassensturz", da trage ich immer so die gängigsten Szenarien ein. Ich orientiere mich natürlich stark an meinen bekannten Werten aus dem Bauprojekt I. Nur die Hauspreise und Erdarbeiten sind nun sehr variable Kosten.


Hab's euch mal angehängt, gerne Feedback falls jemand was utopisches sieht.
Die 400k Hauspreis basieren auf dem Gespräch mit unserer derzeit favorisierten Firma. Die zweiten im Rennen liegen preislich schätzungsweise so ähnlich, da telefonieren wir noch mal.


Danke, das baut auf. 🙂 ♥
Aber erzähl das "nicht gebraucht" mal meiner Holztreppe. Mein Kind hat die Neigung Holzspielsachen aus seinem Zimmer zu schmeißen wenn ihm langweilig wird. 🙄

Sieht ja recht ok aus. Bei Anschlüssen hast Du Dich an die Kosten Deines Bundeslandes orientiert oder schon die Kosten aus dem Bundesland wo Du baust genommen? Das kann nämlich sehr variieren. Bei uns alleine kostet der Wasser-/Abwasseranschluss ca. 10.000 € 😎

kati1337 07.01.2022 15:43
Tom1978 schrieb:

Sieht ja recht ok aus. Bei Anschlüssen hast Du Dich an die Kosten Deines Bundeslandes orientiert oder schon die Kosten aus dem Bundesland wo Du baust genommen? Das kann nämlich sehr variieren. Bei uns alleine kostet der Wasser-/Abwasseranschluss ca. 10.000 € 😎
Hoppla 🤨
Guter Hinweis, ich habe jetzt unsere bisherigen Erfahrungswerte angenommen und nochmal paar hundert Euro Puffer draufgeschlagen. Aber mit 10k hatte ich eher nicht gerechnet.
Das Grundstück hier wird als vollerschlossen angegeben, man müsse nur die Hausanschlüsse zahlen.

OWLer 07.01.2022 15:46
kati1337 schrieb:

grundlage ihrer Planung immer ist, dass das Grundstück feststeht. Sie meinte vorher macht das gar keinen Sinn. Dann würde man ein Bodengutachten brauchen und auf Basis der Ergebnisse könne man ganz genau planen wie man das Haus da draufsetzt, auch Split Level und entsprechend den Grundriss, und wie man das alles befestigt. Daher meinte sie ohne feststehendes Grundstück könne man kaum richtig loslegen und entsprechend auch keine fundierte Aussage über ein Angebot treffen.

Sehr vernünftiger Ansatz. Klärt das Grundstück und plant mit Haus/Erdarbeiten Worstcase für die Finanzmittel.

Bezüglich der Tabelle würde ich mit deutlich mehr Kosten für die Erd- und Pflasterarbeiten rechnen. Wenn es am Hang ist, muss auch die Einfahrt und die Terrasse an den Hang.

Pamiko 07.01.2022 15:52
kati1337 schrieb:

Am Wochenende kriege ich hoffentlich ein paar Fotos von dem Grundstück.
Danke für den Tipp mit dem Geoportal. Ich konnte da leider überhaupt nichts finden. Wenn das Grundstück von den Fotos in Ordnung aussieht denke ich auch ich werde nen Vermesser kontaktieren. Bzw ab einem gewissen Punkt müssen wir uns dann einfach entscheiden es zu kaufen.
Die Baufirma von heute (unser derzeitiger favorit) sagte, dass grundlage ihrer Planung immer ist, dass das Grundstück feststeht. Sie meinte vorher macht das gar keinen Sinn. Dann würde man ein Bodengutachten brauchen und auf Basis der Ergebnisse könne man ganz genau planen wie man das Haus da draufsetzt, auch Split Level und entsprechend den Grundriss, und wie man das alles befestigt. Daher meinte sie ohne feststehendes Grundstück könne man kaum richtig loslegen und entsprechend auch keine fundierte Aussage über ein Angebot treffen.
Klar ist das nicht was man als Bauherr voller Vorfreude hören möchte, aber ich muss sagen, dass es das seriöseste ist was ich bisher gehört habe.


Darf man fragen, wo euer derzeitiger Favorit seinen Sitz hat? D
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