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ᐅ Abwehr-Angebot, oder sind Hauspreise so teuer geworden?


Erstellt am: 06.01.2022 14:07

rick2018 09.02.2022 15:25
Einfach selbst einziehen für ein paar Jahre. Dann kannst du es verkaufen. Wie schon von vielen geschrieben ist der selbstbewohnte Familienimmobilie steuerfrei.
Wo die Bewertung herkommt hast du auch noch nicht geschrieben. Gehe mal zu einem Steuerberater. Eventuell kann man über die Bewertung noch diskutieren…

Tolentino 09.02.2022 15:31
Also um es nochmal anders zu formulieren:
Der Immobilienmarkt hat sich so verändert, dass ein Einfamilienhaus in einer begehrten Wohnlage neben einer Uni eben was ganz besonderes und damit nicht mehr normal ist. Dies drückt sich in dem stark gestiegenen Verkehrswert aus.
Das ist de facto erstmal ein (Wert-)Gewinn und der ist auch nicht schon besteuert gewesen. Und vom Gewinn will der Staat ganz häufig Steuern haben.
Man könnte sagen, solange dieser Gewinn nicht realisiert wird, sollte auch keine Steuer anfallen (also so ähnlich wie bei Aktien).
Das ist bei Immobilien ganz gut geregelt, bei Selbstnutzung für 10 Jahre fällt keine Steuer an (nicht realisierter Gewinn) übrigens genau so auch bei Immobilien, die man selbst errichtet hat.
Wenn du es nicht selbst nutzen möchtest dann ist das eben Privatsache, Liebhaberei etc. wenn der Wert realistisch ist, hast du aber auch keine Probleme das zu finanzieren.

WilderSueden 09.02.2022 15:32
K a t j a schrieb:

Doch, wie kommst Du denn darauf?
1. Steuerfreiheit für selbstgenutzte Immobilien
2. in vielen Regionen ist ein älteres Haus auch für 400k auf dem Markt. Klar, häufig sanierungsbedürftig, aber das der Vergleichsmaßstab für die Erbschaftssteuer. Mit dem Freibetrag kommst du da auch alleine sehr weit.
3. Ansonsten bleibt man sehr häufig unter den 800k die man mit 2 Kindern hat. Das Forum hier verzerrt etwas die Wahrnehmung mit den ganzen 200qm + Keller + KfW40+20kWp Solaranlage + KNX + ... Häusern 😉. Normale Leute sind bei den Summen längst raus.

Ich wage mal die Behauptung dass für mindestens 80% der Häuser gar keine Erbschaftssteuer anfällt und für die überwiegende Mehrheit des Rests nur ein vernachlässigbarer Betrag von wenigen Tausend.

Nemesis 09.02.2022 15:41
K a t j a schrieb:

Es ist langweilig, auf Fragen zu antworten, die völlig klar sind. Entweder ich verkaufe oder ich nehme einen Kredit für die Steuern auf. Gab's noch ne 3. Lösung?

Das kann unmöglich ernst gemeint sein, wenn ja, ist es ein Schlag ins Gesicht für die Mitdiskutanten die es dir hier öfter aufgezeigt haben.
Damit bin ich hier auch raus, viel Erfolg mit Schrödingers Haus.

Tolentino 09.02.2022 15:42
Man kann es nicht oft genug wiederholen, aber der Gang zum Steuerberater ist echt die wichtigste Empfehlung der letzten paar hundert Beiträge.
Ich kenne mich nicht gut genug aus, aber wahrscheinlich ist ein Abkauf des Hauses durch die Kinder mit eingetragenem Wohnrecht für den Vater und allen verbliebenen Nachkommen in direkter Linie noch zu Lebzeiten des Vaters sogar so möglich, dass am Ende gar keine Steuer anfällt. Das Wohnrecht wird nämlich den Verkehrswert so weit senken, dass wahrscheinlich die Freigrenze reicht.
Mindestens aber sollte der Vater schon das Enkelkind mit ins Testament aufnehmen, weil das ja 200 TEUR mehr Freibetrag auf den Gesamtwert bringt.
Ist ein weiteres Enkelkind völlig utopisch?
Bei biologischer Unmöglichkeit biete ich mich zur Adoption an! Aber nur wenn mich wirklich nicht will.

pagoni2020 09.02.2022 16:02
Tolentino schrieb:

Bei biologischer Unmöglichkeit biete ich mich zur Adoption an! Aber nur wenn mich wirklich nicht will.
Wir könnten Dich befristet adoptieren zumindest bis der Garten und die Außenanlagen fertig sind. Wir werden Dich behandeln wie unsere eigenen Kinder (keine Ahnung, warum die nix mehr von uns wissen wollen) und wir grillen auch öfter mal abends (NACH der Arbeit); an jedem 2. Wochenende gibts frei. Echt toll bei uns......
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