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ᐅ Grundrissfindung für Anbau 70er Jahre Bungalow - keine Aufstockung gewünscht


Erstellt am: 22.08.25 08:56

ypg23.08.25 03:09
ypg schrieb:

Bedeutet? Wieviel Budget seid Ihr bereit, für eine Vergrößerung zu bezahlen?
Willst Du oder kannst Du die Frage nicht beantworten?
wiltshire23.08.25 10:37
ypg schrieb:

Willst Du oder kannst Du die Frage nicht beantworten?
Die Planungen legen nah, dass bei einer Person, die sich etwas im Bereich Bau auskennt ausreichend Budget vorhanden ist. Das kann natürlich eine Fehlannahme sein. Solange ich nichts über eine Budgetgrenze höre, antworte ich auch, als gäbe es keine.
ypg23.08.25 11:12
wiltshire schrieb:

Solange ich nichts über eine Budgetgrenze höre, antworte ich auch, als gäbe es keine.
Das ist fein!
Gilt aber nicht für mich, da ich meine Zeit auch mit Skizzen verbrauche. Und da muss ich halt abwägen und lehne Luftschlossgedanken ab.
Ich habe auch keine Lust auf elendlange Diskussionen und Brainstorming, die sich nur auf Vermutungen stützen (nur weil der Fragesteller nicht die Nachfragen beantwortet)
Und wir haben hier anscheinend nicht nur eine Budgetgrenze, sondern ja auch offensichtlich die Grenze der Grundflächenzahl.
Nur funktioniert ein Austausch so halt nicht.
LisaBau23.08.25 15:12
wiltshire schrieb:

Auf Anhieb finde ich den meisten Gefallen an der Variante 1.

Danke für dein Feedback gerade in Bezug auf Schlafzimmer, Ankleide und Bad. Das nehme ich direkt mit. Ob der Windfang nun sein muss ist natürlich die Frage. Man kommt beim planen leider immer wieder an diesen Punkt, „hier könnte ich zusätzlich noch was nützliches planen“. So entstand der Windfang, aber Not tut er wahrscheinlich nicht. Die Idee mit dem Servicefenster finde ich aber wirklich toll!
Oberlichter sind definitiv eine Option.

Dir gefällt an Variante 1 der Atrium ähnlich geschaffen Raum. Ich finde es auch super, aber ich weiß nicht, was ich mit dem Zimmer dahinter sogesehen machen soll. Als schlafzimmer wäre er wundervoll, aber wenn ich da im „Atrium“ mit Freunden sitze, dann will ich ja nicht durch das Schlafzimmer in den Garten schauen. Es müsste also ein öffentlicher Raum sein. In dem Zuge entstand dann Variante 2. Küchenanbau vorne weg und dafür in den Raum, aber so ist die Küche viel zu weit weg vom Essbereich und Wohnen. Dadurch kam dann Variante 3. Na ja, und nun suche ich mir Rat von euch.

Also Grundlegend wichtig und nötig, sind eine neue Küche, 2 Kinderzimmer und 1 Elternschlafzimmer, sowie ein weiteres Bad Für den Anbau.

Anbau hinten alle privaten Bereich: Kinderzimmer, Elternschlafzimmer und Bad
Anbau vorne dann die Küche.

Schaffe ich mir nur eine Baustelle hinten oder doch zwei? Zwei werden natürlich auch wieder mit Mehrkosten verbunden sein.
Grundriss eines Wohnhauses mit Zimmern, Bad, Wohnen, Küche, Terrasse und Garten
LisaBau23.08.25 15:14
Teimo1988 schrieb:

Ich würde mich auch damit beschäftigen, wie man das praktisch dann nacher durch führt bzw. umsetzt.

Danke für den Denkanstoß, auf jeden Fall wichtig. Ich hatte hier jetzt aber geplant, den bestand (bis auf Küche) soweit zu belassen. Wir könnten dann hier während des Anbaus soweit „normal“ wohnen.
LisaBau23.08.25 15:20
ypg schrieb:

Das ist fein!
Gilt aber nicht für mich, da ich meine Zeit auch mit Skizzen verbrauche. Und da muss ich halt abwägen und lehne Luftschlossgedanken ab.
Ich habe auch keine Lust auf elendlange Diskussionen und Brainstorming, die sich nur auf Vermutungen stützen (nur weil der Fragesteller nicht die Nachfragen beantwortet)
Und wir haben hier anscheinend nicht nur eine Budgetgrenze, sondern ja auch offensichtlich die Grenze der Grundflächenzahl.
Nur funktioniert ein Austausch so halt nicht.
Wollte hier niemanden warten lassen und bitte um Entschuldigung. Freue mich wirklich sehr über den Austausch!

Das Budget liegt bei 200.000 €. Aus anderen Projekten kann ich sagen, dass damit ein Anbau mit bis zu 100 m2 möglich ist, da wir auch viel in Eigenleistung machen.
Ich rechne mit ca. 200 m2 Grundflächenzahl die wir bebauen dürfen. Ich würde gerne eine genauere Zahl angeben, aber das ist bisher nicht möglich.

Die private Grünfläche ist auf dem Bebauungsplan eingezeichnet, auf Nachfrage bei der Gemeinde, ob mir bessere Unterlagen und genaue Zahlenangaben zur Verfügung gestellt werden können, damit ich die Grundflächenzahl genau berechnen kann, wurde mir nur der Bebauungsplan zugesandt. Aus der Nachbarschaft weiß ich, dass es da eher so läuft a la „der Bürgermeister setzt Lineal und Stift an und das wird schon“. Ich bin in dem Fall mit 200 m2 auf jeden Fall auf der sicheren Seite.
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