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ᐅ Grundrissfindung für Anbau 70er Jahre Bungalow - keine Aufstockung gewünscht


Erstellt am: 22.08.25 08:56

ypg22.08.25 13:21
Wenn ich mir die Varianten 2 und 3 anschaue, dann zweifel ich an der ganzen Idee an einen "Anbau". V 1 fällt wohl auch darunter.
An V 0.0 gefällt mir überhaupt nicht, dass man erst einmal ganze Nice-To-Have-Kämmerchen umrunden muss, um irgendwie in den Alltagsraum zu kommen.

Die Frage, die sich mir stellt: wie hoch ist denn das Budget? Und inwieweit ist ein Anbau, der so massiv nach hinten gestreckt wird, noch ein Anbau, der baurechtlich erlaubt wird?

Dann lese ich von einer Grundflächenzahl 0.2 und Bauland 1000qm, das bedeutet nicht unbedingt, dass man mal so einfach 260qm bauen darf.

Wenn der Bedarf eine etwas größere und zeitgemäße Küche sowie weitere zwei Kinderzimmer sind, dann sollte man diese grob 50, 60qm mal budgetmäßig ausrechnen und realitäsnah ausführen. Denn man kann ja erkennen, dass in der Euphorie einer Veränderung hier das Maß etwas überstrapaziert wird.
LisaBau schrieb:

aber auf Grund der aktuellen Zinsen, bin ich nicht bereit so viel Geld in die Hand zu nehmen, sondern möchte lieber mit dem planen, was zur Verfügung steht.
Bedeutet? Wieviel Budget seid Ihr bereit, für eine Vergrößerung zu bezahlen?
LisaBau schrieb:

Stilrichtung - Massiv, rote Klinker
Ich gehe mal davon aus, dass Ihr jetzt einen Rotklinker habt? Da würde ich definitiv keinen Rotklinker-Anbau machen, sondern eher mit Holz verschalen. Denn ähnlich ist nicht gleich und macht einen Anbau optisch billig.

Ich kann mir vorstellen, dass ein Dachaufbau mit einer Vielzahl von Kinderzimmer + Bad wirtschaftlich von Vorteil wäre, sofern man für eine Treppe das Flachdach öffnen kann.
ypg22.08.25 14:02
ypg schrieb:

Ich kann mir vorstellen, dass ein Dachaufbau mit einer Vielzahl von Kinderzimmer + Bad wirtschaftlich von Vorteil wäre, sofern man für eine Treppe das Flachdach öffnen kann.
keine Aufstockung gewünscht

Sorry, die Überschrift ist mir entgangen 🙂
11ant22.08.25 15:07
ypg schrieb:

Ich kann mir vorstellen, dass ein Dachaufbau mit einer Vielzahl von Kinderzimmer + Bad wirtschaftlich von Vorteil wäre, sofern man für eine Treppe das Flachdach öffnen kann.
Ich hatte den Wunsch nach Nichtaufstockung in der Überschrift wahrgenommen und aus reiner Höflichkeit auch so akzeptiert. Technisch gehöre ich zum Team "nur ein beseitigtes altes Flachdach ist ein gutes altes Flachdach", und in diesem Bestandsgrundriss liegt die Treppe günstig dafür, ein Dachgeschoss draufzusetzen. Nebenbei: was ist denn im Untergeschoss ?
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ypg22.08.25 16:06

Sofern ich es ermittelt habe, erhöht Gartenland nicht die Möglichkeit, die Grundflächenzahl vom Baugrundstück zu erhöhen. Insofern dürft ihr 200qm überbauen.
Mag aber sein, dass das Bauamt Euch aus sozialen Gründen mehr zugesteht, das würde ich allerdings mit Architekt und Bauvoranfrage klären.
Die Hauptterrasse am Haus gehört übrigens auch zur Grundflächenzahl, da Ist ein Innenhof kontraproduktiv (auch wenn’s toll ist)

Bleibt immer noch die Frage des Budget.
(Warum auch immer ich jetzt die Grundrisse nicht mehr vergrößern kann und somit Raumgrößen nicht mehr nachvollziehen kann)
Natürlich ist, wenn man schon mal an-baut, etwas mehr Fläche als Not tut, gern gesehen. Auch ein Innenhof hat seinen Reiz.
Aber da Ihr ja jetzt nicht im Lotto gewonnen habt, man auch sehen kann, dass es hier bei jeder neuen Variante zu etwas mehr an Wünsch-mir-was, Räume und Träumerei dazugekommen ist, wie zb der Allraum von 60/70cm würde ich einen Reset anstreben und das Budget wie auch die 200qm einrichten.
Auch wenn es dann in Richtung Neubau/anderes Objekt gehen muss.
wiltshire22.08.25 16:45
Wenn das Grundstück und die Lage ideal sind, dann lohnt sich auch ein Anbau, wenn dieser etwas kompromissbehaftet ist und etwas mehr kostet.

Zum Thema wohnen während des Umbaus:
Was das Leben während des Umbaus angeht: Der Garten ist groß genug ein en Umbau-Camping-Urlaub auf dem eigenen Grundstück.

Letztlich ist es eine Frage der Lebenseinstellung. Es gibt Menschen, die die Praktikabilität eines Hauses in den Vordergrund stellen, andere die Kosten und wieder andere das Lebensgefühl, welches sie im Haus erleben wollen und sicher gibt es och mehr Aspekte. Wenigen gelingt es alles überein zu bekommen. Dann reden die einen von Verzicht, die anderen von Kompromiss und wieder andere sind mit der Prioritätensetzung ganz zufrieden.

Der Anbau Variante 1 macht aus dem Haus ein interessantes Gebäude mit einer besonderen Atmosphäre. Ein Material-Kontrapunkt könnte gut aussehen Das Konzept würde ich jeder neuen noch so praktisch gebauten Stadtvilla vorziehen.
11ant22.08.25 17:05
ypg schrieb:

(Warum auch immer ich jetzt die Grundrisse nicht mehr vergrößern kann und somit Raumgrößen nicht mehr nachvollziehen kann)
Bei mir gehen sie groß, auch mobil.
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