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Erstellt am: 23.02.23 13:38

hanghaus202326.02.23 12:52
Du solltest unbedingt noch mal das Thema HAR und Bäder verschieben in die Ecke mit dem Unternehmer abklären. Die Eingangstür sollte mMn Richtung Norden verschoben und links angeschlagen werden.
11ant26.02.23 12:57
Nida35a schrieb:

So schlimm, das hätte ich nicht erwartet,
Ja, klar - bloß aus Spaß an der Pedanterie bräuchte ich über die Pfuschertaschen nicht so in Harnisch zu geraten. Sondern eben hauptsächlich wegen der damit kausal initiierten Probleme beim Überbindemaß (ehe die Maurer eine Knobelei daraus machen, wird schlicht der in der betreffenden Lage zuletzt versetzte Stein gesägt und in der eigentlich trocken vorgesehenen Stoßfuge vermörtelt. Gesägt wird dabei natürlich nicht in Uhrmacherpräzision, und folglich maximal durch Zufall gelegentlich normgerecht verfahren. Im Takt geplant, ist das Mauern zumindest auf der Langstrecke eine hilfsarbeiterfähige Tätigkeit, d.h. die examinierten Fachkräfte machen die Ecken und können dann Helfern den Rest überlassen. Bei Phantasiemaßen muß man den Ausführenden dagegen eigentlich permanent im Nacken sitzen. Und das alles nur, weil die Architektenjugend von heute das kleine Achtmalacht zu beherrschen nicht für nötig hält. Die planen einfach digital vor sich hin, als ob das Mauern keine analoge Handlung wäre. Und als zweiter Grund reagiere ich darauf deswegen allergisch, weil dieses Laissez-faire üblicherweise nicht selektiv, sondern repräsentativ ist. Daher sehe ich - leider regelmäßig erfahrungsbestätigt - die Oktameterignoranz als Indikator, auch beim Mörteln die Vorschriften (Mörtelauftrag wie, welcher Mörtel wofür) nicht angemessen zu beachten. Die "Beispachtelungen" der sonst ja eigentlich trockenen Stoßfugen werden dabei regelmäßig mit demselben Mörtel ausgeführt, den man für die Lagerfugen der nächsten Steinreihe sowieso schon auf der Kelle hat.
Nida35a schrieb:

unser Gu kennt den Oktameter und hatte uns konsequent in das Raster gezwungen, Aussage, anders baut er nicht
Das freut mich. Wie geht er denn dabei mit zweischaligen Wänden um ?
EinmalimLeben schrieb:

Das klingt wirklich nicht gerade gut...
Also jetzt die Rolle rückwärts und Architektin und Bauamt nochmal einschalten?
Oder beim Klinkern genauer hinschauen mit Fachleuten?
Nein, Du hast es immer noch nicht verstanden. Beim Klinkern kannst Du ganz entspannt sein. Der "wilde Verband" ist hier praktisch schon "gesetzt", gefällt den meisten Bauherren aber sowieso am besten. Hier läßt sich das nicht nur gut ausgleichen, sondern ist auch technisch unbedenklich. Wo vermeidbar besonders mißtrauisch hingeschaut werden muß, ist das Mauern der inneren (also eigentlichen) Mauerschale. Rolle rückwärts und Bauamt verstehe ich nicht: ist die Planung schon genehmigt, also unsere Diskussion eigentlich müßig ?
hanghaus2023 schrieb:

Solche Änderungen am Haus kannst doch jederzeit bei der Ausführungsplanung berücksichtigen. So lange Du nicht in Abstandsflächen ausgleichst sollte das kein Problem sein.
Genau, also mein Vorschlag Plan A wäre wie gesagt die Anpassung der Maße (auch im Gesamtmaß des Hauses auf wie gesagt 17,115 oder 17,24 statt 17,15 Meter Länge (also 3,5 cm weniger oder 9 cm mehr, letzteres wäre meine Vorzugsvariante), für die drei anderen Hausseiten kannst Du mich gerne ansprechen. Plan B wäre, mit den Phantasiemaßen die Kontrolldichte des Sachverständigen im Rohbau zu verdreifachen - wie gesagt, vermeidbar wenn die Architekten ihre Ausbildung ernster nähmen.
https://www.instagram.com/11antgmxde/
https://www.linkedin.com/company/bauen-jetzt/
Nida35a26.02.23 13:14
11ant schrieb:

Das freut mich. Wie geht er denn dabei mit zweischaligen Wänden um ?
Der GU baut keine zweischaligen Wände,
er baut nur mit Liaplan Blähtonsteinen,
und nutzt beim planen ein Programm, das ihm die Stücklisten der Steine ausgibt und im Steinewerk werden die dann für die Baustellen konfektioniert
Steffi3326.02.23 13:22
xMisterDx schrieb:

Habt ihr OSB-Platten vollflächig übers komplette Dach direkt auf die Dachbalken genagelt? Wurde mir von allen Seiten (Dachdecker, Bauleiter, Trockenbauer) dringendst abgeraten das zu tun...
Will nur kurz die Frage beantworten.. Wir haben eine Betondecke. Darauf wurden Balken zum Befestigen der OSB Platten verlegt. Auf die Betondecke wurde dicke Dämmung aufgebracht.
EinmalimLeben26.02.23 15:38
Ok, verstanden!
Wir haben wie im Eingangspost geschrieben schon die Baugenehmigung. Deshalb die Frage, wie damit umzugehen ist.
xMisterDx26.02.23 16:06
Ist ne wichtige Information, nicht dass das jemand nachmacht, der nur ne abgehängte Decke mit Dampfbremse hat.
mauernmörtelbetondecke