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ᐅ Luft-Wasser-Wärmepumpe aktueller Verbrauch und Daten


Erstellt am: 29.09.20 11:06

Bookstar30.04.21 11:06
Energiemix ein Begriff? alles auf Strom wird nicht funktionieren können. Man kauft sich doch auch noch Neuwagen als Benziner und Diesel.

Nüchtern betrachtet ist die Gasheizung im CO2 Ausstoß erstmal schlechter, je nachdem mit welchen Strom man die Wärmepumpe betreibt wohl auch anders herum.

Aber eine Gasheizung mit Photovoltaik und Kollektoren ist sicherlich alles andere als Klimafeindlich. Und eine Wärmepumpe betreiben, aber zweimal im Jahr nach Übersee zu fliegen ist scheinheilige Klimapolitik. Wo fangen wir an, wo hören wir auf?
Deliverer30.04.21 11:30
Wir hören mit Diesel, Benzin und Gasheizungen mal zu allererst auf, das ist nämlich relativ leicht und jetzt schon möglich. Alles auf Strom wird funktionieren müssen, es gibt keine Alternative.
Und ich fliege weder heilig noch scheinheilig nach Übersee. Diese Allgemeinplätzchen kommen am Schluss solcher Diskussionen aber ja immer...

Und dass der Strom für die Wärmepumpe aus regenerativen Quellen kommen muss, ist ja klar. Das kommt er jetzt schon zu 50%, ganz automatisch. Tendenz steigend. Wer mehr will kann: Photovoltaik, notfalls Speicher und Ökostrom kaufen. Es gibt auch echten, einhundertprozentig regenerativ erzeugten Strom auf dem Markt. Wenn das mehr Leute tun würden, wären wir schon längst umgestellt.

Also: Wille zur Veränderung? Was für die Kinder und Enkel tun? Aktuell gibt es gute Anreize.
Oder doch lieber den Horizont schön beschränkt lassen? Kann sich jeder selbst überlegen. Aber am Ende nicht meckern, wenn Verbote und enorm gestiegene Kosten die Folge sind.
Deliverer30.04.21 11:34
Sorry übrigens, mag vielleicht mal ein die Nebendiskussion auslagern? Bookstar und ich haben uns da wohl ein bisschen hinreißen lassen... :-)
Tolentino30.04.21 11:51
Nö, ich schrieb ja wahrscheinlich. Und ich bin auch dafür, das fossile Energieträger ganz schnell ersetzt werden, wo möglich.
Aber es gibt Szenarien, die absolut realistisch sind und eine Wärmepumpe auch umwelttechnisch schlecht(er) aussehen lassen.
Ein kw/h Strom hat für 2018 noch über 460 g/kwh CO2 (Quelle: UBA) (Gas 202g/kwh). Das wird sicher abnehmen, wenn der Anteil der regenerativen Stromerzeugung steigt und der Anteil der Kohle sinkt, aber wir werden zur Stabilisierung des Stromnetzes auch 2038 noch weiter schnell anlaufende Gaskraftwerke benötigen und Kohle wird erst zu 2038 wirklich komplett verbannt sein. Also der CO2 Anteil im Strommix wird nicht in den nächsten 20 Jahren (oder gar 50) auf 0 sinken.

Im Schnitt kann also eine schlecht eingestellte Wärmepumpe (Jahresarbeitszahl 2) ohne Ökostromtarif natürlich auch mehr CO2 erzeugen als eine Gasbrennwerttherme.
Wenn man dann noch berücksichtigt, dass die schlecht eingestellte Wärmepumpe im Schnitt öfter kaputt geht...

Ist das erstrebsam - sicher nicht. Aber einfach zu sagen, nimm ne Wärmepumpe, die ist umweltfreundlicher, verschweigt eben die Hälfte der dafür notwendigen Voraussetzungen.
netuser30.04.21 11:59
Deliverer schrieb:

Ne.


Aktuell sind wir bei 400 Watt bei Standardmodulen (1,7*1,0 m). Das finde ich schon ganz ordentlich.

, du scheinst ziemlich tief in der Materie zu sein. Hast du eine konkrete Empfehlung in Bezug auf das Preis-/Leistungsverhältnis gerade für die genannten Standardmodule =< 1,7m*1,0 m?
Für mich ist es die ideale Größe um das Dach bestmöglich belegen zu können. Aktuell freunde ich mich allerdings mit den 340er von Axitec an.
Wenn es guter 400er gibt zum unwesentlichen Aufpreis, so wäre das interessant.
Deliverer30.04.21 12:01
Tolentino schrieb:

Ein kw/h Strom hat für 2018 noch über 460 g/kwh CO2 (Quelle: UBA) (Gas 202g/kwh).
Du hast dir die wirklich schlechtesten Zahlen überhaupt ausgesucht (drei Jahre alt, Jahresarbeitszahl von 2) und trotzdem sind die Beiden ja schon vor drei Jahren gleich gewesen. Was ist also dein Punkt doch gleich?
jahresarbeitszahlwärmepumpestromgasheizungphotovoltaik