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ᐅ Luft-Wasser-Wärmepumpe aktueller Verbrauch und Daten


Erstellt am: 29.09.20 11:06

Hangman23.04.21 12:59
Ich habe beim Einzug im Dezember die Solltemp nachts etwas abgesenkt damit die Wärmepumpe möglichst zu Photovoltaik-Zeiten läuft. Ab 5:00 geht es dann wieder auf Normaltemp damit es morgens keine kalten Füße gibt. Aus purer Faulheit ist das die bisher einzige "Optimierung".

Seit März bin ich über 90% autark, im April stand heute 283KWh Gesamtverbrauch (Heizung, Warmwasser, Lüftung, Haushalt), davon 15KWh Netzbezug und 750KWh eingespeist. Jahresstand bisher 1.740KWh Gesamtverbrauch, 655 KWh Netzbezug (davon 470 im blöden Januar) und 2.425KWh Einspeisung. Ich bin mehr als zufrieden 😀

Das Ganze bei 170qm Fläche in der Permafrostregion Hochsauerland (wir haben noch immer Nachtfrost). Den Wärmepumpe-Verbrauch könnte ich bestimmt noch optimieren... angesichts der Werte fehlt mir aber irgendwie die Motivation.
Bookstar23.04.21 13:16
Hangman schrieb:

Seit März bin ich über 90% autark, im April stand heute 283KWh Gesamtverbrauch (Heizung, Warmwasser, Lüftung, Haushalt), davon 15KWh Netzbezug und 750KWh eingespeist. Jahresstand bisher 1.740KWh Gesamtverbrauch, 655 KWh Netzbezug (davon 470 im blöden Januar) und 2.425KWh Einspeisung. Ich bin mehr als zufrieden 😀

Das Ganze bei 170qm Fläche in der Permafrostregion Hochsauerland (wir haben noch immer Nachtfrost). Den Wärmepumpe-Verbrauch könnte ich bestimmt noch optimieren... angesichts der Werte fehlt mir aber irgendwie die Motivation.
Wie muss man das lesen? Für April würde das einen täglichen Gesamtverbrauch von 12kwh ergeben? Alleine der Haushaltsstrom dürfte idR das schon übersteigen.

Das kann doch nicht sein? Und wenn es so wäre, dann wäre die Photovoltaik bei solch niedrigen Verbräuchen wirtschaftlich kompletter Unsinn. Klär uns auf.
Hangman23.04.21 13:21
Ja, Du hast Recht - die Photovoltaik ist totaler Unsinn... ich verbrauche einfach zu wenig 😉
halmi23.04.21 13:26
guckuck2 schrieb:

Was soll denn einfrieren und was soll der Heizstab dagegen tun?
Theoretische Angst vor Ereignissen, die überhaupt nicht existieren.

kommt natürlich auch etwas auf den Typ der Wärmepumpe an. Wir habe einen Monoblock in Außenaufstellung, da geht halt der Vorlauf und Rücklauf direkt zur Wärmepumpe und das ist das Einfrieren der Leitungen sehr real.
guckuck223.04.21 15:09
Bookstar schrieb:

Das kann doch nicht sein? Und wenn es so wäre, dann wäre die Photovoltaik bei solch niedrigen Verbräuchen wirtschaftlich kompletter Unsinn. Klär uns auf.

Photovoltaik trägt sich alleine, Eigenverbrauch ist die Kirsche auf der Sahne.
halmi schrieb:

kommt natürlich auch etwas auf den Typ der Wärmepumpe an. Wir habe einen Monoblock in Außenaufstellung, da geht halt der Vorlauf und Rücklauf direkt zur Wärmepumpe und das ist das Einfrieren der Leitungen sehr real.

Da sind >150l temperiertes Wasser drin, der wesentliche Großteil davon nimmt Wärme aus dem Boden und Raum an. Da gefriert so schnell nix. Vielleicht direkt am Gerät bzw. zum Gebäude, falls keine Umwälzung mehr stattfindet. Eine innenliegende Umwälzpumpe würde auch das ausschließen, oder Sperrhähne und ne Armatur zum Ablassen.

Davon ab, wenn das so real ist, warum befindet sich in der Anlage dann kein Frostschutz?
Bookstar23.04.21 19:06
guckuck2 schrieb:

Photovoltaik trägt sich alleine, Eigenverbrauch ist die Kirsche auf der Sahne.
Eine Photovoltaik trägt sich ja nicht mal mit Eigenverbrauch und Einspeisung unter 12 Jahren. Wie soll die sich denn ohne Eigenverbrauch überhaupt tragen? da bin ich gespannt!

Habe es gerade mal ausgerechnet, die Amortisation liegt über 20 Jahre. Dann ist das Teil Schrott. Kannste doch komplett knicken 🙂. Da sind aber keine Versicherungen eingerechnet oder das mal der Wechselrichter innerhalb der Zeit abschmiert. In der Praxis liegste wohler eher bei 25-30 Jahre.
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