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ᐅ Grobe Kosteneinordnung für Haus am Hang


Erstellt am: 18.02.19 20:42

Scrat7218.02.19 20:42
Hallo,
wir haben ein Grundstück für ein Haus gesehen und überlegen nun, ob wir uns das ganze leisten wollen/können.
Das Grundstück hat eine Hanglage, liegt in NRW in der Nähe vom bergischen Land. Es gibt eine Bauvoranfrage über ein Gebäude von 7x10m 2,5 Geschosse). Das gesamte Grundstück ist ca. 400 qm groß.
Das Grundstück fällt insgesamt über 20m Länge ca. 7-8m ab.
Wir versuchen nun eine grobe Vorstellung zu bekommen, was das Haus kosten würde...
Habe ich noch Informationen vergessen?
Kann man mit den Infotmationen eine (sehr) grobe Preiseinordnung machen?
Vorab schon mal Danke,
Scrat72
hampshire18.02.19 23:36
Wir bauen gerade in Lindlar. Mit Hang. Erschließung „von unten“. Preislich stellte sich das als anspruchsvoller als vom Architekten prognostiziert heraus. Autausch gerne per PN und/oder auf der Baustelle, ich möchte keine Zahlen mehr veröffentlichen.
tomtom7919.02.19 05:19
Auf 20m 7-8meter Höhenunterschied ohaaaa.. wir haben 3 Meter auf der lange und das ist schon Recht viel.
Ohne Keller wir das bei dieser Höhe nichts und selbst dann musst du noch das Gelände mindestens 1x abfangen.
Scrat7219.02.19 06:23
Vielen Dank für die Antworten.
Das wir dort mit Keller bauen müssen ist uns bewusst. Auch das das Gelänge aufgeschüttet werden muss und das ganze dann abgefangen/abgestützt wird. Das Projekt ist nicht 08/15, deshalb fällt es uns so schwer eine grobe Preisvorstellung zu bekommen.
haydee19.02.19 06:29
Huch das ist ordentlich
Da sind 2 Geschosse mit einer Wand im Berg.

Ich werfe mal 100 k in den Raum was dich die Hanglage mehr kostet.

Weiße Wand
Statik (Bewährung, Deckenstärke)
Erdarbeiten
Entsorgung Aushub
Gestaltung Außenanlage
Auffüllen
Abfangen

Die Außenanlage muss gleich modelliert werden

Mach doch einem Termin mit dem örtlichen Massivbauer und lass den mal erzählen

Frage dich ob du wirklich einen so steilen Hang möchtest
Scrat7219.02.19 08:22
:
Danke, das ist doch schon eine grobe Schätzung.
Der Unterschied in der Höhe vom Bordstein zum Ende des (geplanten Hauses) plus ca. 4-5m (für Terrasse) sind "nur" 5.5 m. Ich hatte mir vorgestellt das EG vom Haus ca. 1-1.5m unterhalb vom Bordstein anzusetzten (vom Bordstein dann einen Weg zum Eingang) und den Rest dann (einschließlich der Fläche für die Terrasse) bis zur Unterkante vom Keller aufzuschütten, so dass nur der Keller mit den Wänden halb im Berg steht.
Mit deiner Antwort hast Du mir auch schon eine weitere Frage beantwortet. Ich hatte mich gefragt, wen ich vor Ort um eine Kostabschätzung Fragen kann (Architekt, Bauunternehmer...)

@ hampshire:
Leider kann ich keine PN verschicken, sonst würde ich gerne mehr erfahren.
grundstückhanglagekellerbordsteingeschosseabfangenaußenanlageterrasse