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ᐅ Grundrissplanung kurz vor Bauantragstellung


Erstellt am: 02.10.17 23:25

Otus1112.06.18 21:19
R.Hotzenplotz schrieb:

Nein. Was genau würde dich interessieren?

Ob das bodentiefe Fenster dort mit richtiger Höhe eingezeichnet ist.
Hatte zuerst den Eindruck, als sei es dort mit mehr Höhe eingezeichnet.
Vergleicht man es mit den anderen Maßen, kommt es aber wohl doch hin.
R.Hotzenplotz13.06.18 08:33
Jetzt bin ich mal gespannt, wie viele cm sie gewinnen, indem die Dachterrasse noch mal überarbeitet wird. Sollen so um die 10cm sein indem man u. a. höherwertigere Dämmungen einsetzt.

Ich glaube, mehr kann ich jetzt wirklich nicht machen. Alles andere führt zu unüberschaubaren Problemen und Risiken.
Otus1113.06.18 08:43
Die sollen dabei aber nicht vergessen, dass die DT ein Gefälle von mindestens 2 cm auf 1 m zum Ablauf haben muss (und das Gefälle vom Haus wegführen sollte...).

Eingezeichnet ist da bislang nichts, folglich wird es auch nicht ausgeführt...
Lumpi_LE13.06.18 09:42
Das soll nicht großkotzig klingen, ich denke auch wie 90% der Bauherren wusstest du es nicht anders:
Alles was hier so passiert ist darin begründet, dass man sich einen richtigen Architekten und eine Ausführungsplanung gespart hat. Warum man sich bei einem so teuren Haus aber nicht mal darüber informiert wie geplant wird, bzw. welche Vor- und Nachteile die Möglichkeiten mit sich bringen verstehe ich nicht ganz.
R.Hotzenplotz13.06.18 11:10
Lumpi_LE schrieb:
Alles was hier so passiert ist darin begründet, dass man sich einen richtigen Architekten und eine Ausführungsplanung gespart hat.

Wir wollten auch mit einem freien Architekten bauen. Hatten dahin gehend auch 4 Gespräche, davon 3 intensivere. Das Ergebnis war stets, dass sie äußerten, sie werden am Ende deutlich teurer mit dem Hausbau liegen als das Angebot des spezialisierten Massivhausanbieters. Alle drei haben auch empfohlen, von einem gemeinsamen Projekt Abstand zu nehmen. Gründe hierfür:

- Projekt nicht groß genug, damit es für einen guten Architekten interessant ist - durch den Bauboom können die sich ihre Projekte aussuchen und da machen sie lieber Mehrfamilienhäuser oder Millionenvillen

- Handwerkerknappheit - mehrere wiesen darauf hin, dass gerade hier im Ballungsgebiet es sehr schwer ist, Handwerker zu bekommen; und wenn, dann nehmen die jeden Preis und man hat vorab keinerlei Kostenklarheit und stochert im Nebel - wenn man denn überhaupt genügend Handwerker bekommt; sie sagten, der Vorteile bei einem Massivhausanbieter ist, dass der ausreichend Handwerker an der Hand hat, mit denen der langfristig arbeitet und ich solle das nicht unterschätzen

- alle sagten übereinstimmend, dass es so oder so deutlich teurer wird in der Variante eigener Architekt und Einzelausschreibungen

- die bekannten Nachteile hinsichtlich Gewährleistung für Einzelausschreibungen wurde andiskutiert


Das war alles in allem keine Basis, um mit einem guten Gefühl sowas anzugehen. Wer beauftragt schon jemand, gegen dessen eigenen Rat?

Vielleicht ist das auf dem Land einfacher, ich weiß es nicht. Die Architekten hatten bereits für einen einfachen Kennenlerntermin mehrere Wochen Vorlauf. Die können die Rosinen picken. Und so wird es mit den Handwerkern auch gehen. Sehe ich bei den Garten-Landschaftsbauern. Drei Wochen Terminvorlauf für ein kurzes Kennenlernen ist nichts.


Lumpi_LE schrieb:
Warum man sich bei einem so teuren Haus aber nicht mal darüber informiert wie geplant wird, bzw. welche Vor- und Nachteile die Möglichkeiten mit sich bringen verstehe ich nicht ganz.

Wie gesagt, die Vor- und Nachteile Architekt / Einzelausschreibung vs. spezialisierter Massivhausanbieter mit angebundenen Architekten hatten wir schon abgewogen und uns auch intensiv damit befasst. Auch auf Seite der Massivhausanbieter hatten wir mit drei Unternehmen Kontakt.

Die haben uns ja auch die ganz normale Architektenleistung angeboten. Natürlich kann man dabei ebenso an einen guten oder schlechten Architekten geraten wie in der freien Variante. Ich finde, damit hat das Modell nichts zu tun obwohl ich da sicher eingestehen muss, dass die richtig Guten sicher nicht in einem Angestellten-Verhältnis arbeiten sondern am freien Markt in Eigenregie, was wiederum heißt, dass gerade die hinterher aktuell Rosinenpickerei betreiben können..... kleiner Teufelskreis meinen Erfahrungen nach.

Trotzdem war mir ja bewusst, dass ich allein als Laie ggü. einem Bauunternehmer keine Chance habe. Darum habe ich von Anfang an bereits vor Vertragsschluss einen Sachverständigen vom Verband privater Bauherren dazu genommen, der das Projekt von Anfang bis Ende begleitet - Werkvertragprüfung und -Optimierung, Prüfen der Ausführungsplanung, baubegleitende Qualitätskontrolle, Durchführung einer professionellen Abnahme. Ich denke, viel mehr kann ich ja nicht tun. Ferner habe ich mir viel Input hier aus dem Forum geholt. Dass der Sachverständige das im Rahmen der Prüfung nicht gemerkt hat, dass die 201cm zu knapp sind, ist natürlich doof aber kann ich nicht ändern. Offenbar habe ich ja auch einen Hinweis dazu im Forum überlesen.

Will damit nur sagen; ich habe mich schon damit befasst, wollte auch alles richtig machen, wollte auch kein Geld dabei sparen mit Baubegleitung etc. - aber das Thema ist jetzt halt vom Wagen gefallen.
Lumpi_LE13.06.18 11:15
ok, das ist natürlich bitter.
Hier einen Architekten zu finden ist auch schwer, aber nicht aussichtslos.
Dann kann man nur die Daumen drücken, das mit dem GU am Ende auch alles gut wird.
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