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ᐅ Mit Bauantrag wegen Baukindergeld zuwarten


Erstellt am: 06.02.18 10:41

Alex8509.05.18 14:37
Das sehe ich grundsätzlich auch so, wobei man die Diskussion nicht immer auf Extreme („in München reicht das nicht“) oder auf EFHs beziehen muss. Man kann auch als Familie für 250T€ in einer Eigentumswohnung wohnen und nur ein Bruchteil der Bevölkerung leben in den Top 5 Städten, in denen normale Menschen kein Eigentum erlangen können.
Andersherum kauft nicht jeder vom Bauträger, sodass Sprüche wie „lieber Grunderwerbsteuer runter“ auch nichts bringen. Ich hab für 270€/qm Land gekauft, was nicht ganz billig ist, und hab trotz 6,5% Steuersatz deutlich weniger Grunderwerbsteuer zu zahlen, als mit das Baukindergeld nun brächte. Grunderwerbsteuer ist zudem Ländersache, zügig daran was zu verändern ist unrealistisch.

Wenn der politische Wille da ist Wohnraum zu schaffen, kann man das per Gesetz erzwingen oder mit Geld unterstützen. Wenn man zu letzterem Mittel greifen will halte ich es grundsätzlich für nicht falsch, diese Subvention an die Bürger zu adressieren, anstatt direkt an Unternehmen. Letzteres ist nämlich der Normalfall.
Und Mitnahmeeffekte gibts immer bei Subventionen. Lücken ebenso, das perfekte Verfahren gibts nicht. Lieber rutschen ein paar zu viel in den Goldtopf anstatt bürokratische Monster zu erschaffen.

Für absolut unnötig halte ich die Rückdatierung jeglicher Art. Das sind pure Wählergeschenke.
Zaba1209.05.18 14:43
toxicmolotow schrieb:
die nah an den 75 TEUR bzw. 90 TEUR oder 105 TEUR verdienen, hätten sich auch ohne das Baukindergeld den Hausbau leisten können.
Ja das stimmt. Wir sind genau in der Situation und haben bis Februar nichts von dem Thema gewusst. Der Kredit wurde im Januar abgeschlossen und die Eingabeplanung wird Ende Mai/ Anfang Juni abgegeben.

toxicmolotow schrieb:
Und diejenigen, die sich es bisher nicht leisten konnten, können es auch jetzt mit dem Geld nicht. Das GEld ist nämlich schon verbraucht, bevor der erste Spantenstich getan ist.

Fazit: Es dient nur den guten Mittelschichteinkommen,

Dass das ganze Thema unfair ist, da muss man nicht drüber reden. Man muss aber auch bedenken alle die jetzt mit der Bau-Idee/-Planung beginnen, bei denen wird dies in der Finanzierung und im Baugewerbe eingepreist werden.
toxicmolotow schrieb:

Eine richtige Hilfe wäre es gewesen, das Kindergeld generell zu erhöhen und die Beiträge für Kitas zu senken oder gar abzuschaffen. Dann hätten die Familien nämlich endlich das Geld in der Tasche, welches man zum Hausbau benötigt, ganz ohne sachgebundene Quersubventionierung.

Hierbei kann ich aber nicht mitgehen. Was glaubst du, wie viel von den 400 Mio. defacto an Kindergeld hängen bleiben würden? Wenn es jetzt 100€ je Kind/Bauvorhaben pro Monat sind.

Dies wäre dann eine klägliche Erhöhung um was... 5€ bis15€ pro Kind? Kannst dir ja überlegen wie gut die Kindergelderhöhung im Januar angekommen ist.

...Und ja unser 7 Jahre alter Passat muss mindestens noch weitere 10 Jahre halten. Auch weiterhin
toxicmolotof09.05.18 14:56
Zaba12 schrieb:
Dies wäre dann eine klägliche Erhöhung um was... 5€ bis15€ pro Kind? Kannst dir ja überlegen wie gut die Kindergelderhöhung im Januar angekommen ist.

Darüber ist es auch müßig zu diskutieren. Aber insgesamt 12 TEUR mehr Kindergeld für jedes Kind wäre doch was. Das wäre, umgerechnet auf 18 oder meinetwegen 21 Jahre so um die 50 Euro im Monat je Kind. Wichtig dabei, den Vorteil der Besservedienenden NICHT anpassen.

Wer will, kann (oder muss) dieses Geld sowieso in die Mietwohnung oder eben Eigentum stecken. Nur die Umwandlung in Suchtmittel muss verhindert werden .
Zaba1209.05.18 15:09
toxicmolotow schrieb:
Darüber ist es auch müßig zu diskutieren. Aber insgesamt 12 TEUR mehr Kindergeld für jedes Kind wäre doch was. Das wäre, umgerechnet auf 18 oder meinetwegen 21 Jahre so um die 50 Euro im Monat je Kind. Wichtig dabei, den Vorteil der Besservedienenden NICHT anpassen.

Wer will, kann (oder muss) dieses Geld sowieso in die Mietwohnung oder eben Eigentum stecken. Nur die Umwandlung in Suchtmittel muss verhindert werden .

Klar wäre das was aber wie soll das gehen?

Die 100€ pro Kind/Monat beziehen sich nur auf ca. 300.000 Familien mit statistisch 1,48 Kindern, sprich 444.000 Kinder die davon profitieren.
Demgegenüber haben wir 15 Mio. Kindergeld-berechtigte Kinder.

Somit war mein Bauchgefühl gar nicht so falsch.

Also, wenn du den Baukindergeld Topf auf alle Kinder mit Kindergeldanspruch ausschüttest (also die 12k€ pro Kind), dann gäbe es eine Kindergelderhöhung von unter 3€ pro Kind pro Jahr die nächsten 10 Jahre.

Juhu...nicht! Wenn dann müsste das 10-fache in die Hand (also 30€ pro Jahr an Kindergelderhöhung) genommen werden und da reden wir von 44 Mrd. € auf die Legislaturperiode verteilt(also 4 Jahre).

Too much!!!
Arifas09.05.18 15:16
toxicmolotow schrieb:
Das ganze Ding ist so eine Farce...

Ich freue mich natürlich für diejenigen, die es jetzt (trotz sowieso gekauft/gebaut) bekommen und auch diejenigen, die es sich dadurch jetzt leisten können.

Aber: Das Ganze Werk ist Lobbyismus, denn diejenigen, die nah an den 75 TEUR bzw. 90 TEUR oder 105 TEUR verdienen, hätten sich auch ohne das Baukindergeld den Hausbau leisten können.

Und diejenigen, die sich es bisher nicht leisten konnten, können es auch jetzt mit dem Geld nicht. Das GEld ist nämlich schon verbraucht, bevor der erste Spantenstich getan ist.

Fazit: Es dient nur den guten Mittelschichteinkommen, sich auch weiterhin noch jedes dritte Jahr ein neues Auto kaufen/leasen zu können, während man sonst das Auto vielleicht mal 14 statt 4 Jahren hätte fahren müssen.

Eine richtige Hilfe wäre es gewesen, das Kindergeld generell zu erhöhen und die Beiträge für Kitas zu senken oder gar abzuschaffen. Dann hätten die Familien nämlich endlich das Geld in der Tasche, welches man zum Hausbau benötigt, ganz ohne sachgebundene Quersubventionierung.
Ja! Genau meine Meinung!
toxicmolotof09.05.18 15:38
Zaba12 schrieb:

Too much!!!

Allerwertesten lecken (also nicht du). Too less. Much too less.

Deutschland ist Kinderfeindlich.
baukindergeldgrunderwerbsteuereigentum