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Erstellt am: 20.08.17 14:34

ypg20.08.17 20:29
Ansonsten sehe ich viele Dinge so wie meine Vorredner.
Schade: Wohn- und Kinderzimmers bekommen nicht viel Sonne ab, irgendwie ist alles gegensätzlich des Sonnenverlaufs geplant - obwohl man es hier gut umsetzen könnte.
In den Wintermonaten (Sept bis April) deckt zudem die Carport-Anlage die Sonne ab. Der Rest macht die Überdachung. Dann die Mauern... das wird ein düsteres Haus.

Ich würde, ehrlich gesagt, zurück auf Los!


Gruß, Yvonne
Bau-Schmidt20.08.17 20:34
Bekommst du eine so lange Auffahrt genehmigt?
Curly20.08.17 20:40
ich dachte das Wohnzimmer liegt Richtung Süden, ist das nicht so?

LG
Sabine
kbt0920.08.17 21:08
Changeling schrieb:
Daher gibt es nur einen befahrbaren Zugang von Süden.
Was ich nicht verstehe, warum kann nicht vom Westen auf das Grundstück? Ist das im Süden dann eine Einfahrt, die von einer Straße dort kommt oder muss die Einfahrt komplett von der Straße im Westen kommen?

Yvonnes Ausführungen wg. Lage und Sonne etc. kann ich übrigens nur unterschreiben. Die letzte mögliche Spätsonne im Sommer aus dem Westen wird dann durch die große Terrassenüberdachung genommen.

Die Treppe geht man täglich mehrfach, auch mit Wäschekorb usw. Und, man zieht nicht einmal ein, Kinder werden größer und wollen plötzlich 140er Betten, die Kindermöbel werden gegen Jugendmöbel getauscht usw. Raumhöhe 240 cm bei einem über 9 m breitem Raum könnte auch leicht drückend wirken. Standard ist ja heute eher 254 cm .. was eine Geschosshöhe von ca. 290 cm bedeutet (die Decke muss ja auch überwunden werden) und dafür braucht man eine passende Treppe.

Schuhe im Carport? Sollen da die Hausschuhe stehen und dann schlurft man damit unter der Überdachung ins Haus? Und im Winter sind die Schuhe schön eiskalt?

Wohnzimmer offen ... da würde ich nicht 3 Bereiche schaffen, die wie 3 Möbelkabinen im Möbelhaus nebeneinander liegen und den Kamin als Engstelle beim Reinkommen in diesen Raum haben.

Und, Homeoffice im Wohnzimmer bei 3 Kindern kann ich einfach nicht ernstnehmen. Dafür sollte man einen ordentlichen Arbeitsbereich schaffen. Das erleichtert auch das Trennen von Arbeit und Freizeit. Und, ich weiß wovon ich rede, ich arbeite seit über 10 Jahren im Homeoffice.
kaho67420.08.17 21:45
Also um mal zusammen zu fassen:
Ihr habt Nordausrichtung und im Westen baut Ihr Euch die Sonne auch zu, damit man nicht aus Süden auf Eure Terrasse blicken kann. Den Eingang setzt Ihr dann auch noch in den Westen, damit auch die letzte Chance auf Sonne im WZ minimiert wird.

Ich glaub, Ihr müsst erst mal dringend an Eurer Nachbarschaftsphobie arbeiten. Man kann auch mit Büschen oder bepflanzten Pergolas Sichtschutz schaffen. Sich die Sonne aus dem Garten zu nehmen, ist dagegen ne blöde Lösung.

Vielleicht zeichnet Ihr auf Eurer Skizze vom Grundstück mal die Baufläche ein, damit das Forum überlegen kann, was noch möglich wäre.

Und zur Heizung: Ja wir haben 2013/2014 gebaut. Aber wir sind nur zu zweit. Unser Warmwasserspeicher ist ganz klein. Mit Kindern kannste da nur von träumen. Und die Heizungsfachmänner wollen leider auch ständig von allen Seiten an das Gerät - das ist echt gemein von denen.

Meine Empfehlung: erst mal die Grundstücksanordnung nach der Sonne und die Westausrichtung optimieren, Nebengebäude aus der Sonne nehmen. Eingang verlegen, so dass die Diele optimiert wird, Hauswirtschaftsraum vergrößern und darüber nachdenken, ob 3 Kinderzimmer oben wirklich nötig sind. Deckenhöhen und Treppe überdenken und ob es zwingend 10x10 sein muss.

Und dann mal schauen, was vom Grundriss übrig bleibt.
Invi8521.08.17 07:46
Der Grundriss macht auf mich den Eindruck, als hätte der Planer des Bauunternehmens darauf hingearbeitet, wirklich alle Wünsche irgendwie unter zu bekommen. Wohnlich wird das meines Erachtens nicht.

Es fängt mit dem Flur an. Für mich ist der Flur eigentlich die Visitenkarte des Hauses, hier ist er leider ein düsterer und beengter Ort. Bei Ankunft mehrerer Gäste müssen diese erst mal einzeln durch die Küche geleitet werden bevor man jeden begrüßen kann. Auch gibt es hier keinerlei Platz für Schuhe. Als Ausweg möchte man in Zukunft eben die Schuhe im Carport lagern. Ist das ernsthaft die Eselsbrücke für den Rest eures Lebens? Was macht ihr wenn ihr Geburtstage feiert? Alle Gäste einmal in den Carport Schuhe ablegen lassen? Habt ihr dann für alle dort auch Hausschuhe stehen oder dürfen die dann ohne Schuhe auf Socken durch den Dreck zurück ins Haus? Ich stelle mir das bei Schnee im Winter sehr ulkig vor. Der Carport ist vermutlich auch nicht abgeschlossen und für jeden (Mensch und Tier) zu jeder Tages und Nachtzeit zugänglich?

Weiter geht es mit dem Technikraum. 6qm für Heizung, Elektro, Wasser, Waschmaschine? Wird sehr sportlich und am Ende landet aus Platzmangel die Waschmaschine in der Küche.

Sportlich wird es dann mit der Treppe. Wir haben 19 Stufen und 3,2m x 2.2m um angenehm ins OG zu kommen. Ich würde gerne mal die Planung eurer Treppe vom Treppenbauer sehen.

Im OG wurde dann Zwanghaft versucht, auf Teufel komm raus, drei Kinderzimmer einzuplanen. Ich würde ungern in "Kind 1" aufwachsen. Durch die direkte Nähe zum Elternbett und dem kleinen Zimmer erlebt man jedes Liebesspiel der Eltern hautnah mit. Zusätzliche Frustration gibt es dann, sobald mit dem Alter die Wünsche an das Zimmer steigen. Versuche das Zimmer einmal sinnvoll für einen >= 12 Jährigen zu möblieren. (Schreibtisch mit PC, TV, Kleiderschrank, 1,60m Bett).

Durch die drei Kinderzimmer wurde auch das Elternschlafzimmer sehr beengt. Der Ehepartner, der am Ende des Bettes gezwungen ist zu schlafen, ist hier nicht zu beneiden. Bei 2,80m Rohbaubreite des Zimmers wird am Ende höchstens ein Durchgang von ca. 54cm (280cm - Putz 6cm - Bett 220cm) übrig bleiben. Vermutlich sogar weniger. Nachdem sich die Person zum zweiten mal den Zeh am Bettpfosten gebrochen hat, sollte man dann aber so nett sein auch mal die Seiten zu tauschen.

Mein Tipp: Wie einige schon geschrieben haben, fangt am besten noch mal von vorne an und überlegt, ob ihr nicht vielleicht etwas mehr Geld in die Hand nehmt und das Haus etwas vergrößert. Bei 10x10m sind solche Raumwünsche wie drittes Kinderzimmer oder Gästezimmer im EG nur schwer sinnvoll umzusetzen ohne dabei andere Räume in Mitleidenschaft zu ziehen.

Gruß
Michael
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