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ᐅ Planung Haus - Gedankenspiel mögliches drittes Kind


Erstellt am: 23.09.15 11:23

Musketier23.09.15 15:28
Das kommt immer etwas darauf an, was du alles i in den HAR und Hauswirtschaftsraum reinstellen und wie du die nutzen willst.

Wir haben unten 7,8 m² und oben 4,3 m²

Unsere Küche ist nicht so üppig, so dass wir den HAR auch als Vorratsraum mit nutzen.
Dazu kommt noch Werkzeug, Leiter, Katzennapf/Katzentoilette. Manche wollen auch noch Kinderwagen Bobbycar usw. mit reinstellen. Da wären 6m² zu eng.

Im Hauswirtschaftsraum oben haben wir Waschmaschine und Trockner übereinander stehen. Darüber bzw. daneben haben wir 2 große Ikea Ivar Regale für Sachen, die nicht auf dem Kaltdach oder in der Garage gelagert werden können. Dazu kommt noch der Platzbedarf von Staubsauger, Bügelbrett und Wäscheständer. Damit sind rund 2m² belegt.
Den Wäscheständer aufstellen geht im Notfall noch gerade so, aber fürs Wäsche legen und bügeln ist es da drin einfach zu eng. Da hätten es locker nochmal 4 m² mehr sein dürfen.
Da wir aber direkt daneben ein Gästezimmer haben und sich Übernachtungsgäste bei uns eher langfristig ankündigen, können wir Wäscheständer und Bügelbrett auch dort aufstellen. Deswegen haben wir den Hauswirtschaftsraum auch nicht größer geplant.

Ich hab hier auch schon von Hauswirtschaftsraum um die 14m² gelesen. Das ist dann schon sehr luxerös.
Manu197623.09.15 23:43
Sag niemals nie ;-)
Wir haben unser 1. Haus auch nur mit der Option "vielleicht kommt ein 3. Kind" gebaut und ich sag mal so 2 "lieblose" Ausweichräume eingeplant. Einmal ein Minizimmerchen im EG und einmal ein größeres Zimmer im Keller, wo es dann um aufs Klo zu gehen, durch den kalten unbeheizten Kellerflur gemusst hätte. Nun, wie es so läuft, wir haben uns nach dem 2. Kind nochmal bewusst für ein 3. Kind entschieden und irgendwann gemerkt, das geht so alles nicht wirklich. Also haben wir nochmal gebaut.
Was ich damit sagen will, plant von Anfang an ein 3. Kinderzimmer ein, die beiden anderen freuen sich garantiert auch über ein tolles Spielzimmer oder über ein eigenes Wohnzimmer, wenn es dann doch kein 3. gibt.

Was die Nutzungsmöglichkeiten betrifft: wenn ihr mit einem hohen Kniestock und einem steilen Dach baut, dann könnt ihr den sog. Spitzboden nochmal richtig gut nutzen. Auch für ein gemütliches Kinderzimmer.

Die Idee 2 Hauswirtschaftsraum bzw. ein Hauswirtschaftsraum und ein Technikraum zu machen finde ich auch gut. Platz für Vorräte kannst du dir im EG auch unter der Treppe einplanen.

Auch haben die meisten Häuser mit 3 Giebeln gute Möglichkeiten 4 Schlafzimmer im OG unterzubringen. Nämlich jeweils 2 Zimmer rechts und links vom 3. Giebel und im Giebel dann das Bad.

Den Link zu unserem Grundriss hast du ja schon ;-)
Bauexperte24.09.15 00:13
Guten Abend,
Tego12 schrieb:

Benötigt wird ein weiteres Zimmer ....Nun gibt es wohl erstmal 3 Möglichkeiten (Haus etwa 140-150 qm, Satteldach bis 45 Grad, Keller wird es nicht geben):
Vlt. magst Du erklären, wie groß das Baufenster ist?
Tego12 schrieb:

1) Zimmer im EG -> reduziert den großen offenen Wohn- /Ess- /Küchenbereich (ein Hauswirtschaftsraum und ein kleines Duschbad muss auch noch Platz finden)
Wird selbst bei 150 qm eng, aber das ist natürlich eine subjektive Empfindung.
Tego12 schrieb:

2) Zimmer im OG -> Reduziert die generelle Größe der Schlaf- und Kinderzimmer (hier habe ich aber irgendwie noch keinen so richtig schönen Grundriss gesehen, speziell da ein Haus mit Satteldach bis 45 Grad im OG effektiv weniger Platz hat als im EG...)
Dann hätten die Kinderzimmer schätzungsweise 12.00 bis 13.00 qm Grundfläche; zwar Wohnfläche entsprechend weniger, aber die Kinder hören ja nicht auf, an der 2.00 m-Linie zu spielen 😉
Tego12 schrieb:

3) Ausbaufähiges Dachgeschoss -> ich sehe erstmal, bis auf eventuelle Mehrkosten (kann ich noch nicht einschätzen) erstmal keine größeren Probleme, außer das man eine zweite Treppe benötigt, die natürlich auch Platz wegnimmt.
Nein, die Treppe nimmt nicht wirklich Platz weg, denn ein Treppenauge hast Du ja so oder so im DG. Soll es bei 150 qm bleiben, sehe ich das als den gangbarsten Weg an.

Ein ausbauvorbereiteter Spitzboden hat auch den Charme, daß Du den Spitzboden komfortabel begehen und als Lager nutzen kannst. Kommt unverhoffter Nachwuchs, braucht es nicht mehr viel, den Spitzboden zum Wohnraum auszubauen. Vorausgesetzt, Du achtest von Anbeginn an auf ausreichende Belichtung (auch den Fluchtweg beachten) und passt den Wärmeerzeuger an die Eventualität eines ausgebauten Spitzbodens an.

Es steht und fällt mit dem Baufenster; entspricht es in etwa 11 x 11.00/12.00 m kann auch im EG ein Büro/Kinderzimmer komfortabel untergebracht werden, ohne die Offenheit eines Wohn-/Eßbereiches zu beeinträchtigen. Allerdings fallen dann auch höhere Baukosten an, da es sich in etwa um 200 qm drehen würde 😉

Grüße, Bauexperte
Tego1225.09.15 09:31
Hallo nochmal,

viele Dank für eure Antworten. Zum Grundstück kann ich noch nichts konkretes sagen, da wir mehrere verschieden auf der Liste haben, eins davon wird es werden 😉

Ich nehme aus dieser Diskussion dann mal die verschiedenen Ideen mit in die Bauplanung mit den Firmen, werde entsprechende Grundrisse dann nochmal hier im Forum posten um mir ein Feedback abzuholen. Sowohl die Idee mit dem getrennten Hauswirtschaftsraum als auch dem ausbaufähigen Dachgeschoss finde ich sehr gut.

Von einem zusätzlichen Raum im OG komme ich immer mehr ab... 12 qm Kinderzimmer, puh ist schon klein für heutige Verhältnisse.

200 qm werden allerdings ziemlich sicher unser Budget überschreiten, da bin ich mir schon mal ziemlich sicher. Für das reine Haus sind max 240k€ vorgesehen (eher 10k weniger, exklusive Grundstück (140k), Außenanlagen (20k) und Nebenkosten (45k) natürlich).

: Was muss man, ganz pi mal Daumen, für die Vorbereitungen für ein ausbaufähiges Dachgeschoss einplanen? Zusätzliche Treppe, zusätzliche Versorgungsleitungen, stabiler Boden... da kommt ja sicher einiges zusammen.. kann man da eine grobe Hausnummer nennen?

Vielen Dank nochmal für die Anregungen!
Manu197625.09.15 09:37
Tego12 schrieb:
Was muss man, ganz pi mal Daumen, für die Vorbereitungen für ein ausbaufähiges Dachgeschoss einplanen?
Bin zwar nicht Bauexperte, aber der Ausbau unseres DG hat mit allem Drum und Dran ca. 15.000,- Euro gekostet. Da ist dann die Treppe mit drin (wir haben eine sog. Raumspartreppe aus dem Bauhaus genommen), die Dämmung, die Verstärkung des Bodens und auch die Abseiten, sowie 1 Dachfenster und 2 Giebelfenster.
Tego1225.09.15 10:17
Besten Dank!

Würde man im DG dann ebenfalls die Fußbodenheizung erweitern oder ist es dort zweckmäßiger, Heizkörper oder Infrarotheizung oder was auch immer zu nutzen?

Danke und Gruß
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