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Wir planen im Jahr 2022 zu bauen; die Planung beginnt

4,80 Stern(e) 4 Votes
Nachtrag: Das Projekt Hausbau ist ein Gemeinschaftsprojekt vieler Beteiligter, also bspw. auch der Bank. Ich würde nie meine Projektmitarbeiter anschummeln, nur weil ich mir davon einen Vorteil verspreche. Das gefährdet nur das Gesamtprojekt. Je offener Du bist, desto besser wird das Ergebnis. Meine Meinung. :)
 
(1) das Angebot vom GU
(2) eine Aufstellung der erwarteten Nebenkosten
(3) eine Aufstellung der erwarteten Zusatzkosten für Aufmusterung und Sonderwünsche
Und bei Punkt 3 besonders hartnäckig sein, das im Vorfeld realistisch zu klären. Unsere zukünftigen Nachbarn beim gleichen GU mussten eben Puffer einrechnen, die sich in der realisierung nur als grober Schätzwert entpuppen. Wir sind hartnäckig geblieben und waren bei den Handwerkern und konnten sehr viel genauer einschätzen, ob uns Standard BLB reicht, oder ob wir was hübscheres wollen.

Ich habe den Eindruck, dass das durchaus gängige Masche der Bauunternehmen ist, erstmal günstig nach BLB anzubieten und den Kunden im Anschluss bei Bemusterung im Regen stehen zu lassen. Dem droht dann im schlimmsten Fall eine Nachfinanzierung. Warum das so ist, darüber kann ich nur mutmaßen. Vermutlich erhofft man sich angenehmere Gespräche und weniger Nachverhandeln seitens der Kunden, wenn man mit einer geringeren Bausumme ins Rennen geht. Nach der Unterschrift kann er sich ganz entspannt zurücklehenen und den gültigen Vertrag verweisen.

Nachtrag:
@Ybias78 das liest sich insofern gut, als dass es vollkommender Standard ist.
 
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Man erhofft sich vor allem den schnellen Abschluss, denn oftmals gilt eben vorwiegend die Zahl "unten rechts" als Vergleichs- und Entscheidungskriterium mehrerer Anbieter.
 
Paar Auszüge aus dem Angebot unseren Favoriten. Finde es liest sich sehr gut.
Das finde ich ich auch, aber es kommt in der Regel darauf an, was nicht ausdrücklich erwähnt wird (und dennoch benötigt). Nur mal als Beispiel: Wir haben auch eine tragende Bodenplatte, die aber laut Statiker 40 cm dick sein musste zzgl. 50 cm lagenweise verdichteter Schotterschicht. Das wird Dir vermutlich kein GU der Welt im Standard so anbieten, aber die Zusatzkosten dafür muss man halt trotzdem einkalkulieren.
 
Und bei Punkt 3 besonders hartnäckig sein, das im Vorfeld realistisch zu klären. Unsere zukünftigen Nachbarn beim gleichen GU mussten eben Puffer einrechnen, die sich in der realisierung nur als grober Schätzwert entpuppen. Wir sind hartnäckig geblieben und waren bei den Handwerkern und konnten sehr viel genauer einschätzen, ob uns Standard BLB reicht, oder ob wir was hübscheres wollen.

Ich habe den Eindruck, dass das durchaus gängige Masche der Bauunternehmen ist, erstmal günstig nach BLB anzubieten und den Kunden im Anschluss bei Bemusterung im Regen stehen zu lassen. Dem droht dann im schlimmsten Fall eine Nachfinanzierung. Warum das so ist, darüber kann ich nur mutmaßen. Vermutlich erhofft man sich angenehmere Gespräche und weniger Nachverhandeln seitens der Kunden, wenn man mit einer geringeren Bausumme ins Rennen geht. Nach der Unterschrift kann er sich ganz entspannt zurücklehenen und den gültigen Vertrag verweisen.

Nachtrag:
@Ybias78 das liest sich insofern gut, als dass es vollkommender Standard ist.
10 cm Verlegeabstand
25 cm WU-Beton beim Bungalow
Innenthermographie
war bei keinem der anderen GU im Standard. Und es waren insg. 10 GUs mit denen wir gesprochen haben.
 
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