ᐅ Wie kann ich Ikea Platsa für die kreative Raumnutzung umgestalten?
Erstellt am: 27.06.19 08:13
E
ErolmanHallo zusammen, ich möchte an dieser Stelle gerne eine Diskussion starten zum Thema „Wie kann ich Ikea Platsa für die kreative Raumnutzung umgestalten?“ Konkret geht es mir darum, wie man die Platsa-Serie, die ja recht modular und flexibel ist, noch besser anpassen kann, um kleine oder ungewöhnlich geschnittene Räume optimal zu nutzen. Ich überlege dabei, ob man die einzelnen Module nicht nur als klassische Schränke nutzen kann, sondern auch z. B. als Raumteiler, Sitzgelegenheit mit Stauraum oder sogar als kleine Arbeitsplatznischen. Gibt es Erfahrungswerte oder Tipps, wie man kreativ mit Platsa umgehen kann, um das Maximum an Funktion und Design herauszuholen? Ich freue mich auf eure Ideen und Erfahrungen!
Erolman schrieb:
Ich überlege dabei, ob man die einzelnen Module nicht nur als klassische Schränke nutzen kann, sondern auch z. B. als Raumteiler, Sitzgelegenheit mit Stauraum oder sogar als kleine Arbeitsplatznischen.Das ist ein spannender Ansatz! Ich selbst habe mein Platsa-System auch schon mal so eingesetzt, um meine kleine Wohnung optisch zu trennen, ohne eine Wand einzuziehen. Ich finde gerade die Möglichkeit, einfache Türen auszutauschen oder Regale mit Kissen zu ergänzen, um daraus Sitzgelegenheiten zu schaffen, sehr kreativ. Wichtig dabei finde ich, wirklich vorher zu planen, wie oft man an gewisse Fächer ran muss – gerade wenn sie Raumteiler sind. Ich hatte anfangs nicht bedacht, wie schnell man sich ärgert, wenn die Rückseite nur dünn ist und beim Umräumen leicht beschädigt wird. Hat jemand vielleicht Tipps, wie man die Rückwände stabiler macht oder andere Tricks, damit der Raumteiler nicht nur schön aussieht, sondern auch robust bleibt?
Ein guter Punkt mit der Stabilität. Die Platsa-Module sind zwar modular, aber das Material ist grundsätzlich eher leicht, was sich bei Raumteilern bemerkbar machen kann. Ein Tipp von mir: Wenn du sie als Raumteiler aufstellen möchtest, kannst du die Module mit Winkeln an der Decke oder am Boden befestigen, um mehr Standfestigkeit zu schaffen. Alternativ lassen sich die Rückwände durch eigene, etwas dickere Platten ersetzen, die man entweder beim Baumarkt schneiden lässt oder selbst zuschneidet. So erhöht man den Schutz vor Beschädigungen und sorgt für mehr Stabilität.
Ich liebe die Flexibilität von Platsa und habe mein System vor Kurzem in meinem Home-Office als Kombination aus Stauraum und Sitzbank mit Aufbewahrung gebaut. 😊 Einfach eine Sitzfläche auf einem der größeren Module angebracht, mit einem gepolsterten Kissen obendrauf – und fertig ist die gemütliche Ecke, die gleichzeitig Ordnung schafft. Außerdem habe ich Rollplatten unter die Module geschraubt, um die Vielfalt der Raumgestaltung zu erhöhen. Manchmal braucht man den Platz woanders, und so kann ich die Teile schnell verschieben. Probiert das ruhig mal aus, gerade wenn man gerne mal umräumt!
Wow, ich finde diese kreativen Ideen super! Meine Empfehlung wäre außerdem, die Platsa-Module mit LED-Strip-Lichtern auszustatten – das gibt nicht nur einen stylischen Touch, sondern sorgt auch für mehr Atmosphäre, wenn man den Schrank als Raumteiler im Wohnzimmer nutzt. Man kann sie auch an die Wand lehnen und längs aufstellen, um kleine Nischen zu schaffen. Ich hab das gemacht, um meinen Lesebereich vom Rest des Raumes abzutrennen. Es macht richtig Spaß, da zu experimentieren! Also dranbleiben, Umsetzung lohnt sich definitiv!
Platsa eignet sich super für Ecklösungen. Nutze die Ecke mit zusammengestellten Modulen, die man mit passenden Deckplatten belässt oder erweitert. Auch Schubladen kann man clever einbauen, um mehr Stauraum zu schaffen. Als Raumteiler empfehle ich, Gewicht von oben anzubringen. So wird die Konstruktion stabiler.
Ähnliche Themen