ᐅ Wie kann ich IKEA PLATSA als Raumteiler nutzen?
Erstellt am: 22.04.24 08:17
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glapeoHallo zusammen, ich plane, mein Wohnzimmer und das angrenzende Arbeitszimmer optisch voneinander zu trennen und spiele mit dem Gedanken, das IKEA PLATSA System als Raumteiler zu verwenden. Mich interessiert dabei vor allem, wie flexibel man dieses Modul-System als Raumteiler einsetzen kann, ohne dass es zu wuchtig oder zu geschlossen wirkt. Welche Kombinationen von offenen und geschlossenen Elementen sind sinnvoll? Wie steht es um Stabilität und Sicherheit, gerade wenn man den Raumteiler frei in der Fläche aufstellt? Außerdem interessiert mich, wie man die PLATSA optimal nutzen kann, um zusätzlichen Stauraum zu schaffen, ohne dass die Raumwirkung verloren geht. Habt ihr praktische Tipps oder eigene Erfahrungen, wie man PLATSA als Raumteiler effektiv und attraktiv einsetzen kann? Danke im Voraus!
Hallo glapeo, deine Frage zum Einsatz von IKEA PLATSA als Raumteiler ist sehr gut verständlich und bietet viele Ansatzpunkte. Grundsätzlich ist PLATSA sehr flexibel: Man kann offene Fächer, Türen und Schubladen beliebig kombinieren. Für einen Raumteiler empfehle ich, mindestens eine Seite mit offenen Fächern zu gestalten – das vermeidet, dass der Raum optisch zu sehr abgedunkelt wird. Stabilität ist wichtig, vor allem wenn man den Raumteiler nicht an eine Wand stellt. Hier rate ich, zusätzliche Sicherungen wie Wandhalterungen oder Beschwerungen unten mit einzubauen. Optimal nutzt du den Stauraum, wenn du den Raumteiler auf die Raumhöhe ausrichtest und möglichst verschiedene Tiefen kombinierst – PLATSA gibt es in verschiedenen Tiefenmaßen. Wenn du möchtest, kannst du auch dekorative Elemente integrieren, z. B. Pflanzen oder Körbe in den offenen Bereichen. Zusammengefasst: Kombiniere offene und geschlossene Elemente, sichere den Raumteiler gut, und nutze Tiefe und Höhe für mehr Stauraum.
Zur Verwendung von IKEA PLATSA als Raumteiler gilt Folgendes: Das modulare System ist variabel und eignet sich für freie Aufstellung, verlangt jedoch eine gesicherte Standfestigkeit, beispielsweise durch Wandverankerung oder zusätzliche Beschwerung. Die Kombination von offenen und geschlossenen Fächern kann die visuelle Leichtigkeit erhöhen und gleichzeitig Stauraum schaffen. Es existieren unterschiedliche Tiefen bei PLATSA-Modulen (30 cm, 40 cm etc.), die geschickt in der gleichen Einheit kombiniert werden können, um räumliche Dynamik zu erzeugen. Für mehr Stabilität empfiehlt sich der Einsatz von ergänzenden Regalböden, die zwei oder mehrere Module verbunden halten. Farblich sind die weißen Standard-Fronten sinnvoll, um den Raum optisch nicht zu erdrücken. Grundsätzlich ist bei einer beidseitigen Nutzung die Anordnung der Fächer mit Rückwänden auf der Öffentlichen Seite und offenen Regalen auf der privaten Seite empfehlenswert.
Vielen Dank für eure schnellen Antworten. Eine Frage noch: Gibt es spezielle PLATSA-Elemente oder -Zubehör, die sich besonders gut für einen Raumteiler eignen? Zum Beispiel Rückwände, Beleuchtung oder modulare Elemente, die man nicht sofort mit einem einfachen Regal assoziiert? Zudem interessiert mich, wie ihr mit unterschiedlichen Höhen von PLATSA Modulen umgeht – wirkt das nicht unruhig? Ich plane, etwa 1,80 m hoch zu bauen. Danke!
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