Falls Platz das wichtigste Kriterium ist: 20 cm Schubladen und Auszüge sind super für z.B. Gewürze oder kleine Küchenhelfer, so kannst du schmale Stellen gut nutzen.
Oberschränke kannst du variabel nutzen, ggf. mit Regalbrettern statt Türen, das spart optisch Platz.
Spüle immer an die Wasserleitung, sonst Mehrkosten.
Oberschränke kannst du variabel nutzen, ggf. mit Regalbrettern statt Türen, das spart optisch Platz.
Spüle immer an die Wasserleitung, sonst Mehrkosten.
Hey, super spannendes Thema! Ein kleiner Tipp von mir: Nutze doch mal eine Ecklösung mit einem Apothekerschrank – die rollen-ladenartigen Auszüge sind megapraktisch und nutzen Ecken so genial aus, dass kein Zentimeter verloren geht.
Das sieht auch optisch schick aus und erleichtert das Kochen – ich habe so bei mir eine ähnlich kleine Küche sinnvoll erweitert. Viel Erfolg!
kulau schrieb:
Eckschränke nutzt du besser Eckkarussells oder Apothekerschränke, das schafft Stauraum, der sonst schwer zugänglich ist.
Das sieht auch optisch schick aus und erleichtert das Kochen – ich habe so bei mir eine ähnlich kleine Küche sinnvoll erweitert. Viel Erfolg!
P
PeoDaniel16.06.23 12:57Aus meiner Erfahrung mit Metod Küchen: Achte beim Aufbau wirklich auf eine saubere Ausrichtung der Module, damit die Türen später richtig schließen. Gerade bei bisschen unebenen Böden hilft es, die Füße gezielt anzupassen.
Stauraum steigert sich deutlich, wenn du Schubladen statt Türen nimmst – da sieht man den Inhalt oft besser und alles ist gut erreichbar.
Die Verwendung von Klappschränken über der Arbeitsfläche kann zusätzlichen Stellplatz schaffen, ohne den Raum zu überladen.
Stauraum steigert sich deutlich, wenn du Schubladen statt Türen nimmst – da sieht man den Inhalt oft besser und alles ist gut erreichbar.
Die Verwendung von Klappschränken über der Arbeitsfläche kann zusätzlichen Stellplatz schaffen, ohne den Raum zu überladen.
Prima, danke für diese klaren Hinweise! Für die Ecklösung werde ich den Apothekerschrank definitiv mal in Betracht ziehen.
Wie sieht es denn mit der Höhe aus? Lohnt es sich, bei der Küchenzeile voll bis zur Decke zu bauen, um möglichst viel Stauraum zu schaffen? Und bringt das auch im Alltag Vorteile, oder ist das nur etwas für Insider?
Außerdem würde ich gern wissen, ob jemand Erfahrung mit der Arbeitsplatten-Tiefe in sehr kleinen Küchen hat. Ich habe bisher an 60 cm gedacht, aber wäre 50 cm vielleicht ein brauchbarer Kompromiss?
Wie sieht es denn mit der Höhe aus? Lohnt es sich, bei der Küchenzeile voll bis zur Decke zu bauen, um möglichst viel Stauraum zu schaffen? Und bringt das auch im Alltag Vorteile, oder ist das nur etwas für Insider?
Außerdem würde ich gern wissen, ob jemand Erfahrung mit der Arbeitsplatten-Tiefe in sehr kleinen Küchen hat. Ich habe bisher an 60 cm gedacht, aber wäre 50 cm vielleicht ein brauchbarer Kompromiss?
kinsolvi schrieb:
Wie sieht es denn mit der Höhe aus? Lohnt es sich, bei der Küchenzeile voll bis zur Decke zu bauen, um möglichst viel Stauraum zu schaffen?Das bringt in kleinen Küchen definitiv Stauraumvorteile, aber du solltest darauf achten, dass die oberen Schränke nicht zu hoch sitzen, sonst wird das Putzen kompliziert und das Erreichen ist auch nicht leicht. Ein Kompromiss ist oft, die oberen Schränke bis knapp 20-30 cm unter die Decke zu planen und den Raum darüber mit geschlossenen Kästen oder dünnen Ablagen zu füllen.
kinsolvi schrieb:
Außerdem würde ich gern wissen, ob jemand Erfahrung mit der Arbeitsplatten-Tiefe in sehr kleinen Küchen hat. Ich habe bisher an 60 cm gedacht, aber wäre 50 cm vielleicht ein brauchbarer Kompromiss?Eine 50 cm Arbeitsplatten-Tiefe geht, du solltest aber die Geräte und Spüle passend wählen. Es ist kein Standard, daher achte auf Kompatibilität bei Herd und Spüle – manche Modelle sind dafür nicht geeignet.
Auch wichtig: Plane genug Tiefe zum sicheren Arbeiten ein, mind. 45-50 cm ist das Minimum. Wichtig ist auch ein guter Abstand zu Hängeschränken, damit man sich nicht den Kopf stößt.
Ergänzend zu den letzten Aussagen:
Eine durchgehende Arbeitsplatte mit 60 cm ist ideal, weil sie mit Standardspülen und Kochstellen gut harmoniert.
Wenn es eng wird, funktioniert 50 cm zwar, aber man verliert etwas an Komfort bei großen Schneidebrettern oder Backblechen.
Zur Höhe: Mit Metod kannst du Oberschränke mit unterschiedlich hohen Elementen kombinieren. Eckelemente zum Beispiel oben höher, mittig niedriger, das sieht nicht nur optisch entspannter aus, sondern erlaubt mehr Flexibilität.
Das Maximieren bis zur Decke ist gut, wenn du Stauraum willst, achte aber darauf, dass der obere Bereich selten genutzt wird. Gute Planung mit Tritthocker und durchdachtes Ordnungssystem sind ratsam.
Ich empfehle auch, im Bereich der Oberschränke mit Beleuchtung oder indirektem Licht zu arbeiten; das spart Tiefe optisch ein.
Eine durchgehende Arbeitsplatte mit 60 cm ist ideal, weil sie mit Standardspülen und Kochstellen gut harmoniert.
Wenn es eng wird, funktioniert 50 cm zwar, aber man verliert etwas an Komfort bei großen Schneidebrettern oder Backblechen.
Zur Höhe: Mit Metod kannst du Oberschränke mit unterschiedlich hohen Elementen kombinieren. Eckelemente zum Beispiel oben höher, mittig niedriger, das sieht nicht nur optisch entspannter aus, sondern erlaubt mehr Flexibilität.
Das Maximieren bis zur Decke ist gut, wenn du Stauraum willst, achte aber darauf, dass der obere Bereich selten genutzt wird. Gute Planung mit Tritthocker und durchdachtes Ordnungssystem sind ratsam.
Ich empfehle auch, im Bereich der Oberschränke mit Beleuchtung oder indirektem Licht zu arbeiten; das spart Tiefe optisch ein.
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