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ᐅ Wie baue ich eine Ladestation in IKEA Besta Möbel ein?

Erstellt am: 09.01.22 19:43
F
fipobi
F
fipobi
09.01.22 19:43
Hallo zusammen,

ich möchte eine Ladestation in mein IKEA Besta Möbel einbauen, um dort mehrere Geräte wie Smartphone und Tablet bequem und ordentlich laden zu können. Dabei interessieren mich vor allem folgende Punkte:

- Wie organisiere ich das Innenleben technisch am besten (welche Komponenten brauche ich genau: USB-Hubs, Netzteile, Kabelmanagement)?
- Gibt es Empfehlungen für Bohrungen oder Aussparungen im Besta, um Kabeldurchführungen sauber umzusetzen?
- Worauf sollte ich beim Einbau von Steckern und Ladestationen hinsichtlich Sicherheit und Übersichtlichkeit achten?
- Gibt es spezielle IKEA-kompatible Einbauteile, die sich bewährt haben?

Ich möchte keine einfache Ladeplatte oben drauf legen, sondern das Ganze möglichst dezent und integriert gestalten. Würde mich freuen, wenn jemand schon Erfahrung mit dem Einbau einer Ladestation im Besta hat oder konkrete Tipps und Tricks kennt, die man beachten sollte. Danke!
N
nera59
09.01.22 20:31
Hallo fipobi,

ich habe vor einiger Zeit eine Ladestation in mein Besta-Modul eingebaut und kann dir ein paar Punkte mit auf den Weg geben:

- Auswahl der Komponenten: Ich habe einen USB-Ladehub mit mehreren Anschlüssen (am besten 5V/2,4A pro Port) genommen, der genug Leistung bietet. Das Netzteil wird extern mit einer Stromzufuhr versorgt, daher brauchst du darauf zu achten, dass es genügend Leistung für alle Geräte hat.

- Kabelmanagement: Tipp ist, innen Kabelbinder und Kabelkanäle zu verwenden. Damit vermeidest du Kabelsalat und kannst alles sicher fixieren.

- Bohrungen und Aussparungen: Die Rückwand des Besta ist ideal zum Durchführen der Kabel oder Steckdosen. Nutze passende Bohrer, um rund zu arbeiten, das sieht sauberer aus und vermeidet Risse.

- Sicherheit: Achte darauf, dass alle Kabel isoliert sind und keine scharfen Kanten am Gehäuse die Kabel beschädigen könnten. Weiterhin soll das Netzteil gut belüftet werden, also nicht komplett dicht verbauen.

- Zubehör: Manche nutzen modulare USB-Dockingstationen, die man einfach platzieren kann, das ist flexibler als fest installiert. IKEA selbst bietet keine speziellen Einbauteile für Ladestationen an, aber es gibt passende Grommets oder Kabeldurchführungen, die man im Baumarkt findet.

Zusammenfassung: Plane vor dem Einbau den genauen Standort der Steckdosen, Mechanik & Belüftung. Lass genug Luft und fixiere die Kabel damit nichts wackelt oder scheuert.

Ich hoffe, das hilft dir weiter!
R
reni45
09.01.22 21:07
nera59 schrieb:
Die Rückwand des Besta ist ideal zum Durchführen der Kabel oder Steckdosen.

Genau so habe ich das auch gemacht. Eine saubere Bohrung in der Rückwand sorgt für ordentliches Kabelmanagement und vermeidet Schäden. USB-Hubs nehme ich immer mit festen 2,4 A pro Port, das funktioniert problemlos.
J
JONKO
10.01.22 14:52
fipobi schrieb:
ich möchte eine Ladestation in mein IKEA Besta Möbel einbauen, um dort mehrere Geräte wie Smartphone und Tablet bequem und ordentlich laden zu können.

Ich kenne das nur zu gut, wie nervig herumliegende Kabel sein können und wie viel Platz da verloren geht. Mir geht es ähnlich, und ich habe am Anfang auch etwas gezögert, weil ich mir unsicher war, wie das genau funktionieren soll mit Strom und Belüftung. Was mir geholfen hat: Einfach klein anfangen und zum Beispiel eine Steckdose und USB-Ladeport an einer gut zugänglichen Stelle einbauen.
nera59 schrieb:
Achte darauf, dass alle Kabel isoliert sind und keine scharfen Kanten am Gehäuse die Kabel beschädigen könnten.

Das ist ein sehr guter Tipp, denn ich hatte anfangs beim Bohren nicht gut entgratet und das hat zu Problemen geführt.

Falls du das Ganze etwas persönlicher angehen willst, kann ich dir nur Mut machen – es ist eigentlich kein Hexenwerk und macht am Ende richtig Spaß, wenn alles fertig und funktional ist.
N
nera59
11.01.22 18:26
JONKO schrieb:
Ich kenne das nur zu gut, wie nervig herumliegende Kabel sein können und wie viel Platz da verloren geht.

Absolut, und gerade bei Möbeln wie Besta, die flexibel sind, sollte man das Kabelmanagement gut planen. Zum Thema Belüftung noch ein Hinweis, falls du ein leistungsstarkes Netzteil verbaust: Es sollte mindestens einen kleinen Spalt zur Rückwand haben oder nach oben hin Luft bekommen. Bei komplett geschlossenen Fächern kann sich sonst Wärme stauen.

Weiterhin empfehle ich, einen USB-Hub mit Überstromschutz zu wählen. So schützt du deine Geräte und die Elektronik im Möbel.

Und zu den Bohrungen im Korpus oder der Rückwand: Hier unbedingt vorher messen und Markierungen nutzen, damit alles später ordentlich sitzt. Auch kann man mit kleinen Gummitüllen oder Kunststoffdurchführungen nachhelfen, um scharfe Kanten zu vermeiden.

Falls noch jemand Fragen zur Auswahl der Hubs, Kabeltypen oder bessere Tipps für handwerkliche Schritte braucht, gerne melden!
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