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ᐅ Welche modularen Stauraum-Konzepte lassen sich mit IKEA Besta umsetzen?

Erstellt am: 25.10.19 08:37
T
trapi
T
trapi
25.10.19 08:37
Ich eröffne hier mal die Diskussion zum Thema „Welche modularen Stauraum-Konzepte lassen sich mit IKEA Besta umsetzen?“ Da Besta ja ein sehr flexibles System ist, interessiert mich vor allem, welche unterschiedlichen Aufbewahrungslösungen ihr damit realisiert habt oder für sinnvoll haltet. Besonders spannend finde ich, wie man Besta individuell an unterschiedliche Raumgrößen, Nutzungen und Stilrichtungen anpassen kann. Lasst uns bitte möglichst konkrete Beispiele, Erfahrungen mit Kombinationen von Schubladen, Türen, Einsätzen etc. sammeln, inklusive Tipps zur optimalen Raumausnutzung. Auch hilfreich fände ich Hinweise, was man beachten sollte, wenn man Besta für Bereiche wie Wohnzimmer, Arbeitszimmer oder Flur nutzen will. Wie geht ihr mit der Modularität um und nutzt die vielen Zubehörteile? Danke schon mal für eure Inputs!
L
Lucki
25.10.19 09:12
Großartiges Thema, trapi! Besta ist einfach genial, weil man damit so viele Varianten bauen kann! 🙂 Zum Beispiel hab ich bei mir zuhause meine Wohnwand mit verschiedenen Besta-Modulen selbst zusammengestellt – offene Fächer, Türen mit Glas für die Vitrine, und unten Schubladen für DVDs und Kabel. Das Tolle ist, dass man jederzeit was umbauen kann oder ergänzen! Besonders cool finde ich die Kombination von Einlegeböden und Schubladen, so wird jeder Zentimeter genutzt. Und wer denkt, Besta ist langweilig – Fehlanzeige! Mit farbigen Türen oder grifflosen Fronten entsteht voll der stylishe Look. Ich ermutige jeden, Sachen auszuprobieren und auch mal Zubehör wie Einsatzschalen oder LED-Beleuchtung einzusetzen! Es geht wirklich viel, also traut euch!
T
taudi
25.10.19 11:45
Hallo trapi und alle, hier ein kleiner Leitfaden, wie man Besta modular einsetzen kann, chronologisch aufgebaut:

- Planung: Am Anfang steht die Maße der verfügbaren Fläche. Besta gibt es in verschiedenen Höhen und Breiten, was enorm hilft, die Module exakt an den Raum anzupassen.
- Grundaufbau: Kombination von offenen Fächern für Dekoration und geschlossenen Schränken für „unsichtbaren“ Stauraum.
- Innenausstattung: Schubladen, Auszüge, Türen mit unterschiedlichen Fronten (Holz, Glas, lackiert) ermöglichen eine sehr individualisierte Organisation.
- Erweiterungen: Mit Zubehör wie Aufbewahrungsboxen, Einsätze oder integrierter Beleuchtung kann man den Stauraum noch optimieren.
- Spezifische Einsatzzwecke: Im Wohnzimmer eignen sich offene Bereiche für Mediengeräte, im Flur sind robuste Türen für Schuhe ratsam.

Typische Fehler sind eine fehlende Vorplanung der Innenaufteilung oder falsche Maße. Also immer erst den Inhalt und seine Größe kennen! Zusammenfassung: Mit guter Planung und flexiblen Komponenten lässt sich Besta sehr vielseitig modular als Stauraumsystem nutzen.
J
Josan
25.10.19 14:23
Lucki schrieb:
Besonders cool finde ich die Kombination von Einlegeböden und Schubladen, so wird jeder Zentimeter genutzt.

Genau so sehe ich das auch. Gerade die verschieden großen Schubladen bieten enorm viel Flexibilität. Ich nutze Besta in meinem Arbeitszimmer hauptsächlich als Kombination aus offenen Regalfächern und geschlossenen Schubladen in unterschiedlichen Höhen, um Dokumente, Ordner und Büromaterial übersichtlich und dennoch griffbereit zu haben.
taudi schrieb:
Im Wohnzimmer eignen sich offene Bereiche für Mediengeräte, im Flur sind robuste Türen für Schuhe ratsam.

Das kann ich nur bestätigen – für den Flur habe ich außerdem Rollen unter ein Lowboard montiert, das aus mehreren Besta-Modulen besteht. So lässt sich der Schuhschrank flexibel verschieben. Wichtig ist, sich auch Gedanken über die Optik zu machen, da Besta von schlicht bis modern alles erlaubt, etwa durch verschiedene Frontfarben oder Kombinationen mit Echtholz-Fronten.

Wer Besta schon nutzt, kann gern Tipps zu speziellen Zubehörteilen geben, z.B. zu Stabilisatoren oder Einlegeböden mit spezieller Tragkraft.
F
FLOLEO
26.10.19 10:04
Hey Leute 😊, mega interessant hier! Ich hab mit Besta eine kleine Bar für mein Esszimmer gebaut. Das coole war: statt Türen hab ich hier große Schubladen genommen, um alle Flaschen und Gläser ordentlich zu verstauen. Die Fronten hab ich weiß lackiert und mit farbigen Griffen aufgepeppt – sieht richtig frisch aus!
trapi schrieb:
Wie geht ihr mit der Modularität um und nutzt die vielen Zubehörteile?

Meine Antwort: Ich mische gerne standardmäßige Besta-Teile mit individuellen Innenorganisatoren – z.B. kleine Boxen in den Schubladen, um kleinere Teile zu trennen. Dazu LED-Stripes drunter, damit die Bar auch bei Abendbeleuchtung hervorstrahlt. Also Besta ist eben nicht nur zur Aufbewahrung da, sondern auch Design-Statement 😉.
M
Mobozar
27.10.19 07:18
Besta einfach auf Maß kombinieren. Schubladen für Kleinteile, Türen für Staubschutz. In Arbeitszimmern nehme ich nur Schubladen, im Wohnzimmer mehr offene Fächer. Zubehör hilft, z.B. Trennwände.
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