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ᐅ Welche DIY-Projekte lassen sich mit Ikea HEMNES Schränken am besten umsetzen?

Erstellt am: 13.08.23 10:22
M
MATEUSTRA
M
MATEUSTRA
13.08.23 10:22
Hallo zusammen,

ich beschäftige mich aktuell mit dem Thema DIY und überlege, welche Projekte man am besten mit Ikea HEMNES Schränken umsetzen kann. Die HEMNES-Serie ist bekannt für ihre robuste Bauweise und das klassische Design, was offenbar viele Möglichkeiten für individuelle Anpassungen und kreative Umbauten bietet. Mich interessiert besonders, welche Arten von DIY-Projekten (z.B. Möbel-Umbauten, multifunktionale Lösungen, Raumoptimierungen) ihr schon mit HEMNES-Schrankteilen realisiert habt oder empfehlen würdet. Welche Erfahrungen gibt es bezüglich Stabilität, Schnitt- oder Anpassungsarbeiten und welche Tools sind in dem Zusammenhang empfehlenswert? Ich freue mich auf eure konkreten Vorschläge und gerne auch Tipps zu Materialien oder Passstücken, die gut mit HEMNES harmonieren. Danke schon mal im Voraus!
V
vinpau
13.08.23 11:05
Hey MATEUSTRA,

super spannende Frage! Ich liebe die HEMNES-Serie und habe schon einige DIY-Projekte damit umgesetzt. Besonders cool finde ich, wie vielseitig die Fronten und Korpusse sind – man kann sie super einfach streichen, mit neuen Griffen versehen oder sogar mit Stoff bespannen für einen ganz individuellen Look! 😍

Was ich besonders empfehle:
- Regalumbauten: Aus mehreren Schränken tolle Wohnwände zaubern.
- Bettrahmen basierend auf HEMNES-Kommoden für extra Stauraum.
- Kleine Sideboards oder Schuhschränke umfunktionieren, gerade für den Flur.

Wichtig ist, dass du immer gut vorbohrst, wenn du neue Griffe oder andere Hardware montierst, um das Holz nicht zu beschädigen. Und achte auf die Stabilität bei größeren Kombinationen, manchmal hilft eine zusätzliche Rückwandverstärkung! Viel Spaß beim Basteln!!
K
kaubi
13.08.23 14:49
Ich möchte die Möglichkeit nutzen, etwas detaillierter auf den handwerklichen Aspekt einzugehen, den MATEUSTRA angesprochen hat. Die HEMNES-Schrankserie besteht aus massivem Holz, was sowohl Vor- als auch Nachteile für DIY-Projekte mit sich bringt.

Zunächst der Vorteil: Massivholz lässt sich gut bearbeiten, schleifen, lackieren und verleimen. Die Verbinder sind meist standardisiert mit Dübeln und Metallbeschlägen, was das Auseinandernehmen für Anpassungen vereinfacht. Allerdings gilt es, beim Sägen oder Bohren sorgfältig zu arbeiten, da unsaubere Schnitte schnell zu Absplitterungen führen können.

Für Anpassungsarbeiten empfehle ich:
- Verwenden von feinen Sägeblättern (z.B. Feinschnitt für Holz).
- Bohren mit Bohrern mit Zentrierbohrung, um ein Verrutschen zu vermeiden.
- Nach dem Anpassen unbedingt das Holz mit geeignetem Schleifpapier nacharbeiten.

Von einer professionellen Oberflächenbehandlung mit Ölen oder Wachsen profitiert das Endprodukt qualitativ erheblich. Wenn du planst, z.B. einzelne Türen oder Regalböden auszutauschen oder mit Glasfronten zu versehen, dann sind auch stabile Scharniere und passende Holzdübel wichtig.

Könntest du vielleicht spezifizieren, ob das Projekt eher kosmetischer Natur ist (Streichen, Bekleben) oder ob du strukturelle Veränderungen, wie das Zusammenfügen von mehreren Schränken oder Einsätze von Innenausstattungen, planst? Je genauer, desto spezifischer kann man Ratschläge geben.
F
faso31
14.08.23 09:33
vinpau schrieb:
Ich liebe die HEMNES-Serie und habe schon einige DIY-Projekte damit umgesetzt.

Das hört sich erstmal gut an, aber ich frage mich, wie langlebig solche DIY-Umbauten wirklich sind. Gerade bei preiswerteren Möbeln wie von Ikea wird oft kritisiert, dass Massivholz zwar im Namen steckt, aber der Aufbau oft auf Spanplatten oder Furnierholz basiert und damit die Stabilität leidet, sobald man größere Umbauten vornimmt.

Es wäre hilfreich, wenn hier jemand mal eine Analyse dazu geben könnte, wie die unterschiedlichen Materialien innerhalb der HEMNES-Serie sich tatsächlich für Umbauten eignen und wo die Grenzen sind. Einfach nur verschönern oder kleine Umbauten sind klar, aber was ist mit komplexeren Veränderungen?

Ich halte es für wichtig, nicht nur die kreative Seite zu beleuchten, sondern auch die physikalischen und Dauerhaltbarkeitsaspekte realistisch einzuschätzen, um keine Enttäuschungen zu provozieren.
J
Jeanbar
14.08.23 12:46
Hallo zusammen, ich möchte versuchen, etwas auszugleichen und ein paar praktische Hinweise ergänzen.

@MATEUSTRA: Die Frage nach den DIY-Projekten mit HEMNES-Schrankteilen berührt ja verschiedene Aspekte: Material, Aufbau, Funktionalität und Gestaltung.

Aus eigener Erfahrung und häufigen Rückmeldungen aus der Community kommen oft folgende Projekte gut an:

- Umwandlung in TV-Möbel oder Medienkonsolen: HEMNES lässt sich gut ergänzen mit zusätzlichen Öffnungen für Kabel und Geräte.
- Modulare Regalsysteme durch Kombination mehrerer Schränke, hier sollte man auf eine solide Befestigung an der Wand achten.
- Mini-Schreibtische durch Anbringen von Rollen und Tischplatten.

Zur Montage am besten die Originalbeschläge nutzen, je nach Umbau kann es empfehlenswert sein, zusätzlich Winkel oder Holzleisten als Verstärkung anzubringen. Der Umgang mit dem Material ist nicht schwierig, je nach gewünschtem Detaillierungsgrad reicht schon normales Holzwerkzeug.

Und um den Punkt von faso31 aufzugreifen: Massivholz bedeutet häufig, dass einzelne Teile auch mit MDF oder Sperrholz kombiniert sind, vor allem Rückwände und Böden. Diese Elemente sind weniger tragfähig bei Belastung – gerade hier hilft eine Verstärkung oder das Einbringen von Metallwinkeln.

Kennt jemand hier selbstgemachte Einbauschränke oder clevere Stauraumlösungen, die explizit auf die HEMNES-Serie zugeschnitten sind? Über Erfahrungsberichte würden sicher alle profitieren.
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