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ᐅ WDVS mit Betonbau oder Sichtbeton?


Erstellt am: 14.04.2017 10:41

alegend 14.04.2017 12:36
KingSong schrieb:
11m2 für das Kind und 17m2 für Eltern schlafen trotz Ankleide? Ich würde das Kind mehr featuren und mich selbst zurücknehmen... Für was braucht man 17m2 nur für Bett und schlafen? Das Kind kann die 17m2 wesentlich besser brauchen.... Werd ich nie verstehen...
Ja du hast recht 17m² ist groß und es war vorher auch kleiner da die 1. Planung vom Grundriss kleiner war aber das ist ganz einfach erklärt:
Das Kind gibt es nicht und wird es voraussichtlich auch nicht geben - und falls doch dann ist das Kind wenn es klein ist in dem kleinen Zimmer und dann oben im Arbeitszimmer."Kinderzimmer" wird voraussichtlich ein ZImmer für Spinningbike oder Gästezimmer.

ypg 14.04.2017 12:42
Die beiden Tragenden Wände kann man gut mit Sichtbeton ausarbeiten. Das kann ich mir auch gut vorstellen, wenn der Rest sich zurück hält. Dann kommen sie zur Wirkung und sind verbindende Elemente.
Kinderzimmer finde ich absolut zu klein. Ich bin kein Freund von übergroßen Kinderzimmer, aber unter 12 ist zu wenig, zumal der Rest im Haus sehr großzügig geplant ist. Sogar der Heizungsraum ist größer [emoji44]Auch sollte das Bad für ein Kind nicht durch einen Elternbereich führen. Eventuell sollte man also Büro mit Kinderzimmer tauschen, zumindest ab dem Alter, wo das Kind auf einer Ebene allein gelassen werden kann.
TK-Raum im UG kann man elegant vergrößern, in dem man den langen Flur einkürzt.

Ich bin dankbar um einen solchen Architektenentwurf zu den Feiertagen 🙂 [emoji8]



Gruß, Yvonne

alegend 14.04.2017 14:16
ypg schrieb:
Die beiden Tragenden Wände kann man gut mit Sichtbeton ausarbeiten. Das kann ich mir auch gut vorstellen, wenn der Rest sich zurück hält. Dann kommen sie zur Wirkung und sind verbindende Elemente.
Kinderzimmer finde ich absolut zu klein. Ich bin kein Freund von übergroßen Kinderzimmer, aber unter 12 ist zu wenig, zumal der Rest im Haus sehr großzügig geplant ist. Sogar der Heizungsraum ist größer [emoji44]Auch sollte das Bad für ein Kind nicht durch einen Elternbereich führen. Eventuell sollte man also Büro mit Kinderzimmer tauschen, zumindest ab dem Alter, wo das Kind auf einer Ebene allein gelassen werden kann.
TK-Raum im UG kann man elegant vergrößern, in dem man den langen Flur einkürzt.

Ich bin dankbar um einen solchen Architektenentwurf zu den Feiertagen 🙂 [emoji8]
Gruß, Yvonne
Also Kinderzimmer hast du schon recht - aber erläuterung ist oben...
Ursprünglich war auch eine Tür vom Zimmer "Kind" ins Bad diese haben wir jedoch wegrationalisiert weil sonst das ohnehin kleine Zimmer schlecht nutzbar ist. Das Zimmer an sich wird genügen - und wenn ein Kind da sein sollte dann kann das Nach oben ins "büro" - und das büro wandert runter. Der TK Raum soll auch so bleiben denn der "Fahrstuhl" soll eine Plattform werden die man von außen "befahren" könnte also wäre auch mit Rollstuhl zugängig.
Wieso bist du dankbar um so einen Entwurf an den Feiertagen?

ypg 14.04.2017 16:54
Augen weiden sich gern jeden Tag an Architektenentwürfe, die gut sind 🙂
Im Alltag dann aber zu langweilig - etwas möchte man hier ja auch gutes tun -> beraten und/oder verbessern.



Gruß, Yvonne

11ant 14.04.2017 20:00
alegend schrieb:
aber sind wir hier nicht wieder bei fertigen Betonteilen? das THema hatten wir doch im anderen Thread schon ?!
Laut ant1 ja aufgrund Vorkonfektion mit Losgröße 1 nicht für realistische Preise machbar?!

Siehst Du, nun, mit einem konkreten Haus vor Augen, sieht man das genauer fallbezogen: zu diesem Haus - übrigens m.E. einem Entwurf, der in der Gesamtwirkung am Verputzen nicht "leidet", sondern mit Putzaußenseite ebenso gut aussieht wie in Sichtbeton - ist das insgesamt stimmig, und zum 7er und Elfer Turbo regelrecht "adäquat" zu nennen.
Lumpi_LE schrieb:
Man kann das mit Fertigteilen, in Ortbeton oder kombiniert machen.

Genauer: in der Fabrik wird (als Maßanfertigung, an diesem Haus wiederholt sich ja kein Wandmodul in einem bestimmten Raster, also jedes Teil anders) eine dünne Betonwand für "innen" und ein Gegenstück für "außen" hergestellt und in einem bestimmten Abstand zusammengefügt. Dieses Zwillings-Fertigteil wird dann als "verlorene Schalung" für einen vor Ort eingefüllten Betonkern verwendet (und braucht für ein aktuell normgerechtes Wohngebäude eine Dämmschicht auf der Außenseite).

Man kann das auch so machen, daß anstelle der Ortbetonschicht eine Dämmschicht eingebracht wird, dann hat man Beton für beide Oberseiten. Allerdings kann dann die innere Schale nicht als dünne "verlorene Schalung" ausgebildet sein, sondern muß ja konstruktiv die Ortbetonschicht der vorher erläuterten Variante ersetzen. Daher wiegt sie erheblich mehr, was sich auf die Transportlogistik und die möglichen Plattenabmessungen auswirkt.

Schau Dir mal KX und XCON von Dennert Massivhaus an.

Yvonnes Dank für einen Architektenentwurf zu Ostern schließe ich mich an

Lumpi_LE 14.04.2017 21:20
Nuja genauer ist das nicht, sondern nur eine Variante erläutert, wie gesagt gibt es viele Wege nach Rom.
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