ᐅ Was kostet eine Doppelhaushälfte? Viel günstiger als ein Einfamilienhaus?
Erstellt am: 05.03.2018 22:00
mustafa08 05.03.2018 22:00
Hallo Leute, ich bin der Mustafa aus Aalen (BW).
Ich habe von der Stadt ein Grundstück zugesprochen bekommen. Kostet 215€ pro qm mit 557 qm Fläche.
Ich habe mir überlegt mit einem Kumpel eine Doppelhaushälfte zu bauen.
Folgendes haben wir uns überlegt:
Massivbau
pro Kopf ca 130-150 qm Wohnfläche auf zwei Etagen aufgeteilt.
Ich will einen Keller , er wahrscheinlich nicht
Entweder ein Satteldach oder Pultdach
ca 64000€ würden pro Kopf für das Grundstück incl. Notar und Steuer anfallen.
Mit wie viel müssen wir pro Kopf rechnen? Wir wollen insgesamt pro Kopf eigentlich nicht mehr als 350000 € ausgeben.
Ist es denn realisierbar?
Würde mich über ein paar Antworten freuen..
Gruß
Mustafa
Ich habe von der Stadt ein Grundstück zugesprochen bekommen. Kostet 215€ pro qm mit 557 qm Fläche.
Ich habe mir überlegt mit einem Kumpel eine Doppelhaushälfte zu bauen.
Folgendes haben wir uns überlegt:
Massivbau
pro Kopf ca 130-150 qm Wohnfläche auf zwei Etagen aufgeteilt.
Ich will einen Keller , er wahrscheinlich nicht
Entweder ein Satteldach oder Pultdach
ca 64000€ würden pro Kopf für das Grundstück incl. Notar und Steuer anfallen.
Mit wie viel müssen wir pro Kopf rechnen? Wir wollen insgesamt pro Kopf eigentlich nicht mehr als 350000 € ausgeben.
Ist es denn realisierbar?
Würde mich über ein paar Antworten freuen..
Gruß
Mustafa
11ant 05.03.2018 23:48
Auch eine Doppelhaushälfte ist ein Einfamilienhaus, insofern meinst du wohl als Gegenstück ein "freistehendes" Einfamilienhaus.
Da ist das Doppelhaus insofern günstiger, weil es an einer Hausseite - eben da wo beide aneinanderstehen - jeweils eine Abstandsbreite an Grundstücksfläche spart. Das Haus selbst wird dann gleichteuer.
Pult- und Satteldach kann man "mischen", wenn der Bebauungsplan das zuläßt. Einer mit und einer ohne Keller geht auch, da sollte allerdings der mit Keller zuerst bauen (oder beide gleichzeitig). Ohne Keller kann aber praktisch nur günstiger sein, wenn das Grundstück fast eben ist.
"Kumpel" ist insofern ein gutes Stichwort, weil ich bei Doppelhäusern selbst wenn man unterschiedliche Grundrisse bauen will dazu rate, einen gemeinsamen Planer zu nehmen.
Da ist das Doppelhaus insofern günstiger, weil es an einer Hausseite - eben da wo beide aneinanderstehen - jeweils eine Abstandsbreite an Grundstücksfläche spart. Das Haus selbst wird dann gleichteuer.
Pult- und Satteldach kann man "mischen", wenn der Bebauungsplan das zuläßt. Einer mit und einer ohne Keller geht auch, da sollte allerdings der mit Keller zuerst bauen (oder beide gleichzeitig). Ohne Keller kann aber praktisch nur günstiger sein, wenn das Grundstück fast eben ist.
"Kumpel" ist insofern ein gutes Stichwort, weil ich bei Doppelhäusern selbst wenn man unterschiedliche Grundrisse bauen will dazu rate, einen gemeinsamen Planer zu nehmen.
mustafa08 05.03.2018 23:51
Danke für die Antwort. Ja wir werden einen gemeinsamen Planer nehmen. Ich bin aber echt am grübeln, ob ich mit meinem Budget von 350000€ hinkomme?
Otus11 06.03.2018 07:02
Erlaubt der Bebauungsplan denn überhaupt eine Bebauung mit einem Doppelhaus?
ypg 06.03.2018 08:01
... und würde auf dem Grundstück denn von dem Flächenschnitt ein vernünftiges Doppelhaus raufpassen? Nicht, dass es nur 16 Meter Breite hat...
haydee 06.03.2018 08:11
Wenn ihr auf dem Grundstück ein Doppelhaus bauen dürft, sollte mit Eigenleistung ein Häuschen möglich sein
Ähnliche Themen