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ᐅ Planung Gäste-WC im Neubau - Wie groß muss es sein? (DIN?)


Erstellt am: 11.12.22 12:59

T-i-m-m11.12.22 20:37
Okay überzeugt.

Zum Bauamt: Mit dem Bauamt fand eine umfassende Abklärung statt. Mit einer Sachbearbeiterin, dem zuständigen Stadtplaner und einer unabhängigen Drittmeinung (Freund vom Freund, der ebenfalls beim Bauamt arbeitet und einen unabhängigen, uns wohlgesonnnen Blick auf die Planung gab und trotzdem seinen Kollegen und Kolleginnen zustimmen musste). Das Amt hat mehr als deutlich gemacht, was es genehmigen wird und was nicht. Wir haben hier in vielen mühsamen Runden mit dem Amt vieles versucht. Das Projekt hat eine gewisse Historie, die hier irrelevant ist. Glaube mir einfach: Die Außenmaße sind fix. Höher geht auch nicht, weil wir dann den Abstand zum Nachbarn links nicht einhalten.

Zum Gäste-WC: Sehe ich nicht als Platzverschwendung, solange es sehr klein ist.

Generalunternehmen: Wir stehen in engem Austausch mit unseren Baupartnern und seriösen Generalunternehmen (finale Entscheidung ausstehend). Nach einem kompletten Schuss in den Ofen mit einem großen Massivhausunternehmen, sind wir hier deutlich schlauer geworden, was die Wahl der Bauunternehmen anbelangt.

Und jetzt die Stunde der Wahrheit. Unsere Grundrisse vom EG und OG (Spitzboden wird Arbeitszimmer und wurde noch nicht gezeichnet).

EG:
- Diele, Gäste-WC, Hauswirtschaftsraum, Wohnküche

OG:
- Schlafzimmer, Kind, Bad, Flur, Besenkammer

Entschuldigt die grobe Bemaßung, die musste ich händisch eintragen. Alle Maße bis auf die beiden markierten beziehen sich auf die Innenmaße. Terrasse wurde noch nicht geplant und dient nur der Orientierung.

Wände: Außen 36cm, Innen 17,5 und 11.

2 Vollgeschosse + Spitzboden

möbel und Sanitär wurden grob reingeworfen und sollten nicht zu streng betrachtet werden. Die Fensterplanung und Schwingrichtungen der Türen dienen ebenfalls nur der groben Orientierung.

Ziel der Pläne: So viel Wohnküche wie möglich, geschlossenes Treppenhaus (diskussionswürdig), so viel Schlafzimmer und Kind wie möglich

Die Realisierbarkeit des Hauswirtschaftsraum ist noch in Klärung. Ob der größer sein muss oder kleiner sein kann, weiß ich noch nicht.

Grundriss eines Hauses: Terrasse, offener Wohn- und Essbereich, Küche, Treppen, Garten.


Grundriss einer Doppelhaushälfte: Schlafzimmer, Bad, Flur, Treppe und Wohnzimmer.
Myrna_Loy11.12.22 20:54
Ich würde die Küche kleiner planen, um mehr Wohnfläche zu haben. Ich würde mich mehr an tiny houses oder sogar trailer und kombüsen orientieren, statt das Layout eines 08/15 160 qm Erdgeschosses imitieren zu wollen. Oder mich mehr an alten Wohnküchen orientieren. Und die Treppe würde ich so planen, dass die Stauraumfläcje maximal genutzt werden kann. Entweder als WC oder für Küchen- oder garderobenschränke. Ihr braucht Zonierungen und keine große offene Fläche.
Sunshine38711.12.22 21:01
Ich finde, dass der Grundriss die nicht optimale Hausform gut ausnutzt und auch sonst recht durchdacht ist. Ich würde darüber nachdenken, ob ihr mit so einem Schlauchbad glücklich werdet. Ansonsten kann man das Haus aus meiner Sicht so gut bauen. In den Hauswirtschaftsraum würde ich natürlich noch ein Fenster reinmachen! Und unter die Treppe noch Abstellfläche.
T-i-m-m11.12.22 21:03
Kochen ist ein essentieller Teil unseres Alltags. Die Küche darf gerne einen großen Teil des vorhandenen Platzes einnehmen. 32m2 Wohnküche finde ich jetzt auch nicht so klein, dass ich mir einen Campingkocher und 2 Klappstühle da reinstellen müsste.
kbt0911.12.22 21:04
Mir fehlt die Dachausrichtung, die Kniestockhöhe im OG .. oder Dach erst ab 2. OG= DG?, die Grundstückslage gesamt, die Prüfung, ob man nicht Technik ins OG schaffen kann.
kbt0911.12.22 21:06
Die Küche würde ich auch in keinem Fall kleiner planen, sie liegt auch gut Richtung Terrasse. Wohnen/Sofa/TV- in der ruhigen etwas abgewandten Ecke ist realistich und mit heutigen TVs muss das auch nicht viel größer sein. 8,52*7,72 sind nun mal keine Tanzsaal-Außenmaße.
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