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ᐅ Photovoltaikanlage Luft-Wasser-Wärmepumpe - Rentabilität Einfamilienhaus KFW55EE


Erstellt am: 11.01.22 23:19

Stefan00114.01.22 14:01
WilderSueden schrieb:

Und zwar nicht mit +- sondern gegen eine rentierliche Geldanlage von sagen wir mal 5% pro Jahr.
Die Rentierliche Anlage mit 5% mit dem gleichen Risiko das eine Photovoltaikanlage besitzt musst du aber auch erst einmal finden.

Aber natürlich kann man immer die Rechnung in beide Richtungen bringen.
Mal sind ETF's absolut sicher, und die Solaranlage hält 10 Jahre und der andere sagt den ETF-Untergang hervor während die Solaranlage 30 Jahre hält...jeder wird das Ergebnis bekommen das er möchte.
kati133714.01.22 14:08
Ich stell jetzt mal auch die steile These in den Raum, dass mit der voranschreitenden E-Mobilität und dem Bedarf für E-Fuels (Surpise! Es gibt noch andere Verkehrsmittel als Autos die aktuell zu unserem Nachteil tote Dinosaurier verfeuern) der Strombedarf auf der gesamten Welt deutlich ansteigen wird, und wie bei allen Sachen irgendwann die Nachfrage für deinen Photovoltaik-Strom am Preis fiddeln könnte, auch wenn dir der Netzbetreiber ihn nicht für mehr als 6 Cent abkaufen muss. Dann kommt vielleicht schon demnächst jemand an, der dir ein paar Cent mehr dafür bietet. Oder ein paar Cent mehr als ein paar Cent mehr.
Hangman14.01.22 14:25
Wenn ich es richtig verstanden habe, ist das für die sog Ü20 Anlagen in 2021 wohl schon so gewesen. Bei aus der Förderung gelaufenen Anlagen wird wohl irgendein Jahresmittelwert ermittelt der dann für die Einspeisung gilt... und das waren in 2021 aufgrund der gestiegenen Börsen-Strompreise wohl tatsächlich schon 7,5 Cent!

Und dann gibt es da noch die Unwägbarkeit der Autarkielücke die ich zukaufen muß. Wie sieht die Rechnung einer mutwillig klein gehaltenen Anlage aus wenn die Strompreise auf 50 Cent steigen? Je größer die Anlage, desto kleiner diese Lücke, desto entspannter die Zukunft. Für mich besteht der Charme eines monoenergetischen Hauses ja darin, möglichst unabhängig sein zu können. Ich würde jedes KWP auf dem Dach mitnehmen was drauf passt.
Rumbi44114.01.22 14:47
kati1337 schrieb:

Ich stell jetzt mal auch die steile These in den Raum, dass mit der voranschreitenden E-Mobilität und dem Bedarf für E-Fuels (Surpise! Es gibt noch andere Verkehrsmittel als Autos die aktuell zu unserem Nachteil tote Dinosaurier verfeuern) der Strombedarf auf der gesamten Welt deutlich ansteigen wird, und wie bei allen Sachen irgendwann die Nachfrage für deinen Photovoltaik-Strom am Preis fiddeln könnte, auch wenn dir der Netzbetreiber ihn nicht für mehr als 6 Cent abkaufen muss. Dann kommt vielleicht schon demnächst jemand an, der dir ein paar Cent mehr dafür bietet. Oder ein paar Cent mehr als ein paar Cent mehr.
das bezweifle ich. Wenn E-Fuels kommt dann wird das wie bisher über ein Oligopol spricht Tankstellen gemanaget. Anders kanst du gar so viele Menschen versorgen. Die jetzt vorhandenen Einspeisepunkte sind schon knapp. Ich befürchte bis auf deckelung des Eigenbedarfs wird die private Photovoltaikanlage nicht rauskommen.
Deliverer14.01.22 15:28
Dass E-Fuels nicht gehen, hat seit gestern sogar die FDP(orsche) gemerkt. ;-)
KingJulien14.01.22 15:37
Man sollte die Photovoltaik durchaus am Eigenbedarf auslegen.
Szenario: -5 °C, bedeckter Himmel.
Wärmepumpe rödelt, Mann oder Frau am Herd ebenso. Die Wäsche will gewaschen werden und der Elektrogaul will auch ein bisschen was abhaben.

Wenn dann gerade genug von Dach kommt, ist die Photovoltaik nicht überdimensioniert.
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