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ᐅ Photovoltaikanlage bei Neubau: Würdet ihr eine einbauen Erfahrungen?


Erstellt am: 27.05.18 10:44

Zaba1217.06.18 12:16
Theoretisch passen bei dir bei 300 Watt Modulen 7,27kwp darauf in der Praxis wird es weniger, da die Module bestimmte Maße haben, du noch ggf. ne Gaube hast, eine Satellitenschüssel, ggf. „Schneerutschschutz“, etc. Somit bleiben dir geschätzt 7-6,5kwp. Je Nach Ausrichtung des Daches wirst du dann 6500-4500kw pro Jahr vom Dach runter bekommen. Davon wirst du dann 3500kw verbrauchen. Der Rest wird eingespeist. Die Photovoltaikanlage wird dir von Anfang November bis Ende Februar für die Luft-Wasser-Wärmepumpe kaum was bringen, da eh kaum was vom Dach kommt.
hampshire17.06.18 14:11
Wir haben uns zum Einbau einer Photovoltaikanlage entschieden. Aus ästhetischen und technischen Überlegungen heraus haben wir uns für eine nahezu unsichtbare Lösung mit Solarziegeln entschieden von Autarq. Der Fokus liegt auf der Produktion für den Eigenbedarf, feuerlöschbare Niedervolt-Technik auf dem Dach und Unabhängigkeit bei Stromausfall. Insgesamt wollen wir aus Umweltschutzüberlegungen im Jahr mehr produzieren als wir verbrauchen. In den Sommermonaten speisen wir Überschüsse ein, im Winter kaufen wir etwas hinzu.
berny17.06.18 14:40
Skyfire schrieb:
Mal vom ökologischen Gedanken abgesehen und rein wirtschaftlich betrachtet, lohnt sich langfristig eine Photovoltaikanlage?

Eigentlich nicht, denn Module verlieren Leistung, WR gehen vielleicht mal kaputt und Speicher leben auch nicht ewig und sind teuer. Wenn man alle Steuertricks ausnutzt (unbedingt Kredit aufnehmen) und Glück bei der Zuverlässigkeit der Komponenten hat und die Endkundenpreise für Strom weiter ordentlich steigen (incl. aller Steuern, Abgaben, Umlagen etc...) kommt vielleicht `ne schwarze Null raus.
Aber ein gutes Gefühl ist auch was wert und: Was fährst Du für ein Auto? Viele geben da sehr viel Geld für unnötige Fahrdynamik/Leistung/Eleganz aus und denken gar nicht drüber nach. Ein Neunelfer rechnet sich finanziell nie; man hat einfach zwischendurch mehr Spass am Leben
Ich zum Beispiel hab`17 K für `ne 6.2 KWp - Anlage mit 6.3 KW Speicher ausgegeben, hab`seit 2 Wochen eine Riesenfreude daran, echt, aber die Kohle seh ich sicher nie wieder. Hobbys kosten immer...
berny17.06.18 15:57
Hier noch mal zur Illustration: Diese Anlage ist seit 10 Tagen in Betrieb, wir wohnen aber noch nicht drin. Der geringe Verbrauch sind nur die Geräte und Maschinen der Handwerker. Die Anlage hat also bisher ca. 2.30 € pro Tag durch Einspeisung "verdient", man rechne selbst...



Haustechnik-Systemübersicht: PV-Erzeugung, Eigenverbrauch und Einspeisung
Leo17.06.18 16:00
hampshire schrieb:
Wir haben uns zum Einbau einer Photovoltaikanlage entschieden. Aus ästhetischen und technischen Überlegungen heraus haben wir uns für eine nahezu unsichtbare Lösung mit Solarziegeln entschieden von Autarq. Der Fokus liegt auf der Produktion für den Eigenbedarf, feuerlöschbare Niedervolt-Technik auf dem Dach und Unabhängigkeit bei Stromausfall. Insgesamt wollen wir aus Umweltschutzüberlegungen im Jahr mehr produzieren als wir verbrauchen. In den Sommermonaten speisen wir Überschüsse ein, im Winter kaufen wir etwas hinzu.
Kannst du uns etwas zu den Kosten sagen?
hampshire17.06.18 18:01
Den genauen Betrag kann ich leider nicht nennen (hab ich unseren Lieferanten versprochen). Ich schätze, dass eine technisch auf ähnlichem Niveau ausgestattete 10 kWp Photovoltaikanlage mit den üblichen Paneelen und üblicher Befestigung für 25-30% weniger zu haben ist. Genaue Infos gibt es bei Autarq.
dachphotovoltaikanlagespeicherkwp